Birth of an Icon. Revolver 50

Klaus Voormann, Birth of an Icon. Revolver 50, Delius Klasing 2017, ISBN 978-3-667-10962-0

Das siebte Album der legendären Beatles, das vor über fünfzig Jahren veröffentlicht wurde, zählt nicht nur wegen seinen musikalischen Kunstwerken sondern auch wegen seinem Cover zu den von der amerikanischen Musikzeitschrift „Rolling Stone“ in der Liste „500 Greatest Albums of All Time“ aufgeführten Alben. Auf Platz 3 ist es dort notiert. Birth of an Icon. Revolver 50 weiterlesen

Das Ziel ist im Weg

Ina Schmidt, Das Ziel ist im Weg, Lübbe 2017, ISBN 978-3-7857-2583-2

„Eine philosophische Suche nach dem Glück“ unternimmt die Philosophin Ina Schmidt in dem vorliegenden Buch. Sie kritisiert  die immer weiter verbreitete Manie, sich permanent Ziele zu setzen, Maßstäbe und Messlatten zu formulieren, um das zu erreichen, was man sich als Glückszustand vorstellt. Beim Streben nach Optimierung, Verbesserung und Erkenntnis lassen immer mehr Menschen nichts unversucht, damit ihnen das „Glück“ nicht entwischt. Das Ziel ist im Weg weiterlesen

Das Vaterunser. Verstehen, was wir beten

Okko Herlyn, Das Vaterunser. Verstehen, was wir beten, Neukirchner Verlag 2017, ISBN 978-3-7615-6446-2

Nach seinem 2015 erschienen Buch „Was ist eigentlich evangelisch?“ und seinem Lutherbuch „Hier stehe ich, ich kann auch anders“ (2017) legt der ehemalige Gemeindepfarrer, Hochschullehrer, Liedermacher und Kabarettist Okko Herlyn mit dem vorliegenden Buch erneut ein verständliches theologisches Werk vor, mit dem er Christen helfen will, die eigenen Traditionen und Quellen besser zu verstehen und sie für ihren Alltag aufzuschließen. Das Vaterunser. Verstehen, was wir beten weiterlesen

Mein erstes Buch von der Kinderkrippe

 

 

 

 

 

Nathalie Choux, Mein erstes Buch von der Kinderkrippe, ArsEdition 2017, ISBN 978-3-8458-2277-8

 

In der sehr erfolgreichen Kinderbuchreihe „Mein erstes Buch“ für kleine Kinder ab etwa 18 Monaten legt die Ars Edition in München hier ein neues Buch der Französin Nathalie Choux vor, in dem sie Erfahrungen von kleinen Kinder reflektiert, die schon in frühem Alter eine Kinderkrippe besuchen, was in Frankreich, wo das Buch zuerst erschien, viel mehr zum Alltag von Kindern und ihren Eltern gehört als bei uns.

 

Mit mehreren Schiebern und einem Drehrad ausgestattet, lernen die Kinder erste Sachen und Gegenstände zu erkennen und zu benennen, die ihnen dort begegnen, aber auch gemeinsame Erfahrungen mit anderen Kindern und Erziehrinnen, wie zum Beispiel spielen, essen, malen und schlafen werden thematisiert.

 

Genau wie die anderen Bücher aus dieser Reihe kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

Zeitreisen, Legendäre Orte, Routen und Momente

Stefan Bitterle, Zeitreisen, Legendäre Orte, Routen und Momente, Te Neues 2017, ISBN 978-3-8327-6901-7

Das vorliegende schwergewichtige Buch von Stefan Bitterle erzählt eine mit unzähligen historischen schwarz-weiß-Bildern illustrierte Geschichte des Reisens im 19. und 20. Jahrhundert. Damals war man noch auf einer Grand Tour, heute ist man Teil eines weltumspannenden Tourismus, wo man schnell ans Ziel kommt und dort Menschen trifft, die man von zu Hause schon in-und auswendig kennt. Zeitreisen, Legendäre Orte, Routen und Momente weiterlesen

Das Mädchen aus Brooklyn (Hörbuch)

 

 

 

 

 

Guillaume Musso, Das Mädchen aus Brooklyn (Hörbuch), Hörbuch Hamburg 2017, ISBN 978-3-86952-343-9

 

Wieder hat Guillaume Musso, einer der erfolgreichsten Autoren in Frankreich, einen Roman vorgelegt, in dem er seine Meisterschaft darin beweist, in einer Mischung aus Liebesgeschichte und Psychothriller den Leser zu fesseln und nicht ruhen zu lassen, bis er das wieder total überraschende Ende gelesen hat und die Auflösung des Rätsels kennt.

 

In seinem neuen Buch „Das Mädchen aus Brooklyn“ gibt es drei Hauptpersonen, deren miteinander verwickelte Geschichte erzählt wird. Da ist der erfolgreiche Schriftsteller Raphaël Barthélémy, der die eine Hälfte des Romans in der Ich-Form erzählt. Nach einer enttäuschenden Beziehung mit einer Karrierefrau ist ihm nur sein kleiner Sohn Theo geblieben, um den er sich rührend kümmert und wegen dem er die letzten drei Jahre kein Buch mehr schreiben konnte. Vor einem halben Jahr hat er sich in einem Geschäft in die junge Anna Becker verliebt und er wird sie in wenigen Wochen heiraten. Alles ist geplant, als sie vor ihrer Hochzeit ein romantisches Wochenende an der Cote d`Azur verbringen. Um seinen Sohn Theo kümmert sich derweil sein Freund Marc, ein ehemaliger Polizist.

 

Raphael weiß, dass Anna die Liebe seines Lebens ist, doch etwas quält ihn. Er weiß nichts aus ihrer Vergangenheit, die sie vor ihm verborgen hält. Auf seine Nachfragen hat sie in der Vergangenheit verschlossen reagiert. Weil er davon überzeugt ist, dass man keine Beziehung und Ehe so begründen kann, lässt er Anna in ihrem Feriendomizil keine Ruhe, bis sie ihm, völlig außer sich vor Erregung, ein Bild zeigt, welches drei verkohlte Leichen zeigt. Mehrmals sagt sie „Das habe ich getan!“

Völlig geschockt verlässt Raphael die Ferienwohnung und als er kurze Zeit später wiederkommt um mit Anna zu sprechen, ist sie verschwunden. Er kehrt nach Hause zurück und erzählt seinem Freund Marc von dem Vorfall, der bei Marc die alten Ermittlerinstinkte wachruft. Gemeinsam machen sich die beiden Männer auf die Suche nach Anna. Die meiste Zeit ermitteln sie getrennt voneinander. Musso wechselt alle paar Seiten die Perspektive von dem ich-erzählenden Raphael zu Marcs Perspektive, was die Spannung mit jedem Kapitel erhöht, zumal immer neue Wendungen hinzukommen und das Leben von Anna sukzessive in seiner ganzen Dramatik entschlüsselt wird. Eine atemlose Suche nach Anna und nach der Wahrheit führt Raphael bis nach New York in die Straßen Harlems und Brooklyns.

 

So wie in seinen bisherigen Büchern auch und auf gewohnt sehr hohem Niveau wird hier ein Thriller mit einer Liebesgeschichte verbunden und mit vielen immer wieder neu auftauchenden und den Leser hin- und her schüttelnden Details gefüttert.

 

Von Beginn an baut Musso einen perfekten Spannungsbogen auf, um ihn im letzten Drittel bis fast bis zur letzten Seite noch einmal beachtlich zu steigern.

 

„Das Mädchen aus Brooklyn“ ist ein absolut gelungener Roman, der konstant das Spannungslevel auf immerhin knapp 500 Seiten bis zum Schluss halten kann. Wie bei einer Zwiebel entblättert sich Schale für Schale die Wahrheit. Immer wenn man beim Lesen denkt, jetzt hätte man den Zusammenhang verstanden, gibt es einen neuen Hinweis.

 

Die vorliegende gekürzte Lesung des Schauspielers Richard Barenberg zieht den Hörer von der ersten bis zur letzten Sekunde in seinen Bann. Die Kürzungen sind gegenüber dem Buch sinnvoll gewählt, sie fallen beim Hören nicht auf. Man kann gar nicht aufhören, immer weiter zu hören, so treibt Barenberg die eh schon vorhandene Spannung mit seiner Stimme immer weiter voran.

 

Man sollte ihn auch das nächste Buch von Gabriele Musso lesen lassen, auf das ich schon jetzt mit Spannung warte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wir dachten, was wir taten (Hörbuch)

 

 

 

 

 

Lea-Lina Oppermann, Was wir dachten, was wir taten (Hörbuch), Hörcompany 2017, ISBN 978-3-407-945709-52-8

 

Um es vorweg zu sagen: dieses literarisches Debüt der 1998 in Berlin geborenen Lea-Lina Oppermann ist eine Sensation. Es wurde schon vor seinem Erscheinen mit dem Hans-im-Glück-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet und zeigt im Handlungsaufbau, im Spannungsbogen, in seiner sprachliche Dichte und in der Charakterdarstellung der drei erzählenden Hauptpersonen eine Qualität, wie man sie bei jungen Schriftstellerinnen dieses Alters kaum für möglich gehalten hätte.

 

Mark Winter und Fiona Nikolaus sind Schüler einer achten oder neunten Klasse. Ihr Lehrer A.Filler hat gerade mit dem Matheunterricht begonnen in dem die Schüler eine Klausur schreiben, als durch den Schullautsprecher folgende Durchsage zu hören ist:

„Es ist ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem aufgetreten. Bitte bewahren Sie Ruhe. Begeben Sie sich sofort in einen geschlossenen Fachraum und warten Sie auf weitere Anweisungen.“

 

Mark, der als erster zu Wort kommt (danach immer im Wechsel mit Fiona und Herrn Filler), bekommt von Herrn Filler die Anweisung, die Tür zuzuschließen. Sofort ist klar, alle gehen davon aus, dass ein Amokläufer in der Schule ist. Während Herr Filler darauf besteht, dass die Schüler ihre Arbeit weiterschreiben, um einer Panik vorzubeugen, wirft ein Schüler nach dem anderen dem Lehrer den angefangenen Test auf das Lehrerpult. Angst, Aufstand, Protest, Feigheit und Wut paaren sich zu einem seltsam dichten Gefühlskonglomerat, das einen Lehrer zeigt, der gerne mutiger wäre. Schon hier stellt die junge Autorin einzelne Schüler vor und beginnt mit ihrer Charakterisierung, die später noch eine Bedeutung haben wird. Es haben schon etliche Schüler ihre Arbeit vorzeitig beendet, als es zwischendrin an der Tür klopft und von außen die Stimme einer wohl viel jüngeren Schülerin um Einlass bittet, um sie vor dem Amokschützen zu retten.

 

Eine heftige Diskussion beginnt, ob man es verantworten kann die Tür zu öffnen. Weil Fiona heftig auf Mark einredet, öffnet der schließlich die Tür. Sie sind beide sicher, etwas Richtiges zu tun. Die Tür geht auf. „Davor stand ein schniefendes Mädchen mit zwei kurzen Zöpfen. Und einer Pistole an der Schläfe.“

 

Sie haben nun den Attentäter mitten im Klassenraum. Und nun beschreibt Lea-Lina Oppermann eine etwa zwei Stunden dauernde Dynamik, in der der völlig stumme und maskierte Täter einzelnen Menschen in der Klasse schriftliche Anweisungen erteilt.  Anweisungen, die die einzelnen auf eine Weise bloßstellen, dass sich einige bald fragen, woher der Täter all diese Informationen hat, die er für diese blamierenden, erniedrigenden und beschämenden Aufgaben braucht.

 

Immer abwechselnd Fiona, Mark und A. Filler zu Wort kommen lassend, gelingt der Autorin eine Art Psychothriller als Kammerspiel. Da werden Geheimnisse an die Oberfläche gezerrt, Lügen offenbart und hinter den so sorgsam gepflegten Fassaden der Einzelnen tun sich wahre Abgründe auf.

 

Wie eine Klasse und die einzelnen Schüler am Ende dieses 143 Minuten dauernden Dramas weiterleben können, ist offen und der Phantasie der jugendlichen Leser dieses wunderbaren Buches überlassen. Und so bricht der Bericht auch ab:

„Was bleibt….“

 

Ein sensationelles Debüt. Ich wünsche der jungen Autorin, dass sie den Mut und die nötige Unterstützung findet, weiter zu schreiben.

 

Die vorliegende Einspielung als Hörbuch haben die drei Schauspieler des Hamburger Thalia –Theaters Birte Schnöink, Julian Greis und Sebastian Rudolph eingelesen und haben diesem packend komponierten psychologischen Kammerspiel nicht nur ihre wunderbaren Stimmen geliehen, sondern es auch geschafft, die Dynamik, die beim Lesen des Buches deutlich wird, noch einmal auf eine Weise zu steigern, die dem Hörer vor Spannung das Blut in den Adern gefrieren lässt.

 

Die Charaktere von Fiona, Mark und A. Filler sind auf eine ganz bemerkenswerte Weise getroffen und eingefangen.

 

 

 

 

Ein Tag in aller Liebe

Francoise Dorner, Ein Tag in aller Liebe, Lübbe 2016, ISBN 978-3-431-03951-1

In diesem kleinen Roman erzählt die preisgekrönte französische Schriftstellerin Francoise Dorner eine warmherzige und zauberhafte Geschichte, in der es geht um Liebe, um Betrug und Verrat, um das Leben in einer Familie und um das Auf- und Ab des Lebens. Mit einem stellenweise poetischen Stil erzählt sie die Geschichte aus drei verschiedenen Blickwinkel, die die Protagonisten dem Leser sehr nahe kommen lassen. Ein Tag in aller Liebe weiterlesen

Spurwechsel

 

 

 

 

 

Roland Springer, Spurwechsel, Finanzbuch Verlag 2017, ISBN 978-3-95972-058-8

 

Ob die Vorschläge, die der Autor in seinem hier vorliegenden Buch „Spurwechsel“ macht, „ wie Flüchtlingspolitik wirklich gelingt“ tatsächlich umsetzbar sind bei den Prioritäten der gegenwärtigen Politik, ist unsicher, denn neben einer Begrenzung der Zuwanderung sollen Migranten mehr oder weniger gezwungen werden, sich über einen Ausbildungskredit den deutschen Anforderungen anzupassen.

 

Ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert, formuliert Roland Springer eine ernüchternde Einsicht, die allerdings schon 2015 schon so mancher gesunde Menschenverstand kannte und dafür von einer großen Mehrheit als fremdenfeindlich oder islamophob in die rechte Ecke gestellt wurde: sowohl in der Arbeitswelt als auch „bei den Werten und Normen des außerberuflichen Alltagsleben bestehen zwischen den muslimischen Flüchtlingen und ihrem gesellschaftlichen Umfeld deutliche Diskrepanzen. Diese sind nicht einfach zu überbrücken, zumal nicht wenige Flüchtlinge zwar in den Genuss der materiellen Vorzüge der westlichen Welt kommen wollen, wesentliche Aspekte der westlichen Lebens- und Arbeitsweise für sich aber ablehnen.“

 

Selbst gebildete muslimische Zuwanderer können und wollen sich in der Regel nur schwer oder gar nicht in Deutschland integrieren. Von den anderen, und das ist die große Mehrheit, ganz zu schweigen. In der Zukunft sehen wir uns vor weiteren vom Steuerzahler alimentierten Parallelgesellschaften. Ein Perspektive, die hoffnungslos aber sehr realistisch ist. Nur will das im Augenblick keiner wirklich hören.

 

Ein ernüchterndes Buch.

 

 

Walter Nowak bleibt liegen

 

 

 

 

 

Julia Wolf, Walter Nowak bleibt liegen, Frankfurter Verlagsanstalt 2017, ISBN 978-3-627-00233-6

 

Nach „Alles ist jetzt“ legt die Schriftstellerin Julia Wolf nun mit „Walter Nowak bleibt liegen“ ihren zweiten Roman vor, aus dem sie beim Bachmann-Wettbewerb schon einen Auszug gelesen hatte und damit bei den Kritikern wie zum Beispiel Sandra Kegel von der FAZ große Begeisterung ausgelöst hat („Eine großartige Männerstudie“).

 

Auf etwa 160 Seiten gelingt es ihr hervorragend, sich in die Psyche eines älteren Mannes hineinzuversetzen. Walter Nowak ist das, was man einen fitten best-ager nennen könnte. Aus seiner ersten Ehe hat er einen Sohn und ist nun mit der jüngeren Yvonne verheiratet, die für einige Tage zu einer Tagung verreist ist. Wie immer hält er, seit vielen Jahren Inhaber eines Hebebühnenverleihs, sich auch an diesem Tag, an dem sich sein Leben ändert, fit. Fit wie ein Turnschuh will er sein, und wenn es geht, mit seiner Figur und Erscheinung andere Frauen beeindrucken.

 

So auch an diesem Tag während der Abwesenheit seiner Frau. Er schwimmt im Schwimmbad seine Bahnen (1000m mindestens jeden Tag), als eine junge Mutter seine männliche Aufmerksamkeit auf sich zieht. Er will sie beeindrucken und stößt sich, unachtsam, bei einer Wende den Kopf an. Außerhalb des Beckens kommt er zu sich, fühlt eine dicke Beule an seiner Stirn. Nichts Schlimmes und dennoch ist dieser Vorfall sozusagen der Beginn des Zerfalls seines Schutzwalls, den er sich um sein Innenleben herum mit den Jahren aufgebaut hat.

 

Der Leser spürt bald, dass dieser Selbstschutz schon lange nicht mehr funktioniert hat. Als er kurze Zeit später in der Waschküche zu sich kommt (er weiß nicht mehr wie er dahin gekommen ist) „bleibt Walter Nowak liegen“ – bildlich gesprochen. Er erinnert sich an seine Eltern seine Kindheit, sein Leben und an die Frauen in seinem Leben.

 

Ein dem Leser und wohl auch der Autorin schnell unsympathisch werdender Mann wird da gezeigt, ein Mann mit Sehnsüchten und Hoffnungen, ein Mann der alten Garde, ein richtiger Macho.

 

Indem sie ihn mit kurzen, oft abgehackten Sätze erzählen lässt, demontiert sie nicht nur ihn, sondern eine ganze Generation von Männern, deren Söhne und Enkel sich so ein Leben und Denken, so ein Verhalten Frauen gegenüber nicht in ihren übelsten Träumen vorstellen können.

„Walter Nowak bleibt liegen“ ist ein erschütterndes Zeugnis eines Männertypus, der in unseren Breiten jedenfalls hoffentlich am Aussterben ist.