Das Auschwitz-Album

 

 

 

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Israel Gutman, Das Auschwitz-Album, Wallstein 2015. ISBN 978-389244-911-9

 

Das vorliegende Buch ist die zweite überarbeitete Auflage eines von der israelischen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem herausgegebenen Buches, das aus Anlass des 60. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz 2005 auch in Deutschland im Wallstein Verlag veröffentlicht wurde.

Das Besondere an diesem Buch ist seine Perspektive. Die Bilder zeigen den Blick der Täter auf ihre Opfer und stammen von einem SS-Mitglied, der, ob im Auftrag von oben oder aus eigenem Antrieb, bleibt im Dunklen der Geschichte, im Mai 1994 einen ganzen Tag lang ungarische Juden Fotografierte. Sie waren im Rahmen einer großen Deportation aus Ungarn zusammen mit einem Transport von 3500 Menschen nach Auschwitz gebracht worden.

Sie stammten aus dem Dorf Bilek in den nördlichen Karpaten und der SS-Mann fotografiert sie von der Ankunft bis zur Selektion.

Gefunden und bis in das Jahr 1980 aufbewahrt, wurden diese Fotos in einem Album von der damals 19-jährigen Lili Jacob, wo sie in einer Krankenstation in Auschwitz Dora, wohin sie verlegt worden war, kurz vor der Befreiung des Lagers durch die Amerikaner dieses Fotoalbum findet und sich selbst auf Bildern darauf erkennt. Sie nimmt es mit, und übergibt es im Jahr 1980 der Gedenkstätte Yad Vaschem. Dort wurden dann wissenschaftliche Nachforschungen betrieben, die dazu führten, dass viele auf den Fotos abgebildete Opfer identifiziert werden konnten und damit wenigstens ihren Namen zurückerhielten.

Die erschütternden Fotos zeigen den unmenschlichen Alltag in Auschwitz und führen dem Betrachter vor Augen, welche Verbrechen damals begangen wurden. Nur wenige Fotos aus Auschwitz waren seitdem bekannt.

 

 

 

Der Name Gottes ist Barmherzigkeit

 

 

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Papst Franziskus, Der Name Gottes ist Barmherzigkeit, Kösel 2016, ISBN 978-3-466-37173-0

 

Viel ist über ihn geschrieben worden, seit er überraschend zum neuen Papst gewählt wurde, nachdem Benedikt XVI. als erster Papst der Geschichte aus Altersgründen zurückgetreten war. Unzählige Gläubige, die sich seit langem innerlich von der Kirche und vom Glauben zurückgezogen hatten (nicht nur katholische) begannen (wieder einmal!) neue Hoffnung zu schöpfen, dass eine Erneuerung der Kirche und eine lebensorientierte Auslegung der Bibel und der Traditionen möglich sei, als sie sahen und lasen, was der neue Papst Franziskus aus Argentinien da so alles tat und von sich gab.

Mindestens genauso viel Widerstand wurde ihm entgegengebracht, nicht nur in der Kurie selbst, sondern überall in den nationalen Kirchen und ihren konservativen Kreisen. In meinem Wohnort gibt es Katholiken, die hinter vorgehaltener Hand ernsthaft behaupten, mit Franziskus habe Gott der Kirche eine Prüfung geschickt, und ihn mit dem Teufel in Verbindung bringen.

Auf einem ganz anderen Niveau, dennoch aber vernichtend hat gerade der Kirchenkritiker Hubertus Mynarek in einer „kritischen Biographie“ (Tectum-Verlag) den Stab über Franziskus gebrochen und polemisch von einer jesuitischen „Usurpation des Papstamtes“ gesprochen.

Mit dem vorliegenden Buch, einem Interview, das Andrea Tornielli mit dem Papst geführt hat und das gleichzeitig in 82 Ländern erscheint, haben nun einfache Menschen und Christen, die Gelegenheit, an zentralen Fragen des Glaubens und der Weltverantwortung der Kirche die Theologie von Franziskus kennenzulernen und zu würdigen, die er selbst mit dem Diktum überschreibt: „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“.

Der Satz, der mich am meisten berührt hat, spricht eine so ganz andere Sprache, als die bisherige katholische Tradition:

„Die Kirche ist nicht auf der Welt um zu verurteilen, sondern um den Weg zu bereiten für die ursprüngliche Liebe, die die Barmherzigkeit Gottes ist. Damit dies geschehen kann, müssen wir hinausgehen auf die Straße. Hinaus aus den Kirchen und Pfarrhäusern, um den Menschen dort zu begegnen, wo sie leben, wo sie leiden, wo sie hoffen.“

Ja. Es ist zu hoffen, dass diesem Papst noch lange Zeit und Kraft geschenkt ist, dass diese neuen Ideen auch wurzeln können in einer spirituellen Landschaft nicht nur der katholischen Kirche, in der immer mehr Menschen nicht mehr wohnen wollten, weil sie sich dort nicht mehr heimisch fühlten mit ihren Fragen und Sorgen.

Paddington wird Gärtner

 

 

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Michael Bond, Paddington wird Gärtner, Knesebeck 2015, ISBN 978-3-86873-774-5

 

In den USA und in Großbritannien ist der sympathische kleine Bär Paddington des Illustrators Michael Bond schon lange ein Liebling vieler kleiner Kinder.

Nun da er auch vor einiger Zeit bei uns ins Kino geschafft hat wird sich sein Bekanntheitsgrad sicher noch erhöhen. Vielleicht auch durch dieses Buch „Paddington wird Gärtner“ aus dem vergangenen Jahr, nun, wenn alle mit viel Erwartung auf das nächste Frühjahr und den Sommer warten, wenn man endlich wieder draußen sein und spielen kann, vorzugsweise im eigenen Garten.

In diesem Buch beginnt Paddington am Anfang, in einer langen Liste alle die Gründe aufzuschreiben, warum es so schon ist ein Bär zu sein und bei den Browns zu leben. Fast hätte er einen der schönsten Gründe vergessen: den Garten. Und dann wird erzählt, wie die Nachbarin den Browns vorschlägt, den Kindern und auch Paddington ein kleines Stück eigenen Gartens zur Verfügung zu stellen und ihn zu gestalten.

Und Paddington hat da so seine eigenen Ideen, die ihn wieder einmal in ein großes Abenteuer stürzen. Aber mit gutem Ausgang.

Ein schönes Bilderbuch, das Eltern und Kinder motivieren kann, es mit einem eigenen Stück Garten zu versuchen.

 

 

 

 

Liebesgedichte

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Mascha Kaleko, Liebesgedichte, DTV 2015, ISBN 978-3-423-28063-1

 

Diese in einem wunderbaren Einband gebundene schmale Gedichtausgabe umfasst Liebesgedichte der Lyrikerin Mascha Kaleko aus insgesamt 50 Schaffensjahren.

Ein sehr aufschlussreiches Nachwort der Herausgeberin Gisela Zoch-Westphal gibt dem Leser, der Mascha Kalekos Leben und Schaffen noch nicht so gut kennt, wichtige Hinweise und Hilfen, die einzelnen Gedichte einzuordnen.

Sie sind eine Ode an die unendliche Kraft der Liebe, die auch über schwere Lebenszeiten, wie sie die Lyrikerin durchgemacht hat, trägtt und hält.

Eines ihrer bekannteren Gedichte sei hier noch einmal zitiert:

„Was man so braucht

 

Man braucht nur eine Insel

Allein im weiten Meer.

Man braucht nur einen Menschen.

Den aber braucht man sehr.“

Das Buch ist ein literarisches Kleinod für alle Lyrikfreunde.

 

 

Papst Franziskus

 

 

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Hubertus Mynarek, Papst Franziskus. Die kritische Biographie, Tectum 2015, ISBN 978-3-8288-3583-2

 

Es tut sicher not, all den vielen Lobeshymnen und der sympathischen Berichterstattung über den neuen Papst Franziskus, die bis hinein in bisher als kirchen- und religionskritisch bekannte Kreise der Öffentlichkeit reichten, einmal eine kritische Würdigung seines Lebens und seiner Theologie und seiner ersten beiden Amtsjahre entgegenzusetzen.

Der ehemalige Theologieprofessor und Kirchenkritiker Huberts Mynarek versucht dies in dem vorliegenden Buch und legt dabei seinen Schwerpunkt in die Analyse der Tatsache, dass zum ersten Mal in der Geschichte ein Jesuit das Papstamt „usurpiert“ hat, wie Mynarek es polemisch nennt. Im Vorwort seines Buches, dass im Übrigen die Polemik durchgängig betreibt und an dem sympathischen Mann aus Argentinien auch nur einziges gutes Haar lässt, schreibt er:

„Die Welt, die Medien haben noch nicht begriffen (aber Mynarek schon!), noch nicht gebührend erfasst, was die revolutionäre Personalunion von Papst und Jesuit zutiefst bedeutet und welche Folgen sie haben wird. Das vorliegende Buch stellt sich die Aufgabe, Relevanz, Sinn und Konsequenz dieser sensationellen Neuerung in Verständnis und Struktur des Papsttums unter möglichst allen Gesichtspunkten zu beleuchten. Außerdem soll auch die Persönlichkeitsstruktur dieses Papstes ein Thema sein: seine zwei Naturen, seine originäre Natur und seine ihm von seinem Orden in jahrzehntelanger Anstrengung oktroyierte und andressierte Natur.“

Mynarek legt seine neue eigene Sicht auf die Kirche, die Theologie und den überlieferten Glauben als Messlatte an und hat so natürlich an allem etwas auszusetzen. Sein Text trägt stellenweise verschwörungstheoretische Züge und stellt sich am Ende nicht als das heraus, was er versprach: nämlich eine ernstzunehmende kritische Ergänzung zu den zugegebenermaßen vielen lobhudelnden bisher erschienenen Bücher über Franziskus zu sein.

Der Biograph macht seine eigene pantheistische Theologie zum Maßstab aller Dinge und verfehlt so sein Thema, dem Menschen, den er beschreiben will, wirklich gerecht zu werden. Diese Art von Religionskritik kann ich schon lange nicht mehr ernst nehmen.

 

 

Elefanten im Haus

 

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Stephanie Schneider, Astrid Henn, Elefanten im Haus, Ravensburger Verlag 2015, ISBN 978-3-473-44664-3

„Was müssen das für Räume sein,
wo die großen
Elefanten zur Miete wohnen
ohne sich zu stoßen.

Rechts ein Zimmer, links ein Zimmer,
und da drinnen rumpelt`s immer,
wo die großen
Elefanten zur Miete wohnen.
ohne  sich zu stoßen.“

Dieses lustige Lied singt die kleine Fine, als sie sich auf die Suche macht nach den neuen Nachbarn im vierten Stock des Hauses, im dem sie mit ihrem Vater lebt. Der sitzt immer nur über seinen Büchern, und Fine vermisst so sehr andere Kinder im  Haus, mit denen sie spielen könnte.  Als sie aus der Nachbarwohnung nach dem Einzug neuer Leute Geräusche hört, macht sie sich auf die Suche. Die anderen erwachsenen Bewohner des Hauses sind skeptisch bis ablehnend, eine Frau nennt sie gar „Elefanten“, was Fine wiederum zu ihrem lustigen Lied inspiriert.

Sie traut sich an der Wohnung der neuen Bewohner zu klopfen, und sie nimmt Kontakt mit ihnen auf. Die neue Familie hat auch Kinder, sehr zur Freude von Fine, die bislang unter all den Erwachsenen recht einsam war. Und sie schafft es, auch die anderen, zum Teil schon recht alten Bewohner und auch ihren Vater dazu zu bringen, die Neuen kennenzulernen und aufzunehmen in die Hausgemeinschaft.

Astrid Henn hat die neuen Bewohner tatsächlich als Elefanten gezeichnet, doch sie können stehen für alle möglichen Menschen, die für die Einheimischen zunächst fremd sind. Insofern ein sehr aktuelles Bilderbuch.

Das Dschungelbuch 1 & 2

 

 

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Rudyard Kipling, Das Dschungelbuch 1 & 2, Steidl 2015, ISBN 978-3-95829-49-5

Von dem Schriftsteller Andreas Nohl, der schon für seine Neuübersetzungen von Werken von Mark Twain und Robert L. Stevenson hoch gelobt wurde, neu übersetzt, legt der Göttinger Steidl Verlag hier eine Neuausgabe der beiden berühmten Dschungelbücher des Nobelpreisträgers Rudyard Kipling vor, die die in Hamburg lebende Buchgestalterin Sarah Winter zart und liebevoll illustriert hat.

Diese neue Ausgabe des von Disney verfilmten Welterfolgs folgt, anders als bisherige Übersetzungen, der von Kipling autorisierten ‚Outward Bound Edition‘. Das heißt,  die Mogli Geschichten sind vollständig im ersten Band des Dschungelbuchs versammelt, während die berühmten anderen Erzählungen wie Rikki-Tikki-Tavi oder Die weiße Robbe im zweiten Teil abgedruckt sind. Erstmals können die deutschen Leser so den Abenteuern des ‚Menschenwelpen‘ Mogli im Zusammenhang und bis ins Erwachsenenalter als Wildhüter folgen. Um diese Geschichte, Im Rukh, ist Edition des Steidl Verlags erweitert.

Dem Originaltext durchaus treu verbunden, doch mit vielen sprachlichen Freiheiten hat Andreas Nohl, ähnlich wie bei seinen früheren Übersetzungen von Tom Sawyer & Huckleberry Finn, der Schatzinsel oder von Dracula die beiden Teile des Dschungelbuchs nun einer vielleicht ganz neuen  Generation von jungen Lesern zugänglich gemacht.

Das Joshua Profil

 

 

 

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Sebastian Fitzek, Das Joshua – Profil, Lübbe 2015, ISBN 978-3-7857-2445-0

 

Max Rhode hat nach seinem Bestseller „Die Blutschule“ (dieses Buch hat Sebastian Fitzek fast zeitgleich mit dem vorliegenden unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlicht; man braucht es aber zum Verständnis dieses Thrillers nicht zu lesen) kein wirklich erfolgreiches Buch mehr zustande bekommen. Eines Tages, er kommt mit seinem neuen Roman nicht recht voran, bekommt der Vater einer jungen Pflegetochtereinen mysteriösen Anruf. Eine heisere Stimme befiehlt ihn in ein Krankenhaus in Berlin. Max kann seiner Neugierde nicht widerstehen und folgt der Anweisung. Im Krankenhaus warnt ihn ein an seinen Verbrennungen sterbender Mann mit unheilvollen Prophezeiungen. Kurze Zeit später wird seine Tochter Jola angegriffen und dann taucht auch noch sein Bruder Cosmo, ein verurteilter Pädophiler der übelsten Sorte auf. Wer verfolgt ihn da, was will sein Bruder und wer ist Joshua, vor den ihn der Mann im Krankenhaus gewarnt hat?

Sebastian Fitzek erzählt eine wahnsinnig spannende Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven von verschiedenen Personen erzählt. Kommt am Anfang allein der Schriftsteller Max Rhode zu Wort, der mehr mit Fitzek zu tun hat, als man denkt, werden sukzessive von einem auktorialen Erzähler auch die Erlebnisse von Jola, Frida, einer unbescholtenen Paketzustellerin und weiteren Personen berichtet. Trotz des permanenten Perspektiven- und Figurenwechsels kann der Leser immer in der Spur bleiben und einer Handlung folgen, die ihn cjht mehr los lässt.
Da geht es um Big Data, um Pädophilie und um Predictive Policing, also einer auf einer großen durch Computer ermittelten und kombinierten Datenfülle von einzelnen Personen gestützten Verbrechensvorhersage.

Für einen Thriller sehr ungewöhnlich, schreibt Sebastian Fitzek nach einer spannenden und auch sehr berührenden Handlung ein langes Nachwort, in dem er Aufschluss gibt über die einzelnen Themen des Buches und ober seine Motivation, darüber zu schreiben.

 

Lesen Sie aber das Nachwort bitte erst wirklich am Ende.

Großmutters Pelz

 

 

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Mara Burmester, Grossmutters Pelz, Kunstanstifter Verlag 2015, ISBN 978-3-942795-27-2

 

 

Mit düsteren Bildern und skurrilen Texten unternimmt Mara Burmester eine Reise durch die Welt der Märchen und ihrer Figuren. Doch sie bleibt nicht nur bei den klassischen bösen Wölfen und hässlichen Entlein, Sondern sie erfindet auch neue dazu.

Etwa so: „Es war einmal ein Hase, der war im falschen Körper geboren, denn er war ein Schwein.“

Hintersinnig und mit viel versteckten Witz schaut man die Texte und die dazu passenden schwermütigen Illustrationen an und kommt zu dem Schluss, dass dieses Buch wohl für kleinere Kinder nicht so geeignet ist.

Größere Kinder und Erwachsene, die sich in der Welt der Märchen auskennen und viel Phantasie und Humor mitbringen, werden allerdings an den Texten und Illustrationen Mara Burmesters ihre helle Freude haben.

 

Ein ganz „eigenes“ Buch. Eines, wie es nur der Kunstanstifter Verlag verlegt.

Wenn du Sorgen hast, rolle einen Schneeball

 

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Sang-Keun Kim, Wenn du Sorgen hast, rolle einen Schneeball, Beltz & Gelberg 2015, ISBN 978-3-407-82091-4

 

Ein Bilderbuch aus Südkorea ist hier anzuzeigen, geschrieben und gezeichnet von dem 1986 geborenen Künstler Sang-Keun Kim. Es erzählt mit wenigen Worten, aber dafür umso eindrucksvolleren Bildern die Geschichte eines Maulwurfs, der vor Sorgen großen Kummer hat. Warum er Sorgen hat, und deshalb den Rat seiner Großmutter befolgt und einen Schneeball rollt, bleibt lange offen. Es stellt sich erst später heraus, dass er einsam und allein sich fühlt und keine Freude hat.

Vielleicht hängt es auch an seiner „Blindheit“ dass er beim Schneeballrollen nicht merkt, wie er einen potentiellen Freund nach dem anderen einwickelt. Erst nach langem Rollen hört er aus dem Inneren des mittlerweile wie eine Lawine aussehenden Schneeballs ein zartes Stimmchen und beginnt zu graben.

Und dann tauchen sie einer nach dem anderen auf, der Hase, der Fuchs, das Schwein und ein Frosch. Doch wo kommt der denn her? Eine im Buch wunderbar versteckte Suchaufgabe für die Kinder, die von diesem Buch begeistert sein werden. Ein Buch, das die Botschaft vermittelt: deine potentiellen Freunde sind ganz in der Nähe, achte darauf, dass du sie nicht übersiehst.