Kapitalfehler

 

 

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Matthias Weik, Marc Friedrich, Kapitalfehler, Eichborn 20126, ISBN 978-3-8479-06905-6

 

Nach ihren beiden ersten, wohl zu ihrer eigenen großen Überraschung zu Bestsellern gewordenen Büchern „Der Crash ist die Lösung“ und „Der größte Raubzug der Geschichte“ haben die beiden Wirtschaftsexperten Matthias Weik und Marc Friedrich nachgelegt und veröffentlichen mit „Kapitalfehler“ die Ergebnisse ihrer Reflexionen und  Recherchen darüber, „wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“.

Wie bei den beiden anderen Büchern auch bestechen die Autoren durch einen systematischen Aufbau, durch verständliche Sprache und übersichtliche Gliederung. Und noch einmal möchte ich wiederholen: Es wäre an der Zeit, dass die sich kritisch gebenden Magazine der Fernsehsender solche kritischen Bücher zur Kenntnis nehmen und in ihren Beiträgen entsprechend würdigen.

In einer Rezension hat der renommierte Ökonom Max Otte, der gerade mit „Rettet unser Bargeld“ selbst eine massive Kritik der europäischen Finanzpolitik vorgelegt hat, das vorliegende Buch gelobt und den Autoren besonders für zwei brillante Fallstudien zu Island und Griechenland gedankt und ihre Verankerung im realen Wirtschaftsgeschehen  hervorgehoben. Dies nimmt er auch zum Anlass zu hoffen, dass doch einige ihrer Vorschläge umgesetzt werden.

Aus fast jeder Zeile des Buches kann man trotz der beißenden und fundierten Kritik herauslesen, dass Weik und Friedrich diese Hoffnung teilen. Nach über 50 jähriger kritischer Zeitgenossenschaft bin ich allerdings skeptisch. Selten, sehr selten wurde die mögliche beste Variante gewählt von einer Politik und Gesellschaft, die immer weniger langfristig und nachhaltig lebt und entscheidet.

Und die Gier der Menschen, die wegen ein Paar Prozent mehr Zinsen ihre ganze Existenz auf das Spiel setzen ist nur der individuelle Ausdruck einer Haltung, die das ganze System prägt.  Vielleicht ist doch der Crash die Lösung, wie Weik und Friedrich in ihrem zweiten Buch vorgeschlagen haben. Doch auch da bin ich skeptisch, wenn ich wahrnehme, was nach dem Crash von 2008 alles für Reden geschwungen und von wem Besserung gelobt worden ist. Man schaue nur auf die Manager in Wolfsburg, die immer weiter betrügen und sich, ohne dass ihnen die Politik Einhalt gebietet (die Arbeitsplätze !!) bereichern oder an die üblen Geschäfte der Deutschen Bank und der Commerzbank.

Dennoch: das Buch ist wichtig, zeigt es doch, dass es Alternativen gibt, und die Politik und die Wirtschaft uns was vormachen, wenn sie das Gegenwärtige für alternativlos halten.

 

 

Auf den Punkt

 

 

 

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Michael Altenhofer, Auf den Punkt. 52 Lösungen zu alltäglichen Problemen, Goldegg 2016, ISBN 978-3-903090-25-5

 

Er ist Mentalcoach und ein in Österreich sehr gefragter Vortagsredner. Mit seiner wöchentlichen Kolumne in der Zeitschrift „Krone bunt“ erreicht er ein großes Publikum.

In diesem kleinen Ratgeber will er seine Leser dazu ermutigen sich selbst etwas Gutes zu tun. Er will, dass sie mit ihm zusammen ihr Leben unter die Lupe nehmen und nennt Inspirationen und Ideen, es zu verbessern.

Probleme, so sagt er es in seinem Vorwort seien „wie Mücken im Auge: Sie komme oft unerwartet und lenken uns ab.“

Und jeder geht anders damit um, wenn er im ganz normalen Alltag plötzlich mit etwas konfrontiert ist, das in ihn beeinträchtigt oder hindert. Wie man diesen Steinen, die uns den Weg versperren ausweicht oder sie umgeht, das zeigt er an 52 zuerst in der erwähnten Zeitschrift erschienenen Beispielen.

 

Der Vorteil dieses Buches ist, dass man es nicht von Anfang bis Ende lesen muss. Man kann auch aus dem Inhaltsverzeichnis die Fragestellung /das Problem aussuchen, das einen sofort anspricht und sie so allmählich jene Haltung aneignen, mit der man alltägliche Probleme nicht als eine Last empfindet, unter der man leide und die einem das Leben vergällen, sondern als Anlässe, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, und verändernd zu gestalten.

 

Gefallen hat mir sehr, dass er zuletzt als 52. Lösung davon spricht, dass es immer an der Zeit ist, danke zu sagen: „Dankbarkeit ist eine Bereicherung im wahrsten Sinne des Wortes. Denn durch Dankbarkeit sehen Sie Ihr Leben viel reicher und vollkommener.“

 

Ein sehr praktischer und lebensnaher Ratgeber, geschrieben mit Menschenkenntnis und immer mit einem verständnisvollen Schmunzeln in der Feder.

 

Wie ich mich sehe

 

 

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Francis Borzello, Wie ich mich sehe. Frauen im Selbstporträt, Brandstätter 2016, ISBN 978-3-85033-983-4

 

Dieses kunsthistorische Buch der englischen Kunsthistorikerin und Publizistin Francis Borzello schließt eine Lücke. Man wundert sich, dass es bis zum Jahr 1997 gedauert hat, als dieses Buch zum ersten Mal in England veröffentlicht wurde, dass jemand der Frage nachgeht, ob und wie sich weibliche Selbstporträts von denen von Männern unterscheiden. Nun ist zeitgleich mit einer überarbeiteten Neuauflage in England auch eine deutsche Übersetzung bei Brandstätter erschienen.

 

Der Unterschied ist ganz offensichtlich. In ihrer Einleitung zeigt sich die Autorin nach wie erstaunt, dass es so viele Selbstporträts von Frauen quer durch die Jahrhunderte (in der Neuzeit natürlich immer mehr) gibt, „dass sie so vielfältig sind. Dass sie einzigartig sind, aber auch oft so schüchtern wirken.“

 

Nach jahrelanger Beschäftigung mit den weiblichen Selbstbildnissen sagt sie: „Ich gelangte zu der Überzeugung, dass wir uns sogar bei der konventionellsten Selbstdarstellung einer Frau überlegen müssen, warum sie so aussieht, wie sie aussieht , um ihren Geheimnissen auf die Spur zu kommen.“

 

Von den Anfängen der Buchmalerei bis ins 20. Jahrhundert spannt Borzello den kunsthistorischen Bogen und zeigt 200 Künstlerinnen und ihre Werken. Vin den unsichtbaren Frauen des Mittelalters bis zum Selfie, einer Art demokratisiertem Selbstporträt reicht die Spanne.

 

Bei vielen Beispielen gelingt der Autorin eine Mischung aus Kunst- und Sozialgeschichte und der Biographie der vorgestellten Künstlerinnen, die insbesondere ab dem 20. Jahrhundert extrem spannend wird, denn:

„Mit dem 20. Jahrhundert trat ein neuer Typus Künstlerin auf den Plan: unabhängige Frauen, die sich der herkömmlichen Vorstellungen von weiblichen Verhalten entledigten.“

In ihren gut zu lesenden und aufschlussreichen Texten weist Borzello schlussendlich nach, dass es sich bei diesen „gemalten Autobiographien“ um eine eigene Kunstgattung handelt.

 

Dieses Buch zeigt überzeugend, wie lebendig und überraschend aktuell Kunstgeschichte sein kann.

 

 

 

Traumtouren Europa

 

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Colette Coleman, Traumtouren Europa. Mit dem Motorrad unterwegs zwischen Nordkap und Kleinasien, Delius Klasing 2016, ISBN 978-3 7688-5366-8

 

Europa ist ein Kontinent, der für Motorradreisende die wunderbarsten und naturschönsten Strecken bereithält. Seien es die Pässe in den Alpen oder Dolomiten, oder verwegene Strecken entlang des Atlantiks – für jedes Gebiet und Land ist in diesem Band etwas dabei. Die einzelnen Strecken sind für Fahrten zwischen 1 und 3 Tagen gedacht. Es gibt jeweils eine Übersichtskarte, wichtige Reiseinformationen und Hinweise auf günstige Reisezeiten, Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten der jeweiligen Region.

 

25 verschiedene Reiseziele hat Colette Coleman ausgewählt, manche gar nicht weit von der Haustür entfernt.

 

Vorgestellt werden unter anderem:

• Route des Grand Alpes / Route Napoleon
• Romantische Straße
• Tiroler Pässe
• Großglockner
• Rumänien und der Balkan (Slowenien und Kroatien)
• Tschechien, Polen und die Hohe Tatra
• Schwarzmeerküste
• Island (Ringstraße)
• Norwegische Fjorde bis zum Nordkap
• Lake District
• Wales

Für jeden Motorradfahrer ein interessantes Buch, das schon bald zum Planen der nächsten Tour verleitet.

Hütten. Sehnsuchtsorte in den Alpen

 

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Bernd Ritschel, Tom Dauer, Hütten. Sehnsuchtsorte in den Alpen, National Geographic 2016, ISBN 978-3-86690-461-3

 

Schon mit ihrem Buch „Wilde Alpen“, das sie 2015 veröffentlicht haben, haben Bernd Ritschel und Tom Dauer gerade auch jene Menschen begeistert, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht mehr selbst per Fuß diese wunderbare Landschaft erkunden können, die sich über die Länder Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz erstreckt.

Auch in diesem Buch haben es die Alpen den Autoren angetan, insbesondere eine wunderbare Auswahl ganz besonderer Hütten. Getrennt nach den vier Ländern werden jeweils die Anfahrt und der Aufstieg zu den Hütten beschrieben. Sensationelle Fotografien begeistern auch den Betrachter, der niemals in der Lage sein wird, dort hinauf zu steigen und den einzigartigen Blick in eine ganz besondere Natur zu genießen.

Zu wechselnden Tages- und Jahreszeiten fotografiert kann man die Bilder dieses Buches immer wieder anschauen und vielleicht in Gedanken Pläne schmieden, wie und wann und mit wem man eine dieser Hütten einmal „ersteigt“ bzw. „erwandert“.

Von hochmodern bis gediegen alt – alle Hüttenformen sind dabei.

 

 

Erkläre mir unseren Glauben

 

 

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Antoinette Lühmann, Erklär mir unseren Glauben, Coppenrath 2016, ISBN 978-3-649-62130-0

 

In diesem wunderbaren Buch für Kinder ab etwa drei Jahren, das Kerstin Schuld kindgerecht und bunt illustriert hat, beschreibt die Pfarrerin Antoinette Lühmann in einfacher Sprache, woran Christen glauben.  Sie beginnt mit dem Glaubensbekenntnis, das im Original abgedruckt ist und erklärt dann sehr anschaulich, welche Bedeutung die drei Artikel über Gott, Jesus und den Heiligen Geist bedeuten.

Es folgen Kapitel über die Zehn  Gebote, das Beten, das Abendmahl als Feier der Gemeinschaft und über die Taufe.

Die zentrale Aussage steht am Ende. „Du sollst Gott von ganzem Herzen lieb haben. Liebe auch dich und die anderen Menschen. Denn jeder ist einzigartig und niemand soll von einem anderen verletzt werden. Wir sind alle Gottes Kinder und werden von unserem Vater im Himmel geliebt.“

Dieses schöne Buch macht nicht nur die kleinen Kinder, denen es vorgelesen wird mit den Grundlagen des christlichen Glaubens bekannt, sondern ruft auch den Erwachsenen in Erinnerung, worauf sie sich als Christen berufen.

Von Frau zu Frau

 

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Annette Kerckhoff, Von Frau zu Frau, Elisabeth Sandmann 2016, ISBN 9783-945543-14-6

 

Während Männer in der Regel mit anderen Männern nicht gerne über sich selbst reden, schon gar nicht über Gefühle, Lebenserfahrungen oder Ängste, haben Frauen zu allen Zeiten ihre Erfahrungen miteinander geteilt und ausgetauscht.

Auch heute sprechen sie miteinander über Männer und Partnerschaft, über ihre Kinder und ihre Erfahrungen als berufstätige Mütter. Aber sie geben auch wie ihre Mütter und Großmütter vor ihnen Alltagswissen weiter.

Aus vielen Gesprächen und aus alten Büchern hat die Heilpraktikerin und Wissenschaftsjournalistin Annette Kerckhoff, die 2010 bei Elisabeth Sandmann schon das Buch „Heilende Frauen“ veröffentlichte, unzählige besondere Hausmittel ausgewählt, die sich seit Generationen bewährt haben.

Sie hat sie auf gut lesbare und überaus unterhaltsame Weise so aufbereitet für die Frauen unserer Zeit, dass sie sie nutzen können und ggf. auch wieder an ihre Töchter weitergeben können.

Ansprechend und sehr liebevoll illustriert ist das Buch nicht nur ein schönes Geschenk für Freundinnen, Töchter und Mütter, sondern es erweist sich auch für den persönlichen Gebrauch als eine wahre Schatztruhe.

 

 

Wie sich Mileva Einstein Alberts Nobelpreisgeld sicherte

 

 

 

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Anne-Kathrin Kilg-Meyer, Wie sich Mileva Einstein Alberts Nobelpreisgeld sicherte, Elisabeth Sandmann 2015, ISBN 978-3-945543-02-3

 

Die Autorin dieses kleinen Buches, das in der Reihe „Momente des Lebens“ erscheint, Anne-Kathrin Kilg-Meyer, kennt sich aus im Thema. Sie arbeitet als selbständige Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt Familien- und Scheidungsrecht  in Augsburg und hat sich einen berühmten Scheidungsfall ausgesucht.

Es geht um den Fall von Mileva Einstein. Sie war Albert Einsteins Studienfreundin, Jugendliebe und erste Ehefrau. Sie hat schon früh an Einsteins Forschungen mitgewirkt und sie ahnt, dass er irgendwann dafür den Nobelpreis erhalten wird. Als Albert sich von ihr trennt, um mit seiner Cousine Elsa zu leben, strengt Mileva ein Scheidungsverfahren an, in dem sie sich das Preisgeld eines möglichen Nobelpreises für Albert sichert. Sie unternimmt diesen Einsatz nicht für sich selbst, sondern für ihre Söhne.

Die Autorin beschreibt eine Frau, die schon durch ihre Ausbildung als Physikerin für die damalige Zeit ungewöhnlich war. Erst recht ihr Einsatz für die Versorgung ihrer Söhne. Natürlich spielt auch Einsteins schlechtes Gewissen dabei eine Rolle, aber das Verfahren, wie die Autorin es schildert, ist für die damalige Zeit schon recht ungewöhnlich.

Ein unterhaltsames Porträt einer ungewöhnlichen Frau, Wissenschaftlerin und Mutter das viele Einblicke  auch in das Familienleben der Einsteins bietet.

 

 

Der Füsch

 

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Hanna Johansen, Rotraut Susanne Berner, Der Füsch, Hanser 2015, ISBN 978-3-446-24779-6

 

Dieses wunderschöne Bilderbuch, ein von Rotraut Susanne Berner genial illustriertes Loblied auf die Phantasie von Kindern, ist 1995 zum ersten Mal erschienen und wird hier vom Hanser Verlag in einer vierten Auflage als Neuausgabe einer neuen Generation von Eltern und Kindern präsentiert.

Es erzählt von dem Mädchen Dodo, die sich in diesem Jahr „fast nichts“ zum Geburtstag wünscht. Nur einen „Füsch“, wie sie das ausspricht, hätte sie gerne. Dodo hat verständnisvolle Eltern und so bekommt sie ein Aquarium mit Wasserpflanzen und einen Fisch.

Doch ihr „Füsch“ ist weit mehr als ein einfacher Fisch. In Dodos Phantasie kann er sprechen, seine Farbe verändern. Nie ist er müde und immer gut aufgelegt. Dodo spricht mit dem Füsch, zeigt ihm ihre Spielsachen und erzählt von ihrer Welt. Und der Füsch zeigt ihr, wie sich das Leben unter Wasser anfühlt.

Es ist ein zauberhaftes Bilderbuch, das die Phantasie von Kindern ernst nimmt und sie in wunderbaren Bildern ausmalt.

 

 

Ein Haufen Freunde hält zusammen

 

 

 

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Kerstin Schoene, Ein Haufen Freunde hält zusammen, Thienemann 2016, ISBN 978-3-522-45817-7

 

Mit „Ein Haufen Freunde“, einer Geschichte über einen Pinguin im Zoo, der traurig darüber ist, das er nicht fliegen kann und mit Hilfe einer genialen, von seinen Freunden, den anderen Zootieren, gebildeten vertikalen Kette schlussendlich die Erfahrung des Fliegens machen kann, hatte Kerstin Schoene 2012 großen Erfolg.

Klar, dass sie diesem erfolgreichen und von vielen Kindern geliebten Buch einen Nachfolger hinterherschickt. Wieder spielt es im Zoo und im Mittelpunkt steht dieses Mal eine kleine Schildkröte. Sie ist auch traurig, denn so sehr sie sich auch anstrengt, immer ist sie viel zu langsam.

Doch „ein Haufen Freunde hält zusammen“! In einer wiederum genialen Idee bilden die anderen Tiere mit ihren großen und kleinen (für die Lücken enorm wichtig!) Körpern eine Art schiefe Ebene, auf der die Schildkröte hinabsausen kann.

Noch nie im Leben war sie so schnell! Ein schönes Bilderbuch über das Zeithaben und dass man sich für eine Freundschaft Zeit nehmen muss.