Was macht die Königin von früh bis spät?

 

 

 

Catharina Westphal, Was macht die Königin von früh bis spät, Orell Füssli 2016, ISBN 978-.3-280-03519-1

 

Auf acht Wimmel-Seiten gibt es in diesem kleinen Bilderbuch für Kinder ab etwa zwei Jahren eine Menge zu entdecken. Was macht die Königin eigentlich von früh bis spät? Wo frühstückt sie, und wann geht sie schlafen? Was passiert, wenn sie unterwegs einmal ganz dringend muss? Und was treibt ihr Lieblingshund, wenn er sich langweilt?

 

Fragen, die nur ein königliches Wimmelbuch mit vielen abenteuerlichen Szenen beantworten kann. Und das alles ohne Worte, die die Kinder mit den ihnen vorlesenden Erwachsenen finden müssen.

 

Es macht Spaß, die immer wieder vorkommenden Personen zu identifizieren, ihnen vielleicht Namen zu geben  und eine Geschichte über sie zu erfinden.

 

 

 

Die vielen Namen der Liebe

 

 

 

 

 

 

Kim Thuy, Die vielen Namen der Liebe, Kunstmann 2017, ISBN 978-3-95614-168-3

 

Schon in ihrem ersten Buch „Der Klang der Fremde“ (2010), mit dem die in Montreal lebende Schriftstellerin Kim Thuy autobiographisch ihre Kindheit in Saigon und die Flucht der Familie als „boat people“ schilderte, versuchte sie in zum Teil sehr kurzen fast epigrammatischen Texten sich an ihren Vergangenheit und ihre große Familie zu erinnern.

 

Auch in „Der Geschmack der Sehnsucht“ (2014) setzte diese Erinnerungsarbeit fort. So wie ihr neues , hier vorliegende Buch ist es ein bewegendes und eindrückliches literarisches Werk, durchzogen von einer tiefen Dankbarkeit an das Leben, das es bei allem Leid und allem erlebten Schrecklichen doch gut mit ihr gemeint hat.

 

„Die vielen Namen der Liebe“ reflektiert, wieder stark autobiographisch geprägt, die Bedeutung von Heimat und Fremde und fragt am Beispiel der Geschichte der Protagonistin Vi, wie etwas Vertrautes fremd wird und das ursprünglich Fremde vertraut.

 

In der Ich-Form erzählt Vi, wie sie als achtjähriges Mädchen mit der Mutter und den drei Brüdern aus Vietnam flieht, weil sie unter dem neuen kommunistischen Regime nicht mehr leben wollen.  Sie schildert das Leben in einem Flüchtlingslager in Malaysia und ihren Neuanfang in Kanada.

 

In Ausschnitten hat Kim Thuy in den beiden ersten Büchern diese eigene Geschichte schon erzählt. Sie wird nun noch plastischer, mehr Einzelheiten ihres langen Weges in die Freiheit der Fremde werden erzählt.

 

Vor allen Dingen aber berichtet sie dieses Mal davon, wie die erwachsene Vi nach Vietnam zurückkehrt und sich dort vollkommen fremd fühlt.

 

„Die vielen Namen der Liebe“ bildet mit den beiden ersten Büchern eine nicht nur biographische, sondern auch eine literarische Einheit.

 

Ein wunderbar poetisches Werk über die Kraft der Sehnsucht und der Liebe, und wie sie über ungeahnte Weiten und Hürden tragen kann, auch in einem neuen Leben in der Fremde.

 

Helikoptermoral

 

 

 

 

 

Wolfgang Schmidbauer, Helikoptermoral, Murmann 2017, ISBN 978-3-946514-56-5

 

Das neue Buch von Wolfgang Schmidbauer, dem bekannten Psychotherapeuten ist ein gelungenes Beispiel einer selten gewordenen kritischen Sozialpsychologie.

Der Begriff der „Helikoptereltern“, die ihre Kinder nicht loslassen und unter permanenter Kontrolle haben müssen ist mittlerweile auch einem größeren Publikum durchaus geläufig. Wer ein Kind hat und es in der vergangene Jahren durch die Zeit des Kindergartens und der Schule begleitet hat, hat sie in großer Zahl kennengelernt und in sehr unangenehmer Erinnerung.

 

Ähnlich wie diese Eltern von chronischen Ängsten geplagt sind, ihre Kinder könnten  in einer immer härter werdenden Gesellschaft scheitern (und damit natürlich auch ihr Projekt, als das sie ihre Kinder verstehen),  befindet sich unsere ganze Gesellschaft in eine Zustand der Angst.

Schmidbauer spricht nun in seinem Buch analog zu diesem Phänomen von einer „Helikoptermoral“, ein Produkt der durch massive Ängste verursachten Hyperaktivität, sei es des Übereifers, sei es der unverhältnismäßigen, verschwenderischen Reaktion auf konstruierte Gefahren.

 

Er versteht darunter eine Mischung aus „ängstlicher Aufmerksamkeit und hastigen Bewertungen ohne Empathie und ohne Blick auf Zusammenhänge“.  Die Fähigkeit für ein eigenes selbstkritisches Urteil geht verloren, „weil die Urteile so zwischen Überschätzung und Entwertung polarisiert sind, dass das Augenmaß verloren geht. Fantasien von Erlösung und Befreiung gewinnen eine Macht, die am Ende in Katastrophen führen muss“.

Es geht ihm überhaupt nicht darum etwa Moral und moralische Urteile zu kritisieren. „Es geht um ihren Missbrauch, um den Übereifer, die Grenzüberschreitung im Dienst narzisstischer Bedürfnisse der Eiferer.“

 

Ethik und Moral werden so aus dem Kontext gerissen und ihrer wichtigen Bedeutung für menschliche Gesellschaften beraubt. Das ist für diese eine große Gefahr. Schmidbauer sieht keine perfekte Lösung:

„Dem Angstkranken kann durch Einfühlung und Zuwendung geholfen werden. Wer aber wie der Fanatiker Ängste manisch abwehrt, ist unzugänglich. Er plant, eine neue Welkt zu schaffen, in der er keine Angst mehr haben muss, weil dann die Menschheit entweder belehrt oder tot ist. Erst wenn es gelingt, ihn  zu stoppen, und sich die Aussichtslosigkeit seiner Größenfantasie erweist, wird er sich der Einsicht wieder öffnen.“

 

Schlechte Aussichten für die nächste Zeit, findet ein von dem Buch beeindruckter, aber auch ernüchterter Rezensent.

 

Kleine Bewegung, Dieb!

 

 

 

 

 

 

 

 

Horst Klein, Kleine Bewegung, Dieb, Klett Kinderbuch 2017, ISBN 978-3-94470-162-9

 

So kann man auch das ABC lernen. Und mit viel mehr Spaß! In Horst Kleins witzigem und frechem Bilderbuch für Kinder ab sechs Jahren taucht nun schon zum zweiten Mal (das erste Buch 2016 hieß „Haltet den Dieb!“) immer wieder ein Buchstabendieb auf.  Auch dieses Mal stiehlt er bei bestimmten Wörtern einen Buchstaben und verändert dadurch nicht nur das Wort und seine Bedeutung, sondern auch die dazugehörige Illustration auf der rechten Buchseite.

Die jungen Leser des Buches sind eingeladen, dabei mitzuhelfen. Sie können mitreimen (alle Texte sind in Reimen gefasst), miträtseln und vor allen Dingen – immer wieder mitlachen.

 

So wie in diesem Buch wird das Erlernen des ABC nicht nur eine reine Technik, sondern es vermittelt vom ersten Buchstaben an die Freude am Reichtum der Sprache und ihrer Ausdrucksmöglichkeiten.

 

Sehr zu empfehlen für alle, die in diesem Jahr die Schule beginnen werden.

Kirio

 

 

 

 

Anne Weber, Kirio, S. Fischer 2017, ISBN 978-3-10397269-6

 

Nachdem es in ihrem 2010 erschienenen Roman  „Luft und Liebe“  um eine schmerzhafte Suche nach einer verlorenen Liebe ging und auch der Roman „Tal der Herrlichkeiten“ (2012), ein wunderbares und berührendes literarisches  Zeugnis von der großen Macht der Liebe , die über den Tod hinausreicht, ja sogar stärker ist als er, von wahrscheinlich persönlichen Erfahrungen der Autorin geprägt war, ist Anne Webers neuer Roman „Kirio“, der für den Leipziger Buchpreis 2017 nominiert war eher ein  literarisches Experiment.  Sandra Kegels Rezension in der FAZ verdanken wir den Hinweis, dass der Name der Hauptfigur sich auf das griechische „Kyrios“ – das Göttliche – und das französische „Qui rit“ – der, der lacht bezieht.

 

Der allwissende, permanent mit seiner Identität spielende Erzähler und Schöpfer von Kirio gibt dem erstaunten und von dieser modernen Heiligenlegende faszinierten Rezensenten ebenso viel Rätsel auf, wie seine von ihm geschaffene Figur.

 

Dessen Geschichte wird nicht nur vom unbekannt-rätselhaften, gottähnlichen Erzähler beschrieben, sondern auch von verschiedenen Personen, die Kirio auf seinem Weg von Südfrankreich ins Hanau der Brüder Grimm begegnet sind.

 

Mancher mag vielleicht beim  Lesen des Rätselns nach dem Charakter der Erzählinstanz müde werden. Doch ich hatte an diesem literarischen Spiel bis zum Ende meine Freude

 

Die Getriebenen

 

 

 

 

Robin Alexander, Die Getriebenen, Siedler 2017, ISBN 978-3-8275-0093-9

 

In einer in solcher Qualität lange nicht erlebten journalistischen Recherche zeichnet der Hauptstadtkorrespondent der WELT, Robin Alexander, in dem vorliegenden Buch ein Gesamtbild dessen, was zwischen dem September 2015 und dem März 2016 unter deutschem Regierungshandeln geschehen ist. Ein dramatisches Kapitel deutscher Geschichte wird hier mit zahlreichen der Öffentlichkeit bisher nicht bekannten Details erzählt, das erst mit der von anderen Ländern durchgesetzten Schließung der Balkanroute vorerst beendet wurde.

 

Am 12.9. 2015 gab es eine Vereinbarung der Spitzen der Großen Koalition, die besagte, dass man vom nächsten Tag an die deutsche Grenze für Flüchtlinge schließen wollte, und Menschenmassen nach Österreich zurückzuschicken. In seltener Einigkeit hielten Merkel, de Maizière, Altmaier, Gabriel, Steinmeier und Seehofer das für geboten. Doch wohl aus Angst vor der öffentlichen Meinung  und vor Gerichtsentscheidungen wurde dieser Plan nie umgesetzt. Niemand wollte zu diesem Zeitpunkt dafür die politische Verantwortung übernehmen.

 

Das Buch von Robin Alexander schildert minutiös, was damals geschah, reflektiert das Handeln der Akteure und beleuchtet im zweiten Teil das Verhältnis von Angela Merkel zur Türkei und zu Erdogan, das in diesen Tagen wieder brandaktuell geworden ist. Immer wieder geht es um die Konkurrenz zweier Lösungsansätze: EU-Türkei-Abkommen einerseits und Grenzschließung andererseits.

 

Er sitzt sozusagen zwischen den Stühlen mit seiner Darstellung: „Die Anhänger beider Sichtweisen werden von diesem Buch enttäuscht sein. Es erzählt weder eine Heiligengeschichte noch ein Schurkenstück.“

 

Das Buch ist spannend zu lesen, weil es bei aller Differenziertheit nicht mit Kritik an Angela Merkel spart. Und eines ist sicher: nicht nur wegen des fragilen Verhältnisses zur Türkei nach dem Referenden und den ihm vorangehenden Unverschämtheiten, sondern auch wegen der immer größer werdenden Zahl von Flüchtlingen, die zu Tausenden jeden Tag über das Mittelmeer kommen und von denen keiner in Italien bleiben will.

 

Es gibt noch keine Lösung, und der angestrengte Versuch, dieses Thema aus dem Wahlkampf herauszuhalten, wird scheitern.

 

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Seit du bei mir bist (Hörbuch)

 

 

 

 

Nicholas Sparks, Seit du bei mir bist (Hörbuch), Random House Audio 2017, ISBN 978-3-8371-3776-7

 

Ich kann mich noch deutlich daran erinnern, wie ich vor etwa zwei Jahrzehnten die ersten Romane des damals noch jungen Autors Nicholas Sparks mit Vergnügen und großer innerer Anteilnahme gelesen habe.

 

Dann, ich kann nicht mehr recht nachvollziehen warum, habe ich ihn aus den Augen verloren und seine weiteren Romane nicht mehr zur Kenntnis genommen. Erst jetzt, mit seinem zwanzigsten Buch habe ich einen Autor sozusagen wiederentdeckt, der reifer geworden ist und hier in seinem neuen Buch nicht nur die romantische Liebe feiert, sondern der spricht von Scheitern, von Krankheit, Sterben und Tod als Manifestationen des Lebens.

 

Der Roman, viel länger als die ersten Bücher, die ich vor längerer Zeit las, erzählt von dem 34- jährigen Russell. Er glaubt, in seinem Leben bisher alles erreicht zu haben, von was er geträumt hat. Beruflich ist er sehr erfolgreich, hat mit Vivian seine Traumfrau geheiratet und mit der kleinen London eine Tochter, die er vergöttert.

 

Doch schon auf den ersten paar Dutzend Seiten beschleicht den Leser ein seltsames Gefühl, das ihn  auch im weiteren Verlauf nicht loslässt. Was lässt dieser durchaus sympathische Mann, der da seine Geschichte erzählt, von dieser Frau da mit sich machen?  So wie viele Männer glaubt er, wenn Vivian Freitagsabends an ihrem „romantischen Abend“ mit ihm schläft, alles sei wieder gut, was auch ihn vorher immer mehr zweifeln ließ.

 

Russell stammt aus einer sehr sympathischen Familie, die ihm in seiner sich über ein  Jahr hinziehenden Transformation viel Kraft gibt. Besonders seine Schwester Marge und deren Partnerin Liz spüren seinen Kummer und unterstützen ihn. Doch Russell selbst zeigt eine auch für ihn selbst überraschende Stärke, nicht nur in seiner eigenen beruflichen und privaten Krise, sondern auch, als ihm das Wichtigste im Leben genommen werden soll.

 

Und da ist noch Emily, eine Frau, mit der er vor langer Zeit befreundet und glücklich war, die er aber betrog. Ihr Sohn Bodhi geht mit seiner Tochter London in die gleichen Kunst-und Sportstunden und sie kommen sich, zunächst freundschaftlich, näher.

 

„Seit du bei mir bist“ (im Original viel besser „Two by two“) ist ein unterhaltsamer Roman, voller Lebensfreude und voll Lebensschmerz. Russel hätte seine Geschichte sicher auch auf 400 statt auf 570 Seiten erzählen können. Dennoch ist mir die Lektüre nie langweilig geworden.

 

Die hier vorliegende gekürzte Lesung von Alexander Wussow hat den Vorzug, dass es die oben beschriebenen Längen ausbügelt und den Roman kompakter, ja man kann sagen, spannender macht.

 

 

 

 

 

Habt ihr schon vom Wolf gehört?

 

 

 

 

 

 

 

Quentin Greban, Habt ihr schon vom Wolf gehört, Orell Füssli 2017, ISBN 978-3-280-03538-2

 

Dieses schon 2009 auf Französisch in Namur in Belgien erschienene Bilderbuch von Quentin Greban thematisiert auf eine lustige und nachdenkliche Weise das Phänomen, wie Gerüchte entstehen, die durch Übertreibung immer übler werden und schon bald mit der Realität nichts mehr zu tun haben.

 

Eine Wölfin trifft auf ein kleines Lamm, das seine Herde verloren hat, und lächelt es freundlich an. Das verängstigte Lämmchen aber sieht nur gebleckte Zähne und flüchtet zu den Schweinen.
Diesen berichtet es, dass es von einem bösen Wolf angeknurrt wurde. Die Schweine sind empört und erzählen die Geschichte der Gans und auch sie übertreiben ein wenig. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht und jedes Tier schmückt die Geschichte noch etwas weiter aus, macht den Wolf noch größer, noch gefährlicher und noch schrecklicher. Als schließlich die Wölfin hört, wie sich zwei Meisen über ein gefährliches Monster unterhalten, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Ahnungslos, dass sie selber damit gemeint ist, flüchtet sie mit ihren Jungen.

 

Ein hintersinniges Bilderbuch.

Schnulleralarm

 

 

 

 

Maria Jönsson, Schnulleralarm, Hanser 2017, ISBN 978-3-446-25538-8

 

Das Entwöhnen von kleinen Kindern von ihrem Schnuller ist eine für manche Eltern leidige und nervige Aufgabe, die gerne schon mal an die Schnullerfee oder ähnliche Geistwesen delegiert wird.

 

Der Vater des kleinen Wolfes Valdemar im vorliegenden Bilderbuch der Schwedin Maria Jönsson ist da radikaler. Er schneidet den Schnuller seines Sohnes einfach entzwei:“ Schnuller sind nur etwas für kleine Wölfe!“

 

Doch Valdemar hat schon so etwas geahnt und holt  sich einen Schnuller nach dem anderen aus seinen verschiedenen verstecken. Doch der Vater entsorgt sie wieder – bis er aufgibt.

 

Als Valdemar nach dem Abendessen auf seine kleine Schwester Linn aufpassen soll, macht er eine interessante Erfahrung mit Kindern, die ihren Schnuller suchen. Und er gibt seiner Schwester den eigenen.

 

Nach einer furchtbaren und entbehrungsreichen Nacht kommt Valdemar am nächsten Morgen ohne Schnuller zum Frühstück und der überraschte Vater sagt: „Bist du jetzt ein großer Wolf?“

 

Und Valdemar beschließt, dass große Wölfe selbst bestimmen, wann sie keinen Schnuller mehr brauchen.

 

Ein etwas anderes Schnullerbuch. Frech und herrlich komisch.

 

Und wie macht die Giraffe?

 

 

 

 

Susanne Weber, Tina Schulte, Und wie macht die Giraffe, Orell Füssli 2017, ISBN 978-3-280-03530-6

 

Mit schönen Reimen von Susanne Weber und lustigen Illustrationen von Tina Schulte („Mein kleiner roter Flitzer“)  werden Kinder ab etwa zwei Jahren in diesem kleinen Bilderbuch eingeladen, Stimmen von Tieren nachzumachen, die im Urwald leben. Der Löwe, der Elefant, der Papagei – der Affe kennt sie alle.

„Tier für Tier läuft schnell herbei.

‚Ich kenn von jedem das Geschrei,

doch‘, fragt sich er Affe,

‚ wie macht denn die Giraffe?“

 

Und das können die Kinder hinter einer versteckten Klappe erfahren.

 

Auf in den Urwald im Kinderzimmer!