Kleiner weiser Wolf

 

 

Gijs van der Hammen, Hanneke Siemensma, Kleiner weiser Wolf, Bohem Verlag 2018, ISBN 978-3-95939-061-3

 

In diesem schönen und sehr hintersinnigen Bilderbuch aus den Niederlanden erzählt Gijs van der Hammen mit zarten Illustrationen von Hanneke Siemensma die Geschichte von einem Wolf, der weit hinter den Bergen in einem einsamen kleinen Haus wohnt. Den ganzen Tag und auch den größten Teil der Nacht eignet er sich Wissen an. Er liest dicke Bücher und sammelt, alles, was man so wissen kann. Unter anderem kennt er alle Kräuter der Welt und wie man sie bei Kranken einsetzen kann.

 

Er ist sehr stolz auf sein Wissen, die Tiere aus der Nachbarschaft bewundern ihn auch dafür, nennen ihn schon lange den „kleinen weisen Wolf“, doch wenn sie etwas von ihm wissen wollen oder seine Hilfe in Anspruch nehmen wollen, lehnt er ab mit dem Hinweis, er habe keine Zeit, er müsse noch viele dicke Bücher lesen.

 

Eines Tages sitzt die Krähe des Königs an seinem Fenster und hat ein Briefchen um den Hals, in dem der König ihn bittet zu ihm zu kommen. Nur er könne ihn wieder gesund machen.  Der Wolf wehrt zunächst wieder ab, doch die Krähe überzeugt ihn davon, dass man dem König nichts abschlagen dürfe.

 

E macht sich per Fahrrad und dann als die Berge kommen, mühsam zu Fuß auf den langen Weg. Er begegnet dabei vielen Tieren, die sich fragen, ob und wie sie ihm helfen können. Sie tun das, indem sie dem Wolf gerade dann, als er nicht mehr kann, auf eine Weise helfen, die hier nicht verraten werden soll.

 

Er kommt schließlich in die Stadt und dann in das Königsschloss, wo er den kranken König findet und ihm eine Medizin aus Kräutern herstellt, die diesen sehr schnell wieder auf die Beine bringt. Der dankbare König bietet dem kleinen Wolf eine Stelle als Leibarzt an, doch der lehnt ab: „Ich muss zurück zu meinen Freunden hinter den Bergen. Ich kann noch viel von ihnen lernen.“

 

Seit dieser Zeit ist der kleine weise Wolf nicht mehr zu beschäftigt, wenn die anderen Tiere bei ihm vorbeischauen. Er hilft ihnen gerne und immer.

 

Und was niemand erklären kann: er kann noch genauso viele schlaue Bücher lesen wie vorher.

 

Eine schöne und weise Geschichte darüber, wie wichtig wahre Freunde sind, aber auch darüber, dass man, wenn man klug ist und weise ist, diese Gaben auch für seine Nächsten einsetzen sollte.

Der blaue Stein

 

 

 

Anne-Gaelle Balpe, Eve Tharlet, Der blaue Stein, Minedition 2019, ISBN 978-3-86566-3659-7

 

 

In diesem mit zauberhaften Bildern von Eve Tharlet illustrierte Bilderbuch erzählt Anne-Gaelle Balpe die Geschichte eines kleinen Männchens, der aussieht als wäre er der Elfenwelt entsprungen. Er heißt Oli und er hat am Fuß einer Margerite einen blauen Kieselstein gefunden. Ein Stein mit einer ganz besonderen Form.

 

Oli beschließt ihn zu behalten. Er zeigt ihn verschiedenen Tieren, denen er begegnet, dem Wildschwein und dem Wolf. Beide halten so eine Stein für absolut überflüssig und raten Oli, ihn  wegzuwerfen. Doch Oli fühlt, dass er diesen Stein noch einmal brauchen wird. Auch von drei Zwergen  die er trifft, die ihn wegen dem Stein auslachen, lässt er sich nicht beirren.

Und tatsächlich: bald trifft er auf ein  weinendes Mädchen. Sie zeigt dem fragenden Oli stumm ihre Stoffpuppe, der ein Auge fehlt. Jeder sage, spricht sie nun, sie solle ihre Puppe wegwerfen.  Da zieht Oli seinen Kieselstein hinter seinen Rücken hervor und er passt in Farbe und Form genau in das fehlende Auge der Puppe.

 

Beide sind glücklich und Oli sagt: „Ich war sicher, dass ich den Stein irgendwann einmal brauchen  könnte.

 

Er hebt einen Faden auf, den die Puppe verloren hat und macht sich auf seinen Weg.

 

Diesen Faden wird er im nächsten Buch der beiden Autorinnen mit dem Titel „ Der rote Faden“ noch sinnvoll einsetzen. Das vorliegende Buch ist 2011 erschienen, das zweite im Jahr 2014.

 

Eine schöne Geschichte selbstlosen und segensreichen Helfens.

 

 

 

Der Blumenladen der Mademoiselle Violeta

 

 

Maxim Huerta, Der Blumenladen der Mademoiselle Violeta, Thiele Verlag 2019, ISBN 978-3-85179-377-2

 

L’Étoile Manquante,  der fehlende Stern, so heißt der zauberhafte Blumenladen im Herzen von Saint-Germain, um den sich in diesem schon 2015 in Spanien zum Bestseller gewordenen Roman von Maxim Huerta alles dreht.

 

Dominique Brule hat ihn vor langer Zeit gegründet, nachdem seine geliebte Frau gestorben ist. Er liebt seine Blumen über alles, besonders Pfingstrosen, die ihn an seine Frau erinnern.  Die Menschen im Viertel lieben seinen Laden, sie schätzen seine tiefe Kenntnis und Liebe zu den Blumen.

 

Zwei Spanierinnen, die ähnlich einsam sind wie Dominique, der mittlerweile vierundsiebzig Jahre alt geworden ist, sind seine täglichen Besucherinnen. Mercedes wurde für eine Kellnerin von ihrem Mann auf ihrer Hochzeitsreise verlassen, nachdem sie die französische Grenze überquert hatten, und Tilde hat nie den richtigen Partner gefunden. Im Verlauf des Buches wird auch ihre harte Lebensgeschichte erzählt.

 

Der Roman beginnt mit einer Entscheidung, als Dominique  im Spätsommer ein Schild ins Fenster seines Laden hängt: „Aushilfe für Blumengeschäft gesucht. … Trägerinnen von Blumennamen sind besonders willkommen.“

 

Das Schild hängt noch nicht lange, da betritt eine junge Spanierin namens Violeta das Blumengeschäft und bewirbt sich um den Job. Sie ist vor einigen Tagen aus Madrid nach Paris geflohen um ein neues Leben zu beginnen, weil sie sich von ihren Eltern nicht verstanden fühlt und von ihrem Freund verlassen wurde.

 

Von der ersten Sekunde, als Violeta den Laden betritt, ist der alte Dominique verzaubert von ihr, denn sie erinnert ihn in allem an seine jung verstorbene Frau.

 

Sehr geschickt entwickelt Maxim Huerta nun eine Romanhandlung, die die Leben von Violeta, Dominique und den beiden alten Freundinnen Mercedes und Tilda verknüpft. Dies geschieht mit vielen Rückblicken in die Lebensgeschichte dieser Personen. Dabei stellt sich heraus, dass jede der drei Alten  ein kleines Geheimnis hat, eine ganz persönliche und tiefe Trauer trägt, die eigentlich nicht mehr gelöst werden kann, denn sie sind schon alt und ihr Leben wird bald zu Ende sein.

 

Mit der jungen Violeta kommt auf einen Schlag Bewegung in das Leben dieser drei Menschen, die mit ihrem Schicksal schon lange abgeschlossen hatten. Und Dominique hält, je länger je mehr, Violeta, die auch ihre Geheimnisse mit sich herumträgt, für den fehlenden Stern im Namen seines Ladens.

 

Es ist ein romantischer Roman, dennoch literarisch auf hohem Niveau geschrieben. Wer für solche Romantik wenig übrig hat, sollte das Buch nicht lesen. Für alle anderen kann ich es nur empfehlen. Warmherzig und liebevoll beschreibt Huerta seine durchweg sympathischen Charaktere in einer Geschichte, die zwischen den Zeilen die Botschaft vermittelt, dass man manchmal allem etwas Zeit geben muss, wenn es sich entwickeln soll. Und es vermittelt eine zumindest zeitweise gültige Weisheit, die im Roman sehr oft erwähnt wird: „Nicht nachdenken zu wollen ist auch eine Form von Glück“.

 

Wenn man sich in der Lektüre dieses schönen Romans verliert, kann man durchaus etwas spüren davon. Und: wer hat nicht schon einmal, auf sein Leben zurückblickend und die entscheidenden Momente reflektierend, gedacht: es gibt keine Zufälle – es hat genauso kommen müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wunder der Bäume

 

 

Nicola Davies, Lorna Scobie, Das Wunder der Bäume, arsedition 2019, ISBN 978-3-8458-3134-3

 

Dieses große und großartige Sachbilderbuch, das zuerst in England erschienen ist und von Andreas Jäger ins Deutsche übertragen wurde, ist eine hervorragende Einführung in das Naturphänomen der Bäume überall auf der Welt. Sie bedecken ein Drittel der Landfläche unseres Planeten und bestimmen in Stadt und Land das Landschaftsbild.

 

Das Buch beschreibt in vielen Kapiteln die Bedeutung der Bäume nicht nur für das Leben der Menschen, sondern auch für unsere Umwelt und für die Tier- und Pflanzenwelt. Es liefert mit wunderschönen Illustrationen von Lorna Scobie eine große Menge an Informationen über verschiedene Aspekte. Es geht um verschiedene Baumarten, um Wurzeln, Äste, Blätterformen und Rindenarten, um Tiere, die auf Bäumen leben und über die ganz unterschiedlichen Lebensräume auf der Welt, wo Bäume vorkommen und vieles mehr.

 

Immer wieder wird deutlich, wie Bäume von den Wurzeln bis zur Krone mit anderem Leben vernetzt sind und welche unverzichtbare Bedeutung sie für das Klima haben.

 

Das Buch gibt einen einmaligen Überblick über die unglaubliche Vielfalt und Bedeutung der verschiedensten Baumarten auf der Welt und ist ein Plädoyer für ihren Erhalt.

 

 

 

Bösemann

 

Gro Dahle, Svein Nyhus, Bösemann, NordSüd Verlag 2019, ISBN 978-3-314-10481-7

 

Die norwegische Lyrikerin und Romanautorin Gro Dahle hat zusammen mit ihrem Mann Svein Nyhus ein beeindruckendes, aber auch verstörendes Bilderbuch gemacht über das Thema häusliche Gewalt und wie kleine Kinder sie erleben. Christel Hildebrandt hat als erfahrene Übersetzerin das Buch aus dem Norwegischen  sensibel ins Deutsche übertragen.

 

Das Buch erzählt von dem kleinen Jungen Boj und wie er seine Familie wahrnimmt. Sein Vater ist unberechenbar und immer wieder gewalttätig gegenüber seiner Mutter. In beeindruckenden Bildern und gelingt es dem Autorenehepaar die gespannte Atmosphäre einzufangen, in der der kleine Boj lebt. Er liebt seinen Vater, bewundert seine Größe und Stärke. Doch wenn der Vater wieder einmal sehr wütend ist, stellt sich der Junge vor, dass Bösemann von ihm Besitz ergriffen hat. Bösemann steht für die unberechenbare Seite seines Vaters. Die hilflose Mutter versucht die Spannung immer wieder zu lösen, doch sie schafft es nicht aus ihrer Opferrolle heraus. Boj muss in seinem Zimmer mithören, wie der Vater über die Mutter herfällt.

 

Immer wieder verspricht der Vater, sich zu bessern, er weint und macht für Boj alles nur noch schlimmer. Alles in der Familie orientiert sich an der Stimmungslage des Vaters.  Mit einem großen Reichtum an sprachlichen und künstlerischen Stilmitteln wird die Thematik in fast schon poetischer Weise entfaltet.

 

Am Ende kann nur einer der Familie den Mut finden, Hilfe zu holen, die dann auch kommt. Das Buch hat eine ganz wichtige Botschaft an alle betroffenen Kinder: Es gibt keine Toleranz für gewalttätiges Verhalten. Den betroffenen Familien vermittelt sie: Ihr seid nicht allein. Es ist nicht eure Schuld. Ihr müsst darüber sprechen.

 

Ich denke, das Buch sollte nur von erfahrenen Erzieherinnen vorgelesen werden, denn es ermutigt Kinder sich zu öffnen. Und dann muss die Hilfe auch professionell sein.

 

 

Sepia und das grosse Meer

 

 

 

Susanne Timbers, Sepia und das grosse Meer, minedition 2019, ISBN 978-3-86566-393-1

 

Das kleine Tintenfischmädchen Sepia lebt mi ihrer Familien in einem traumhaft bunten Korallenriff im Meer. Sie liebt es sich zu verstecken und macht das so gut, dass sogar ihr Vater sie nicht findet.

 

Eines Abends macht sie das wieder, als eine strake Meeresströmung sie in die Tiefe des Meeres reißt und sie jegliche Orientierung verliert.  Ein kleines Seepferdchen hat sich an einem ihrer Tentakel festgehalten. So ist Sepia nicht allein, als sie in der Tiefe des Meeres vielen anderen großen Tieren begegnet. Einem Mantarochen, einer uralten Schildkröte. Als ein großer Hai vorbeikommt schützt sich Sepia, indem sie von ihrer Tinte verspritzt und hat auch für den kleinen Fisch einen guten Rat, wie er sich mit seinen Freunden gegen den Hai wehren kann.

 

Nach langer Irrfahrt durch das Meer und seine Gefahren kehrt Sepia endlich ins heimische Korallenriff zurück zur Freude ihres Vaters. Zusammen mit dem Seepferdchen treffen sie für weitere Versteckspiele Vorkehrungen, das Sepia nicht mehr verloren gehen kann.

 

Ein biologischer Text mit fantastischen Zeichnungen über die „Supertools der Sepia“ der Biologin Tanja Dietrich rundet ein schönes Sachbilderbuch und eine spannende Geschichte ab.

 

 

Raus aus den Federn

 

 

 

 

Anke de Vries, Piet Grobler, Raus aus den Federn, Annette Betz Verlag 2019, ISBN 978-3-219-11775-2

 

Antonia ist ein kleiner Vogel, der morgens gerne schon in aller Frühe im Wald singt und mit seinem Gesang die anderen Vögel des Waldes aus den Nestern treibt.

 

Die sind darüber nicht sehr erfreut und meckern. Sie sagen, Antonia mache sie verrückt mit ihrem Geschrei. Sie stehen halt nicht so gerne früh auf. Doch Antonia lässt sich nicht beirren und singt so lange, bis alle Vögel schimpfend und murrend aus ihrem Nest gekommen sind.

 

Doch irgendwann wird ihr alles zu viel und sie verlässt den Wald. Schon am nächsten Morgen verschlafen die anderen Vögel des Waldes. „Wo ist Antonia? Warum hat sie uns nicht geweckt?“

 

Doch auch Antonia vermisst schon bald in der Fremde den Wald und sie fragt sich, ob sie den anderen Vögeln auch fehlt. Da hat sie eine schöne Idee: sie schmückt und verkleidet sich mit verschiedenen Pflanzenteilen und kehrt zurück in den Wald. Die anderen Vögel erkennen sie nicht und antworten auf die Fragen des seltsamen neuen Vogels, warum niemand singt, dass Antonia nicht mehr da sei. Sie habe wunderbar gesungen, sie jeden Morgen pünktlich geweckt, und sie würden sie sehr vermissen.

 

Kurz danach erkennen die Vögel Antonia in ihrer Verkleidung und alle sind froh und jubeln. Doch als Antonia am nächsten Morgen in aller Frühe ihren Weckruf startet, beginnt auch das Murren wieder…

 

Ein schönes und lustiges Buch über Frühaufsteher und liebenswerte Nervensägen. Kinder, die nicht gerne aufstehen, werden sich schnell wiedererkennen.

 

 

 

Darwins Entstehung der Arten

 

 

Sabina Radeva. Darwins Entstehung der Arten, Hanser 2019, ISBN 978-3-446-26231-7

 

Charles Darwins Erkenntnisse aus seinem Buch „Die Entstehung der Arten“ als Sachbilderbuch für Kinder aufzubereiten ist Sabin Radeva mit ihrem zuerst in England erschienenen hier vorliegenden Buch sehr gut gelungen. Stefanie Ochel hat die wohltuend unideologischen Texte ins Deutsche übersetzt.

 

Ein schönes und vor allen Dingen leicht verständliches Sachbilderbuch ist so gelungen. Ein Buch, das sich nicht nur ein Kinder ab dem Grundschulalter richtet, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene einen guten und ersten Überblick gibt über die Ergebnisse der Forschungen von Charles Darwin und ihre Bedeutung für die heutige Wissenschaft.

 

Leicht verständliche Texte und farbenprächtige Zeichnungen vermitteln den jungen und älteren Lesern das Wesentliche einer großen Theorie und regen im Anhang zum persönlichen Weiterstudium der Thematik an.

 

 

 

 

Die Wahrheit über Dinosaurier

 

 

Guido van Genechten, Die Wahrheit über Dinosaurier, Annette Betz Verlag 2019, ISBN 978-3-219-11794-3

 

Im Jahr 2008 haben US-Wissenschaftler der Universität Harvard  eine enge Verwandtschaft mit dem Dinosaurier Tyrannosaurus Rex und den heutigen Hühnern festgestellt. Demnach war der Dinosaurier laut Proteinvergleichen ein Vorfahr der Hühner. Der fleischfressende Tyrannosaurus Rex ist der Vorfahr unserer heutigen Hühner.

 

Diese zunächst unglaubliche Information hat den niederländischen Kinderbuchautor Guido van Genechten zu einer urkomischen und lustigen Bilderbuchidee gebracht, in dem er ein grünes Huhn die an Dinos interessierten Kinder (und das sollen ja ziemlich viele sein!) auf eine witzige Weise auf eine Informationsreise mitnehmen lässt. Dem Huhn (dem Dino) hilft dabei ein altes Familienalbum, aus dem das kluge Huhn alle seine Informationen hat und sie gerne an die Kinder weitergibt.

 

Meike Blatnik hat dieses Buch so übersetzt, das sein Witz und sein Humor gut herüberkommt.

 

 

Alles hat einen Namen

 

 

Annika Frau, Alles hat einen Namen, Ravensburger Verlag 2019, ISBN 978-3-473-43790-0

 

„Liebevoll erdacht, für kleine Helden gemacht“. Mit diesem Slogan geht die neue Bilderbuchreihe des Ravensburger Verlags „Edition Piepmatz“ für Kinder ab 2 Jahren an den Start.

 

Das vorliegende Buch „Alles hat einen Namen“ von einer Frau Annika ist ein gelungenes Sachbilderbuch, das den Kleinsten Gegenstände und Sachen aus ihrer allernächsten Umgebung und  Lebenswelt in schönen Abbildungen zeigt und jeweils den Namen dazu schreibt.

Das stabile Buch ist aufgeteilt in die Bereiche:

  • In meinem Kleiderschrank
  • Alle meine Fahrzeuge
  • Im Cafe
  • In Mamas Handtasche
  • Das ist oben ..
  • Auf dem Spielplatz
  • Beim Einkaufen
  • Beim Kinderturnen
  • Alle meine Farben
  • In unserem Badezimmer
  • In meinem Kinderzimmer

 

Das Buch eignet sich hervorragend zur Sprachschatzerweiterung, zur Wiedererkennung von Gegenstände und Namen und wird jedem Kind ab 12 Monaten Freude machen

 

Wirklich liebevoll erdacht.