Das grosse Buch vom kleinen Raben Socke

 

 

 

 

 

Nele Moost, Annet Rudolph, Das grosse Buch vom kleinen Raben Socke, Esslinger 2017, ISBN 978-3-480-23398-4

 

Die Bilderbücher vom kleinen Raben Socke und seinen Freuden sind eine der bekanntesten und beliebtesten Bilderbuchreihe der letzten Jahre. Nun hat der Esslinger Verlag, in dem diese Bücher erscheinen, vier davon in einem Sammelband zusammengefasst und unter dem Titel „Das grosse Buch vom kleinen Raben Socke“  sehr preiswert veröffentlicht.

 

Zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren hervorragend geeignete spannende und überaus lehrreiche Geschichten.

Die Zisterzienser

 

 

 

 

 

LVR-Landesmuseum Bonn (Hg.), Die Zisterzienser, Theiss 2017, ISBN 978-3-8062-3492-3

 

Als Macht und Reichtum der Benediktiner die monastischen Ideale immer mehr untergruben, zogen 1098 drei Mönche aus und gründeten das Kloster Cîteaux. Sie wollten zurückkehren zur Ordensregel des heiligen Benedikt und leben von der eigenen Hände Arbeit.

 

In der Folge wurden die Zisterzienser selbst zu einem der mächtigsten Verbände des Mittelalters. Über 650 Klöster entstanden vom späten 11. Jahrhundert bis Mitte des 13. Jahrhunderts in ganz Europa. Die weiß gekleideten Mönche schufen die vielleicht eindrucksvollsten Sakralbauten ihrer Zeit. Handschriften aus ihren Skriptorien zählen zu den Höhepunkten mittelalterlicher Buchkunst.
 

Der hier vorliegende reich bebilderte Katalog zur Ausstellung im LVR-LandesMuseum Bonn widmet sich dem Orden und seiner Kunst, die europaweite Vorbildfunktion hatte und bis heute fasziniert. Prachtvolle Gemälde, Skulpturen und Manuskripte aus ganz Europa sowie Architekturmodelle und Rekonstruktionen erlauben außergewöhnliche Einblicke in die mittelalterliche Klosterwelt.

 

Neben den zahlreichen Bildern und ihren Beschreibungen sind die kunsthistorischen und religionsgeschichtlichen Essays zu Beginn des voluminösen Buches empfehlenswert.

Das Labyrinth der Lichter

 

 

 

 

 

Carlos Ruiz Zafon, Das Labyrinth der Lichter, S. Fischer 2017, ISBN 978-3-10-002283-7

 

Das hier vorliegende Buch ist der grandiose Abschluss einer Romanreihe über den sogenannten „Friedhof der vergessenen Bücher“ in Barcelona während und nach der Franco-Diktatur. Carlos Ruiz Zafon hat ihn so komponiert, dass man ihn durchaus auch ohne Kenntnis seiner drei Vorgänger „Der Schatten des Windes“ „Das Spiel des Engels“ und „Der Gefangene des Himmels“ lesen kann. Dennoch sind alle vier Bände ein ineinander verwobenes Gesamtwerk und trotz der mehr als 2500 Gesamtseiten empfehle ich, alle zu lesen.

 

Mit diesem Werk löst Zafon seine Zusage ein, einen wirklichen Abschluss seines epischen Werkes vorzulegen, der offene Fragen aus den drei vorherigen Büchern beantwortet und den Kreis seiner Gesamtgeschichte schließt.

 

Es begegnen dem Leser all die alten Bekannten, die er in den letzten Jahren kennen- und lieben gelernt hat, beginnend bei der Familie Sempere, Fermín, Isaac, den Schriftstellern Carax, Mataix und Martín und den vielen anderen Figuren, die alle möglichen Geheimnisse ans Licht zerrten und oft mehr Schmerz als Freude erlitten. Immer auf dem Hintergrund der Franco-Diktatur und der vielen bösen Eminenzen, die sie hervorgebracht hat. Ergänzt wird das riesige Ensemble durch ein solides Set neuer, interessanter und ebenso liebevoll gestalteter Figuren, die sich nahtlos in den Epos einbetten und viele – zum Teil mysteriöse – Verbindungen zum bekannten Geschichten-Universum besitzen.

Zunächst geht es um einen einfachen Kriminalfall. Ein hoher Minister des Franco-Regimes verschwindet spurlos. Da die Polizei keine Erfolge vorweisen kann, wird ein ungewöhnliches Ermittlerduo auf seine Spur gesetzt. Alice ist die führende Agentin einer mysteriösen Geheimorganisation, die verkörperte Selbstbeherrschung, manipulativ und zielgerichtet. Sie ist eine Einzelgängerin und nimmt Vargas, ihren aufgezwungenen, neuen Partner, zunächst als unnötige Behinderung wahr. Der langgediente Polizist mit trainiertem Blick und breitem Kreuz gewinnt aber bald ihren Respekt. Die beiden stoßen auf eine Verschwörung riesigen Ausmaßes, die tief in die Geschichten der vorangegangenen Bücher hineinreicht und dann schließlich auch zur Familie Sempere führt. Eine Verschwörung über eine Schandtat, deren authentische Darstellung und das heutige Wissen über das Franco-Regime eine Mischung bilden, die den Leser bewegt und immer weiter atemlos lesen lässt. Die Geschichte ist selten gewalttätig, aber wenn sie Gewalt zeigt, ist deren Darstellung grausam, nackt und ungeschönt.

 

Das Buch besitzt eine hohe Komplexität, die es nötig macht, das Buch so schnell wie möglich in wenigen Tagen ohne eine andere Lektüre zwischendurch auszulesen, damit man dran bleibt und nicht den Faden verliert.

 

So wie das gesamte Epos ein Meisterwerk, das man noch in Jahrzehnten lesen wird.  Vielleicht bringt der S. Fischer Verlag in den nächsten Jahren eine Box heraus mit allen vier Bänden zu einem günstigen Preis.

Mein Elefant will nicht ins Bett

 

 

 

 

Cee Neudert, Susanne Göhlich, Mein Elefant will nicht ins Bett, Thienemann 2017, ISBN 978-3-522-45849-8

 

Die kleine Anna ist heute mit ihrem Vater alleine zu Hause. Sie hat in ihrem Zimmer gespielt, unter anderem auch mit ihrem Kuschelelefanten, der in ihrer Fantasie die Größe eines kleinen Babyelefanten hat. Als der Vater aus der Küche ruft, jetzt sei es aber Zeit für das Bett, beginnt die übliche Tour. Doch Anna reklamiert das Hunger, den Durst, das Pipigehen und Zähneputzen nicht für sich selbst, sondern für ihren Elefanten:

„Mein Elefant will noch nicht ins Bett!“  so geht es los. Der Vater macht zunächst drei verschiedene Salat, weil Elefanten doch Vegetarier sind. Seinen Durst muss der Elefant aus der vollen Badewanne löschen und das Pipimachen gestaltet sich wegen seiner Größe zum Drahtseilakt.

 

Als dann nach dem Vorlesen auch der Elefant gut zugedeckt ist, schrumpft er wieder auf seine normale Größe zurück und Anna schläft mit ihrem grauen Kuscheltier im Arm selig und zufrieden ein.

 

Der Vater indes, der sich vorbildlich auf das Fantasiespiel seiner Tochter eingelassen hat, räumt derweil erst mal die Küche auf, denke ich. Aber das ist nicht mehr abgebildet.

 

Ein witziges Bilderbuch mit bunten Illustrationen von Susanne Göhlich.

 

 

Technik in den Alpen. Von Seilbahnen, Staudämmen und Schneekanonen

 

 

 

 

 

 

Elfie Fritsche u.a., Technik in den Alpen. Von Seilbahnen, Staudämmen und Schneekanonen, Folio Verlag 2017, ISBN 978-.3-85256-710-5

 

Dieses wunderbare und informative Sachbuch ist eigentlich für Kinder und Jugendliche gedacht und beschreibt die Entwicklung und technische Eroberung und Kultivierung des gesamten Alpenraums durch „Seilbahnen, Staudämme und Schneekanonen“.

 

Doch noch sehr viel mehr wird in diesem auch für Erwachsene lehrreichen Buch erklärt und mit zahlreichen Bildern und Abbildungen verständlich gemacht. Das Buch erzählt davon, wie Menschen sich ab dem 19. Jahrhundert bis hinein in die Gegenwart sich mithilfe technischer Errungenschaften den alpinen Herausforderungen stellten und stellen.

 

Unter anderem wird gezeigt und erklärt:

  • Wie aus Wasserkraft Strom gewonnen wird
  • Was uns vor Lawinen schützt
  • Wie Tunnel gebohrt werden
  • Welcher Ski leichter die Kurze kriegt
  • Wie eine Schneekanone funktioniert

 

Immer wieder geht es auch darum, wie diese Raum erschlossen wurde, also um Straßen, Tunnel, Eisenbahnen, Bergbahnen, Brücken und verschiedene Schutzbauten. Ich selbst war ganz begeistert von diesem Buch und habe mich regelrecht festgelesen und vieles Neue gelernt.

 

Über 250 Fotos, Infografiken, Zeichnungen und verständliche Texte führen ein in die technischen Zusammenhänge und Entwicklungen all dieser bewundernswerten Errungenschaften.

Wieso.Weshalb. Warum. Alles über Repitilien

 

 

 

 

 

 

Patricia Mennen, Anne Ebert, Wieso.Weshalb. Warum. Alles über Repitilien, Ravensburger Verlag 2017, ISBN 978-3-473-32673-0

 

Dieses Buch aus der durchweg empfehlenswerten Sachbuchreihe Wieso? Weshalb? Warum? für Kinder von vier bis sieben Jahren aus dem Ravensburger Verlag gibt auf insgesamt acht Doppelseiten mit vielen Klappen, die Einblicke ermöglichen und  Bewegungen und Abläufe veranschaulichen, eine Einführung in die Welt und die Lebenswelt von Reptilien, ihre Gemeinsamkeiten, Besonderheiten, ihre Ernährung, ihr Jagd- und Fortpflanzungsverhalten und vieler andere interessante Fragen um diese besonderen Tiere

 

Ein Sachbilderbuch für Kinder zwischen vier und sieben Jahren, dem es sehr gut gelungen ist, die Vielfalt des Themas altersgerecht darzustellen, das mit vielen Klappen zum Entdecken und Weiterfragen einlädt.

 

 

Was arbeitest du ? Das große Buch der Berufe

 

 

 

 

 

Silvie Sanza, Milan Stary, Was arbeitest du. Das große Buch der Berufe, Ravensburger Verlag 2017, ISBN 978-3-473-55449-2

 

Viele Kinder äußern sich schon lange bevor sie in die Schule kommen darüber, was sie später einmal als Beruf ausüben wollen. Bei unserem Sohn wechselte das oft. Nach einem Besuch seines Kindergartens bei einem lokalen Bäcker wollte er später dessen Betrieb übernehmen, gleiches hatte er ein Jahr später nach einer Fahrt auf dem Traktor und Mähdrescher mit dem Hof des Bauern vor. Zuletzt war jahrelang Pilot der bevorzugte Berufswunsch.

 

Silvie Sanza hat illustriert von Milan Stary insgesamt 299 Berufe ausgewählt und vorgestellt, die sie in die Bereiche Theater, Bauernhof, Kreuzfahrtschiff, Flughafen, Hotel, Krankenhaus, Kaufhaus, Schule, Rettungskräfte, Baustelle. Bahnhof, Ballett und Oper, Filmstudio, Zeitschrift, Museum, Künstlerstudio und Weltraumzentrum aufgeteilt hat.

 

Natürlich ist so eine Aufteilung subjektiv, viele wichtige Berufe, die unseren Alltag mit bestimmen und am Laufen halten, sind nicht erwähnt. Ich nehme einmal an, Silvie Sanza hat sich ein wenig an den Interessen und Vorlieben von Kindern ab 5 Jahren, für die dieses Sachbilderbuch gedacht ist, orientiert.

 

Kinder lernen die Menschen  bei ihrer Arbeit kennen und erfahren Wissenswertes und Witziges über bekannte und weniger bekannte Berufe. Die witzigen Illustrationen sorgen für großen Spaß beim Entdecken. Zahlreiche Kurzporträts helfen beim Eintauchen in die unglaublich vielfältige Welt der Berufe.

 

 

Lern mit mir. Das kleine 1×1

 

 

 

 

 

Karla Recke, Antje Hagemann, Lern mit mir. Das kleine 1×1, Ravensburger Verlag 2017, ISBN 978-3-473-41809-1

 

Das Lesen und interaktive Verstehen von Büchern für Kindern mit dem tip toi- Stift ist eine sensationelle Neuheit, die das Lernen für Kinder mit Büchern schon jetzt nach einigen Jahren revolutioniert hat. Einmal angeschafft, passt der Stift zu immer mehr Produkten aus dem Ravensburger Verlag, wie zum Beispiel das vorliegende Buch „ Das kleine 1×1“, mit dem Ravensburger einen lukrativen Markt betritt, denn das System ermöglicht es Kindern auch ohne Nachhilfe ihren Stoff zu bewältigen.

Tip Toi ist ein audiovisuelles Lernsystem für Bücher und Spiele, mit dem die Kinder die Welt spielerisch entdecken. Tippt das Kind mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text oder ein entsprechendes Symbol, erklingen passende Geräusche, Sprache oder auch Musik. Eine intelligente Elektronik ermöglicht Kindern, Bücher und Spiele völlig eigenständig immer wieder neu zu erleben.

Ich kann das System nur empfehlen. Die TipToi Büchern sind etwa ein Drittel teurer als die herkömmlichen Wissensbücher bei Ravensburger, aber diese Investition in das Lernen und vor allem die Lernfreude ihres Kindes lohnt sich.

Das vorliegende Buch für Kinder, die gerade in die Schule gekommen sind und dort die ersten Rechenaufgaben lösen lernen, will mit zahlreichen interaktiven Lernspielen und Aufgaben das Verständnis für die Multilokation schulen und das kleine 1×1 einüben.. Beides Grundkenntnisse, die für den erfolgreichen und motivierten Grundschulbesuch sehr wichtig sind.

 

Leni und David erleben während ihres Wochenenden in den Bergen eine Menge Abenteuer und Spaß und laden auf ihrem Weg die Kinder ein, verschiedene Aufgaben zu lösen und wie nebenbei spielend das kleine 1×1 einzuüben. Im Einmaleins-Gebirge ist ein Schatz versteckt, und zusammen mit dem Abenteurer Marvin und dem Mathegenie Kurt machen sie sich auf den Weg, dem Geheimnis des Schatzes auf die Spur zu kommen.

 

Dieses interaktive Lernsystem führt mit Spaß und Motivation garantiert zum Erfolg.

 

Die kleine Hexe. Ausflug mit Abraxas

 

 

 

 

 

 

Otfried Preußler, Daniel Napp, Die kleine Hexe. Ausflug mit Abraxas, Thienemann 2017, ISBN 978-3-522-45854-2

 

Schon  vor vielen Jahrzehnten erfand der damals noch junge Autor von Jugend und Kinderbüchern, Otfried Preußler, die Figur der kleinen Hexe. Deren Geschichten wurden seither von Generationen von Kindern gelesen, in 467 Sprachen übersetzt und erfuhren eine Gesamtauflage von Millionen Exemplaren.

Nun hat nach dem Tod Otfried Preußlers 2013  seine Tochter Susanne Preußler-Bitsch und mit Illustrationen von Daniel Napp seiner großen Fangemeinde aus alten und jungen Lesern eine große Freude gemacht und hat zum 60. Geburtstag der kleinen eine neue Bilderbuchgeschichte geschrieben

Unter dem Titel „Ausflug mit Abraxas“ erzählt sie eine neue Geschichte von der kleinen Hexe, in der uns vielen ihrer alten Freunde wieder begegnen, sich aber auch einiges verändert hat.

Während sie sich in ihrem Häuschen tief im Wald für die Hexenprüfung vorbereitet, zaubert sie ihren Besen entzwei. Als sie sich für einen Neukauf zu einem Ausflug mit ihrem Raben Abraxas in die Stadt aufmacht, sorgt sie dort für jede Menge Trubel.

Preußlers unzählige Bücher mit ihren sympathischen Figuren werden weiterleben und auch noch kommende Generationen von Kindern begeistern. Vielleicht setzen Susanne Preußler-Bitsch und Daniel Napp die Geschichten mit den kleine Hexe bald fort.
 

Future Love. Die Zukunft von Liebe, Sex und Familie

 

 

 

 

 

Matthias Horx, Future Love. Die Zukunft von Liebe, Sex und Familie, DVA 2017, ISBN 978-3-421-04732-8

 

Die Möglichkeiten und Formen, die Liebe in diesen Zeiten annimmt, sind vielfältig und haben sich doch im Gegensatz zu früheren Zeiten nicht wesentlich geändert: Man ist Single, verheiratet oder geschieden, man lebt in einer treuen Zweierbeziehung oder genießt die eine oder andere Affäre.

 

In seinem neuen Buch geht der Zukunftsforscher Matthias Horx nun diesem Thema nach und er denkt darüber nach, wie sich Liebe, Sex und Familie in der Zukunft wohl entwickeln. Da identifiziert er allen Unkenrufen zum Trotz die Liebe zwischen Menschen als das stärkste Gefühl, das der Mensch haben kann. Er nennt es ein wunderbares Paradox unseres Lebens und sagt: „Wenn wir die Liebe aus unserem Leben nehmen, dann ist es eigentlich zu Ende“.

 

Er beschreibt die verschiedenen Formen heutiger Liebesbeziehungen und Partnerschaften und entwirft am Ende drei verschiedenen „Szenarien der futuristischen Liebe“, die mich alle drei nicht so recht überzeugen konnten. Mehr gefallen hat mir, was er in einem Interview sagte:

„Das momentane Kulturmodell der Liebe ist die serielle Monogamie. In den Großstädten bzw. Ballungsgebieten haben die Menschen ungefähr sieben bis acht Partner in ihrem Leben. Sie haben Sex, bevor sie eine Ehe oder Lebenspartnerschaft eingehen. Wir haben heute auch ein Stück weit mehr Liebeserfahrung. Auf der anderen Seite hat man auch das Gefühl, dass wir heute viel unintelligenter und blödsinniger lieben. Wenn Sie sehen, wie heute Kabarettisten Witze über die Liebe machen, dann hat man das Gefühl: Das ist eine einzige Katastrophe. Es gibt auch einen unglaublichen Zynismus über die Liebe, weil alle Leute das Gefühl haben, das kann gar nicht funktionieren – besonders Männer haben das. Mario Barth in einem Sportstadion, das ist, glaube ich, die Apokalypse – und vor allem die Apokalypse der Liebe.“

 

Mattias Horx glaubt, dass auch in einer weiteren Zukunft die Liebe der Stoff sein wird, der Menschen zusammenführt und zusammenhält. Das ist für einen Zukunftsforscher wohltuend konservativ.