Die kleine Maus wird niemals satt

 

Christine Pym, Die kleine Maus wird niemals satt, Thienemann 2018, ISBN 978-3-522-45861-0

 

Es ist Nacht mitten im frostigen Winter. Kalt ist es und dunkel und die kleine Maus ist hungrig und auf der Suche nach einem Frühstück. Doch alle Sonnenblumen sind nach Kernen vergeblich abgesucht und auch an den Büschen hängt keine einzige Beere mehr.

 

Doch die kleine schlaue Maus weiß, wohin sie gehen muss, wenn sie etwas finden will. Über das Regenrohr klettert sie über das offene Fenster in das Haus der Menschen und entdeckt dort lauter Leckereien. Und weil sie nacheinander immer größer und nahrhaftere Lebensmittel entdeckt und sammelt, vergisst sie mit dem Essen zu beginnen, so lange, bis eine hungrige Katze mit viel Lärm erscheint und ebenfalls nach Nahrung sucht, wofür sie die kleine Maus besonders geeignet hält.

 

Zum Glück hat die Maus gerade einen der von ihr so geliebten und bevorzugten Sonnenblumenkerne in den Pfoten, als sie wieder durch das Fenster und  über die Regenrinne nach Hause flüchtet und dort den Kern verspeist.

 

Sie wird nicht ganz satt von dem kleinen Kern, aber das sorgt sie nicht, denn sie weiß ja ganz genau, wohin sie gehen muss. Ins Haus nebenan, in dem keine Katzen leben. Und vielleicht sammelt sie auch gierig nicht alles auf einmal, sondern verlässt mit dem, was sie tragen kann, schnell wieder das Menschenhaus.

 

Ein schönes Bilderbuch über ein kleine Maus, die nicht genug bekommen kann.

Augen, Bauch und Hände. Mein erstes Körperbuch

 

Regina Schwarz, Augen, Bauch und Hände. Mein erstes Körperbuch, Ravensburger Verlag 2018, ISBN 978-3-473-31746-2

 

Dieses kleine, mit Illustrationen von Susanne Szesny witzig und unterhaltsam bebilderte Buch für kleine Kinder ab dem Alter von etwa 18 Monaten, lädt seine kleinen Betrachter auf vielfältige Weise ein, ihren eigenen Körper kennenzulernen und die einzelnen Körperteile auch zu benennen.

 

Kinder mögen es, auf Fragen wie „Wo ist der Mund?“ oder „Wo ist der Bauchnabel?“ auf die entsprechenden Körperstellen zu zeigen und sie freuen sich auch über jedes neue Wort, das sie auf diese Weise kennenlernen.

 

Die kurzen Texte (wobei die Namen der  Körperteile groß und fett gedruckt sind) sind in lustige und schöne Reime gefasst, eine Weise, die besonders dazu geeignet ist, das Sprachverständnis schon sehr kleiner Kinder zu schulen und zu schärfen.

 

Sowie auch alle andere Bücher der Ravensburger Reihe „mini steps“ für Kinder ab 18 Monaten wunderbar geeignet.

Stummel. Ein Hasenkind wird groß

Max Bolliger, Kathrin Schärer, Stummel. Ein  Hasenkind wird groß, Atlantis 2018, ISBN 978-3-7152-0743-8

 

 

Das vorliegende Buch ist ein Sammelband, bestehend aus allen drei in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts erschienenen Büchern über das Hasenkind Stummel und wie es aufwächst.

 

Viele Abenteuer erlebt das Hasenkind, seine Umwelt kennenlernend. Die 41 kurzen Geschichten erzählen, wie der kleine Hase bei seiner Mutter aufwächst, wie er anfängt das Nest zu verlassen, wie er Freundschaften schließt, Freud und Leid erlebt.

Entwicklungspsychologisch feinfühlig und kenntnisreich erzählt, leben die einzelnen insgesamt 41 Geschichten von Geborgenheit und elterlicher Fürsorge. Sie handeln von den großen Fragen des Lebens und einer schier unendlichen kindlichen Neugier. Die Kinder, denen man diese Geschichten vorliest oder die, im ersten Lesealter sie selbst lesen, werden sich mit dem kleinen Hasen und seinen Erlebnissen gut identifizieren können.
Für diese preisgünstige Neuausgabe aller Stummel-Geschichten hat Kathrin Schärer für beeindruckende neue Illustrationen gesorgt, die mit einer großartigen Mimik und Gestik ansprechen und überzeugen.

 

Ein wunderbares Geschenk für Kinder ab 4 Jahren und eine schöne Hommage an den großen 2013 verstorbenen Max Bolliger.

 

 

 

 

 

Etwas von den Wurzelkindern

 

Susanne von Olfers, Etwas von den Wurzelkindern, Esslinger 2018, ISBN 978-3-.480-23410-3

 

1906 veröffentlichte Sibylle von Olfers das Buch „Etwas von den Wurzelkindern“. In diesem Buch leben die Wurzelkinder (wer auch immer sie sein sollen) mit ihrer Mutter Erde unter der Erde bei den Pflanzenwurzeln. Im Frühjahr nähen sich die Wurzelkinder selber bunte Kleidchen, malen Käfer an und vertrödeln den Rest der warmen Jahreszeit in Wald und Flur, bis sie im Herbst wieder unter die Wurzeln verschwinden.
Als Kind hatte ich keinen Kontakt zu diesem Buch. Wahrscheinlich muss man es als Kind lieben, um es als Erwachsener dann auch zu mögen und an seine Kinder weiterzugeben. Mir hat  sich die Botschaft nicht recht erschlossen. Die Zeichnungen sind nett, typisch Jugendstil eben, die Handlung eher dürftig und ziemlich symbolhaft. Wenn die Autorin den Kindern den Lauf der Jahreszeiten mit diesem Buch nahebringen wollte, dann hat sich meiner Meinung nach zu stark abstrahiert. Was machen die Wurzelkinder die warme Jahreszeit über? Abhängen und nichts tun? Was ist das für eine Botschaft?

 

Das Buch hat während der langen Vorlesezeit,  als mein Sohn zwischen eins und acht Jahre alt war, zu Recht nicht zu unserem Kanon gehört.

Mond. Eine Reise durch die Nacht

 

Britta Teckentrup, Mond. Eine Reise durch die Nacht, arsedition 2018, ISBN 978-3-8458-1891-7

 

Mit magischen Illustrationen begleitet die bekannte Bilderbuchautorin und Illustratorin den Mond durch einen kompletten Zyklus seiner Reise durch die Welt und lässt die kleinen Betrachter durch Gucklöcher sein Wachsen von der schmalen Sichel bis zum Vollmond beobachten.

 

Gleichzeitig führt sie den Kinder mit wunderschönen und beeindruckenden Bildern vor, wie der Mond auf eine für die Kinder zunächst erstaunliche Weise das Leben und die Natur an verschiedenen Schauplätzen beeinflusst, die sie vom Mond bescheinen lässt. Die kleinen und großen Betrachter können Naturspektakel beobachten, nachtaktive Tiere kennenlernen  und erfahren, wie bunt und lebendig die Nacht im Schein des Mondes sein kann.

 

Ein Bilderbuch, das eine eigene warmherzige Ruhe ausstrahlt und deshalb auch gut geeignet ist, Kinder vor dem Schlafen zur Ruhe zu verhelfen.

 

 

 

Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der seine Schnuffeldecke nicht hergeben wollte

Sabine Bohlmann, Kerstin Schoene, Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der seine Schnuffeldecke nicht hergeben wollte, Thienemann 2018, ISBN 978-3-522-45884-9

Wer in den vergangenen Jahren an den beiden Bilderbüchern von Sabine Bohlmann und Kerstin Schoene „Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der nicht einschlafen konnte“, und „Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der nicht aufwachen wollte“ seine Freude hatte, wird sich besonders freuen über die hier vorliegende Fortsetzung, in dem unser kleiner widerspenstiger Freund wieder die Hauptrolle spielt.

 

Doch da ist auch sein geliebtes Kuscheltuch, das nach Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter riecht und in das er sich am liebsten den ganzen Tag reinkuschelt.  Aber als seine Freunde, das Eichhörnchen, die Haselmaus und der Maulwurf ihm bei unterschiedlichen Gelegenheiten zeigen, was sie mit dem Kuscheltuch so alles Sinnvolles anstellen können, da staunt der kleine Siebenschläfer nicht schlecht. Immer auch hat er bei allem Spaß´, den er mit seinen Freunden und dem Tuch hat, Sorge, dass er es heil zurückbekommt.

 

Am Abend kann er es schließlich glücklich in seine Arme schließen. Und dann haben sie eine Idee, wie sie alle von der Schnuffeldecke in der Nacht profitieren können.

 

Eine wunderbare Fortsetzung für alle Freunde des kleinen Siebenschläfers und die, die es mit diesem Buch vielleicht werden.

 

 

 

 

Tapsi geht baden

 

 

 

 

 

 

Sean Julian, Tapsi geht baden, Nord Süd Verlag 2018, ISBN 978-3-314-10425-1

 

Dieses schöne von Anna Schaub aus dem Englischen übersetzte Bilderbuch von Sean Julian, der für sein Leben gerne  haarige Gorillas, Bären und Dinosaurier zeichnet. Erzählt von Tapsi, dem Walddrachen und seiner zarten Begegnung mit Elfe Pünktchen, der er sehr zugewandt ist.

 

Sie aber weigert sich, mit ihm zu kuscheln, denn Tapsi wälzt sich, so wie alle Waldrachen am liebsten im  Schlamm. „Schlammig zu sein gehört bei uns einfach dazu“, sagt er zu Tapsi, die aber standhaft bleibt und vor das Kuscheln ein richtiges Bad setzt.

 

Zögernd und wenig überzeigt, lässt sich Tapsi darauf ein, so groß ist seine Zuneigung zu Elfe Pünktchen. Nach allerlei Ausreden und Befürchtungen (Haie im Waldteich, oder doch ein Krokodil?) traut er sich ins Wasser. Danach fühlt er sich so richtig frisch und kuschelig. Und dann gibt er Elfe Pünktchen  mit seiner großen Zungen ein Schmatzer, die jene ausrufen lässt:; „Ich glaube, jetzt brauche ich ein Bad!“

 

Und weil das Baden so schön war mit Pünktchen, macht sich Tapsi erst noch mal in der matschigen Pfütze so richtig schmutzig.

 

Ein lustiges Bilderbuch über Schmutz und Sauberkeit als zwei Seiten einer Medaille.

 

 

Der Wind in den Weiden

 

 

Kenneth Grahame, Sebastian Menschenmoser, Der Wind in den Weiden, NordSüd Verlag 2017, ISBN 978-3-314-10403-9

 

Etwa einhundert Jahre als ist dieses Kinderbuch aus England.
Nachdem es Elke Heidenreich vor vielen Jahren in ihrer leider dann abgesetzten Sendung „Lesen!“ empfohlen hatte, war es auch bei uns wieder zu einiger Bekanntheit gelangt. Auch Doris Lessing hat in ihrem autobiographischen Buch „Alfred und Emily“ in begeisterten Worten über die Prägung berichtet, die sie durch dieses Buch erfahren habe.

„Der Wind in den Weiden“ ist so wie etwa „Pu der Bär“ ein Klassiker der englischen Kinderliteratur. Seine Hauptpersonen, vier liebenswerte vierfüßige Gentlemen, haben schon Generationen von jungen und älteren Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht – denn das, was Ratte, Maulwurf, Kröterich und Dachs so alles widerfährt, trägt oft sehr menschliche Züge. Und dennoch, auch wenn Dachs und Maulwurf in Höhlen hausen, die mit Mini-Menschenmöbeln ausgestattet sind, entspricht ihr Leben der Natur der Tiere. Sie leben in Freiheit, folgen dem Lauf des Jahres, vernehmen den Ruf der Heimat und sind glücklich, wenn sie beides haben: die Sicherheit des angestammten Baus und die unerschütterliche Treue ihrer Freunde.
Es ist ein Buch über die tragende Kraft der Freundschaft, die vieles aushalten kann und schwierige Charaktere, hier ist es der autonarrische und selbstverliebte Kröterich, mit Geduld und Ausdauer zum Guten verändern kann.

 

Die hier bei NordSüd in Zürich verlegte Ausgabe besticht nicht nur ihr schönes Schriftbild, sondern auch durch die klassische Übersetzung von Sybil Gräfin Schönfeldt und sehr ansprechenden und erfrischenden Illustrationen von Sebastian Meschenmoser.

 

Für die erwachsene Lektüre ebenso geeignet wie zum Vorlesen für Kinder ab etwa 5 Jahren.

 

Filme, Bücher und andere Medien

 

 

 

Andrea Schwendemann, Filme, Bücher und andere Medien ,Ravensburger Verlag 2018, ISBN 978-3-473-32928-1

 

Andrea Schwendemann legt mit ihrem von Jochen Windecker intelligent und verständlich illustrierten Sachbuch ein Buch vor, das nach Angaben des Verlags für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren geeignet ist.

In der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum? Profiwissen“ erschienen schafft es dieses Sachbuch, Kindern, die in diesem Alter durchaus schon mit vielen verschiedenen Medien Erfahrung gesammelt haben und sie auch nutzen ein solides Grundwissen.

 

Es bietet grundlegende Einführungen in die Welt der Nachrichten, des Fernsehen, problematisiert das Phänomen der sogenannten „Fake News“, die Problematik der sozialen Medien und geht kritisch auf die bei Kinder und Jugendlichen (aber auch bei ihren Eltern) so beliebten Messengerdienste und die „sozialen“ Netzwerke ein, in denen sich so oft immer mehr Asoziales bewegt.

 

Kapitel über Computerspiele und künstliche Intelligenz finden sich genauso wie ein Ausblick in die digitale Zukunft und Ratschläge für schulische Recherchen im Internet, die schon ab dem 5. Schuljahr durchaus verlangt werden.

 

Wegen seines grundlegenden Aufbaus eignet sich das Buch durchaus auch für Eltern oder Großeltern, die die veränderte Medienlandschaft mit ihrem Smartphone oder PC teilen, aber oft wenig darüber wissen.

Ein sehr gut gemachtes Sachbuch für Kinder ab 8 Jahren.

 

Niemals (Hörbuch)

 

 

 

Andreas Pflüger, Niemals, Random House Audio 2017, ISBN 978-3-8371-3574-9

 

Normalerweise bin ich kein Liebhaber von Thrillern. Doch seit dem ersten Band der Trilogie von Andreas Pflüger über Jenny Aaron, eine blinde BKA-Beamtin „Endgültig“, der 2016 erschien, bin ich angefixt. Dieses über 450 Seitenüberaus spannende Buch Pflügers, der als Drehbuchschreiber schon für über dreißig Filme, darunter viele Tatorte verantwortlich zeichnete, hat mich im vergangenen Jahr sofort angesprochen, auch deshalb, weil er bei Suhrkamp erschienen ist, dessen Lektorat für Qualität und literarischen Anspruch steht.

 

Auch den hier vorliegenden ebenfalls 470 Seiten starken weiten Bandes mit dem Titel „Niemals“ habe fast ohne Unterbrechung gelesen. Genial konstruiert, arbeitet Pflüger mit zahlreichen Rückblenden, die dem Leser nach und nach die zunächst noch sehr rätselhaften Zusammenhänge erklären. Vor allen werden etliche im ersten Band noch im Dunkel gebliebene Vorgänge aus der Vergangenheit von Jenny Aaron und etlichen ihrer Kollegen geklärt, neue kommen aber dazu, die sicher im abschließenden dritten Band in diesem oder im nächsten Jahr aufgeklärt und zu einem Ende geführt werden.

 

Seine Hauptfigur heißt Jenny Aaron. Sie ist die Tochter eines ehemaligen GSG 9 Beamten, der bei dem Einsatz in Mogadischu 1977 sich große Verdiente erwarb, und der seine Tochter ein Leben lang unterstützte und aufbaute. Jenny Aaron wurde schon in jungen Jahren nicht nur, aber auch wegen ihres Namens, das erste weibliche Mitglied einer Eliteeinheit der Polizei, die auch außerhalb Deutschlands undercover operierte.

 

Ein solcher Einsatz vor 5 Jahren in Barcelona geht schief und sie erblindet durch einen Schuss. Ihren Kollegen lässt sie in einer Tiefgarage schwer verletzt zurück, eine Hypothek, die sie seitdem belastet. Sie ruht im neuen band nicht, bis sie denjenigen stellen kann, der ihr damals das Augenlicht nahm und auch jenen mysteriösen „Broker“ den sie für den Tod ihres geliebten Vaters verantwortlich macht. Jenny Aaron ist tough. Sie erlernt nicht nur die Blindensprache, sondern bald schon bewegt sie sich durch ihr Leben wie eine Sehende. Sie benutzt dafür unterschiedliche Laute und kann aus deren Echo genau ermessen, was da vor ihr liegt und in welcher Entfernung. Bald schon ist sie wieder im Dienst, nun als gefragte Vernehmungsspezialistin beim BKA in Wiesbaden, wo sie auch wohnt.

 

Zu Beginn  des zweiten Bandes hält sich Jenny Aaron in Schweden auf, wo sie darüber nachdenkt, ob sie Angebot annehmen soll, zu jenem Berliner Spezialkommando des BKA zurückzukehren, dem sie als Sehende sechs Jahre angehörte. Der Leser erfährt in etlichen Rückblenden viel Aufhellendes über jene Zeit.

 

Sie zögert lange, doch dann holt sie ihre Vergangenheit wieder ein. Sie wird nach Marrakesch fahren, wo der gefährlichsten Mann der Welt, den viele nur für einen Mythos hakten, auf sie wartet. Und Jenny Aaron erfährt, was er ihr angetan hat. Und sie beschließt, alles zu opfern, was ihr je etwas bedeutete, um diesen Mann zu töten. Sie ist sogar zunächst dazu bereit, deutliche Anzeichen einer geringen Wiederkehr ihres Hell/Dunkel – Empfindens zu ignorieren, die ihr möglicherweise, bei entsprechenden Adrenalinarmen Verhaltens das Augenblicht wiederschenken könnte.

 

Insbesondere die Blindenthematik ist exzellent recherchiert (Andreas Pflüger gibt darüber in einem Nachwort Auskunft) .Die gleich zu Beginn implementierte Spannung wird bis zur letzten Seite aufrechterhalten und lässt dem Leser keine andere Wahl, als atemlos immer weiter zu lesen.

Ein auch literarisch sehr gelungenes Buch, dessen hier anzuzeigende Hörbuchfassung so gut eingelesen ist, dass man es vor spannendem Kitzel kaum aushält.

Den Abschluss der Trilogie werde ich auf jeden Fall lesen. Und hören.