Alle Beiträge von Winfried Stanzick

Der Crash ist da. Was Sie jetzt tun müssen

 

 

 

Florian Homm, Moritz Hessel, Der Crash ist da. Was Sie jetzt tun müssen, Finanzbuchverlag 2019, ISBN 978-395972-231-2

 

Dass die Entwicklung der letzten Jahre mit immer weiter steigenden Aktienkursen und einem schon schwindelig machenden Steueraufkommen der öffentlichen Hände nicht lange mehr so weiter gehen würde, war jedem vernünftig denkenden Menschen angesichts der Schwankungen der letzten Jahrzehnten schon länger klar.

Während die Haushaltspolitiker des Bundes und auch viele Börsenjournalisten von einer leichten Krise sprechen, sieht der bekannte und erfolgreiche Berater Florian Homm den Crash schon im Anmarsch.

 

In seinem vorliegenden Buch, das sich hauptsächlich an Menschen richtet, die an der Börse und mit Immobilien spekulieren und Geld verdienen (wollen), beschreibt er den jüngsten Abschwung an den Märkten nur als eine Vorstufe zu einer langjährigen „Kernschmelze“, die er nicht nur in Deutschland bevorstehen sieht. Und ähnlich wie die letzte Phase des Aufschwungs seit der Finanzkrise 2010 ungewöhnlich lang war, werden, so Homm, der bald bevorstehende Börsenkollaps und die nachfolgende Wirtschaftskrise viel länger anhalten als üblich und mehr Vermögen vernichten und Schaden anrichten als andere Zusammenbrüche seit 90(!) Jahren.

 

Insbesondere das sogenannte „Betongold“, also das Setzen auf steigende Immobilienpreise bei historisch niedrigen Zinsen, das viele auch kleine Sparer zum Investieren in Wohnungen und Häuser gebracht hat, wird seinen Wert in sehr vielen Fällen einbüßen.

 

Viele jetzt noch sicher scheinende Jobs sind gefährdet, was den meisten ihrer Inhaber heute noch gar nicht klar ist.

 

Neben vielen informativen Analysen, die mir allerdings ein wenig übertrieben scheinen, gibt das Buch dem Profianleger, der viel Geld hat und deshalb auch viel verlieren kann, Hinweise „wie Sie mit Krisen ein Vermögen verdienen können“. Es ist ein sehr praxisorientiertes Buch mit vielen Handlungsempfehlungen.

 

 

 

 

 

 

 

Grosse Vogelschau

 

Bibi Dumon Tak, Grosse Vogelschau, Gerstenberg 2018, ISBN 978-3-8369-5637-6

 

Nach ihrem wunderschönen 2017 ebenfalls bei Gerstenberg in Hildesheim erschienenen Buch „Mikas Himmel“, einem warmherzigen, sehr tröstlichen Buch über das Abschiednehmen, in dem zwei Geschwister von ihrem geliebten Hund sich lösen müssen, weil er todkrank ist, legt die Niederländerin Bibi Dumon Tak nun ein sehr großformatiges Sachbilderbuch vor, das Meike Blatnik wiederum aus dem Niederländischen übersetzt hat.

 

Bibi Dumon Tak erzählt in einer großen Vogelschau von „Luftakrobaten, Überfliegern und Krachmachern“, wie es im Untertitel heißt. Das prächtige Buch geht zurück auf das zwischen 1770 und 18209 entstandene, sorgfältig mit handkolorierten Kupferstichen ausgestattete vogelkundliche Standardwerk „Nederlandsche Vogelen“.

 

Insgesamt 30 heimische Vögel hat Bibi Dumon Tak daraus ausgewählt. Auf eine humorvolle und informative Weise stellt sie unterschiedliche Vögel vor, von denen viele auch in Deutschland vorkommen.  Es ist die Zusammenschau zwischen den alten Stichen und den neuen Texten der Autorin, die den das Buch studierenden Kindern (und Erwachsenen) einen überaus interessanten und lehrreichen Einblick in die Arbeit von Vogelkundlern damals und heute geben kann.

 

Ein wunderbares Sachbilderbuch, wie es sie auch in dieser prachtvollen Ausstattung nur selten gibt.

 

 

 

Der Wolf, die Ente & die Maus

 

 

Mac Barnett, Jon Klassen, Der Wolf, die Ente & die Maus, NordSüd Verlag 2018, ISBN 978-3-314-10440-4

 

Ein früher Morgen mitten im Wald. Der Wolf trifft auf eine kleine Maus, und wie es so geht, er verschlingt sie. Im Bauch des Untiers fängt die Maus gleich an zu jammern und wird von einer Stimme zur Ruhe greifen. Die Stimme gehört einer Ente, die schon vor einiger Zeit vom Wolf gefressen wurde und es sich seitdem in seinen Bauch recht gemütlich gemacht.

 

Die beiden lernen  sich schnell kennen, unterhalten sich prächtig, essen sich tüchtig satt und philosophieren über die Annehmlichkeiten des Gefressenwerdens.
 

Denn merke:  wer bereits gefressen worden ist, braucht sich  nicht mehr davor zu fürchten. Am Ende gelingt es den beiden Komplizen sogar den Wolf vor einem Jäger zu retten und so ihr sicheres behagliches Zuhause zu verteidigen. Und der Wolf zeigt sich erkenntlich…

Der bekannte amerikanische Kinderbuchautor Mac Barnett hat ein witziges Bilderbuch geschrieben und Jon Klassen hat es mit gekonnter Reduktion und unvergleichlich scharfem Witz illustriert.

Hier sind wir. Anleitung zum Leben auf der Erde

 

 

 

Oliver Jeffers, Hier sind wir. Anleitung zum Leben auf der Erde, NordSüd Verlag 2018, ISBN 978-3-314-10453-4

 

Der bekannte Kinderbuchautor und Illustrator Oliver Jeffers ist Vater geworden. Und er verspürt das Bedürfnis, seinem kleinen Sohn die Welt zu erklären. Die Welt in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit, aber auch in ihre Abhängigkeit vom Tun der Menschen und ihrer Gefährdung.

 

Er erzählt ihm in wunderbaren Bildern vom Weltall, in dem die Erde nur ein kleiner Fleck ist. Und von der einzigartigen Erde, dem Meer und der Wüste, den Bergen und Seen, dem Wetter und von den Menschen und ihrem Körper.

 

Es gibt unter ihnen viel Unterschiede, „Aber lass dich nicht täuschen: Wir sind alle Menschen.“ Kein Mensch ist wie der andere, und  doch haben alle die gleichen Bedürfnisse.

Oliver Jeffers macht seinem Sohn Harland mit wenigen, präzis gewählten Worten und eindrücklichen Bildern die Welt begreifbar. Denn letztlich ist unser Fortbestehen in unserer Verantwortung. „Achte gut auf die Erde, denn es ist die einzige, die wir haben.“

 

Ein kleines Meisterwerk.

 

 

Romantische Gartenreisen in den Niederlanden und Belgien

 

 

 

Anja Birne, Elke Borkowski, Romantische Gartenreisen in den Niederlanden und Belgien, Callwey 2019, ISBN 978-3-7667-2395-6

 

Nicht nur wegen ihrer jahrhundertelangen Traditionen der Tulpenzucht und des Tulpenanbaus sind die Niederlande seit langem eine der großen Gartennationen Europas. Das benachbarte Belgien ist es nicht weniger.

 

In der erfolgreichen Reihe der „Romantischen Gartenreisen“ des Callwey Verlags aus München haben die Bestsellerautorin Anja Birne und ihre Fotografin Elke Borkowski die schönsten Gärten in den Niederlande und Belgien besucht und in Wort und Bild porträtiert. Bekannte und weniger bekannte Gärten, die jeder Gartenfreund gesehen haben sollte.

 

Das Konzept der Reihe ist so aufgebaut, dass der Leser dieses Buches sich von ihm ermutigen lassen soll, in einer oder mehreren Teilreisen diese Gärten selbst aufzusuchen und zu besichtigen.

 

Genaue Reisebeschreibungen und Ortsangaben machen zusammen mit zahlreichen anderen Reisetipps und Wissenswertem das Buch zu einem idealen Reiseführer für jeden Gartenfreund.

 

Porträts besonderer Persönlichkeiten, Einblicke in die junge begeisternde Gartenszene dieser beiden Länder sowie ein umfassender Serviceteil machen das Buch zu einem Leckerbissen für alle Gartenfans.

 

30 beliebte Rezepte aus der Region schließen ein wunderbares Buch ab, das auch für Gartenfreunde von Interesse ist, die keine Gartenreise unternehmen, für die Menschen allerdings, die sich solchen Reisen als Hobby verschrieben haben und die Gärten der Niederlanden und Belgiens kennenlernen wollen, ist es unverzichtbar.

 

 

Eine gewöhnliche Familie

 

 

Sylvie Schenk, Eine gewöhnliche Familie, Hanser b2018, ISBN 978-3-446-25996-6

 

Sylvie Schenk wurde in Chambéry, Frankreich, geboren, studierte in Lyon und lebt seit 1966 in Deutschland  bei Aachen und zeitweise in La Roche-de-Rame, Hautes-Alpes. Sie veröffentlichte zunächst Lyrik auf Französisch und schreibt seit 1992 auf Deutsch.

So richtig bekannt wurde sie nach etlichen bei anderen deutschen Verlagen veröffentlichten Romanen 2016 mit ihrem stark autobiographisch geprägten Roman „Schnell, dein Leben“, ihrem ersten  bei Hanser verlegten Buch.

 

Neben dem überzeugenden und bewegenden autobiographischen Zeugnis bestach dieses Buch damals durch seine feine Beobachtungsgabe über die Entwicklungen in Deutschland und  Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg und die vorsichtige Annäherung der beiden Länder nach dem Elyseevertrag zwischen de Gaulle und Adenauer.

 

Auch der neue Roman ist eine Geschichte über eine Familie, eine Geschichte von vier Geschwistern, die verschiedener nicht sein könnten. Celine, eine der Geschwister wohnt seit langem in Frankfurt am Main. In der Familie nennen sie sie „die Deutsche“. Celine erlebt seit sie nach Deutschland gegangen ist, etwas, worunter die meisten Auswanderer leiden. Zuhause in ihrem Herkunftsland fühlen sie sich immer fremder, je länger sie im Ausland leben und dort im neuen Land können sie nie richtig heimisch werden.

Sylvie Schenks Sprache ist  ist knapp und präzise, genau beobachtet ihre Protagonistin ihre Umwelt und die Menschen, denen sie begegnet. Schon der Anfang des Buches nimmt gefangen: „Frankfurt liegt schon weit zurück, und bis Lyon ist noch genügend Zeit (…) Sie möchte sich auf die Begegnungen vorbereiten. Sie möchte Worte finden, die ihre Empfindungen übertragen, sie möchte sich die Situation ausmalen, die sie erwartet, sie möchte sich sammeln.“

 

Tante Tamara und Onkel Simon sind in Südfrankreich gestorben und Celine fährt mit sehr gemischten Gefühlen zu ihrer Beerdigung. Denn sie wird dort seit langem einmal wieder auf ihre drei anderen Geschwister treffen. Es waren die beiden Verstorbenen, die zu Lebzeiten immer wieder die Familie zusammengehalten haben und die immer wieder aufbrechenden Gräben zwischen den Geschwistern notdürftig zuschaufelten.

 

Doch nun, da sie tot sind, bricht die alte Uneinigkeit wieder auf und schon auf dem Weg zur Trauerhalle fangen die Auseinandersetzungen zwischen den Geschwistern um das Erbe von Tante und Onkel an.

 

Alle leiden schon seit langem an einer gefühlten großen Ungerechtigkeit in der Familie, jeder hat Angst, zu kurz zu kommen, wie schon so viele Male zuvor. Darin ähneln sie vielen anderen Familien in Frankreich aber auch in Deutschland.

 

Doch nicht nur die Gräben zwischen den Geschwistern, deren Eltern schon vor längerer Zeit verstorben sind, werden sichtbar, sondern die in der ganzen großen Familie. Onkel Simon, seines Zeichens erfolgreicher Zahnarzt und Tante Tamara waren reich und kinderlos, Simons Bruder und Celines Vater, obwohl ebenfalls als Zahnarzt tätig, eher kleinbürgerlich und seine Frau eine eher graue Maus. Von ihrer Schwägerin wurde sie auch lange Jahre entsprechend behandelt.

 

Wie in einer Tiefenbohrung fördert Sylvie Schenk immer weitere Sedimente der Familiengeschichte zu Tage, indem sie alle Beteiligten zu Wort kommen lässt und auf wenigen Seiten auf sprachlich dichte und poetische Weise die Geheimnisse der Familie Cardin ans Licht bringt.

 

Es geht um circa eine Million  Euro, die die vier Geschwister erben sollen, doch das Testament ist verschwunden. Aber auch viele andere „Erbstücke“ tragen schwer und sind unter den Geschwistern heftig umstritten.

 

Gegen Ende wird Celine ernüchtert sagen:

„Was ist aus dir, aus uns geworden, die wir hier nun alle um ein Vermögen streiten, die wir der Liebe an den Kragen gegangen sind, die wir den großen Leidenschaften den Garaus gemacht haben, die wir alle Träume über Bord geworfen, alle Visionen zertrümmert haben?“

 

„Eine gewöhnliche Familie“ ist ein  kluges und bewegendes Buch und der Leser wird das Gefühl nicht los, dass diese Familie auch seine eigene sein könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Matti Maulwurf fährt U-Bahn

 

Kirsten Gattermann, Matti Maulwurf fährt U-Bahn, Gerstenberg 2918, ISBN 978-3-8369-5640-6

 

Mit einer schönen Idee und einen sympathischen kleinen Maulwurf namens Matti bringt Kirsten Gattermann in dem vorliegenden Bilderbuch kleinen Kindern ab etwa drei Jahren alles Wissenswerte über die U-Bahn nahe, die Kinder in Großstädten schon früh in ihrem Leben kennenlernen und die auf dem Land interessant finden.

 

Als Matti Maulwurf eines Tages beim Graben wieder einmal falsch abbiegt, landet er mitten in einer U-Bahn-Station. Staunend nimmt  er dort alles wahr, die Menschen, die einfahrende U-Bahn, die Gerüche und Geräusche.

Zusammen mit dem kleinen Maulwurf begeben sich Kinder in diesem liebevoll illustrierten Bilderbuch auf eine erste Entdeckungstour durch die U-Bahn. Sie lernen alles Wichtige kennen, begleiten die Fahrerin und erleben eine riesige Tunnelbohrmaschine, die einen neuen U-Bahn Tunnel gräbt.

 

Ein  schönes Sachbilderbuch.

 

 

Ist es noch weit ?

 

Frank Viva, Ist es noch weit, Diogenes 2018, ISBN 978-3-257-01230-9

 

Wenn kleine Kinder mit Ihren Eltern im Auto unterwegs sind, zum Beispiel auf Fahrten zu den Großeltern oder in den Urlaub, dann stellen sie immer wieder die Frage: „Ist es noch weit?“ , weil sie gar keine Vorstellung haben vom Verhältnis zwischen Entfernung und Zeit.

 

Sao geht es auch der kleinen Maus in diesem zauberhaften Bilderbuch von Frank Viva, die auf einem Schiff unterwegs ist. Ihr Schiff nimmt hohe Wellen, die sie seekrank machen, bringt sie zu eisigen Bergen, auf denen sich Pinguine tummeln, und zu einem unterseeischen Vulkan, der das Wasser warm macht.

 

Und obwohl die Schiffsreise sehr interessant und abwechslungsreich ist, stellt die kleine Maus immer wieder die Frage: „Ist es noch weit?“

 

Es steht zu hoffen, dass Kinder, denen man auf der nächsten Autoreise wohin auch immer dieses Buch vorliest, vielleicht nicht so oft fragen. Dennoch: das Buch ist kurz, und wenn die Reise lang ist, sollte man lieber noch weitere Bilderbücher mitnehmen.

 

 

 

Der Junge im Rock

Kerstin Brichzin, Igor Kuprin, Der Junge im Rock, minedition 2018, ISBN 978-3-86566-328-3

 

In dem vorliegenden Bilderbuch wird auf warmherzige und einfühlsame Weise eine Geschichte erzählt über Toleranz, Respekt und die Liebe, die jeden so sein lässt, wie er ist.

 

Die Eltern von Felix tun das, seit er auf der Welt ist. Etwas größer geworden, entwickelt Felix eine Vorliebe  für Röcke. Die Verkäuferin im Laden hält ihn für ein Mädchen, als er sich einen roten Rock mit Falten ausgesucht hat. Die Mutter antwortet nur: „Felix ist ein Junge, und er liebt Röcke.“

 

Doch dann wird alles anders. Die Familie zieht von der großen Stadt in eine kleine um und im dortigen Kindergarten wird er schon am zweiten Tag, als ihm sein Vater erlaubt, seinen roten Rock anzuziehen, von den anderen Jungs ausgelacht und er darf nicht mitspielen.

Als Felix wieder zu Hause ist weint er und erzählt alles seinen Eltern. Warum darf er keinen Rock anziehen und warum sind seine Eltern schlecht, wenn sie ihm das erlauben?

 

Da hat der Vater eine Idee. Er geht mit Felix in die Stadt und kauft sich einen grünen langen Rock.  Und so marschieren am nächsten Morgen der Vater im langen grünen und Felix im kurzen roten Faltenrock munter in den Kindergarten. Und seitdem heißt Felix „der Junge im Rock“ und darf wieder mitspielen.

 

Ein Buch über die Relativität der angeblich so klaren Vorstellungen davon, was männlich und was weiblich ist und wer was anziehen soll.

 

Auch Jungen dürfen anders sein und sich so anziehen wie sie wollen.  Und Eltern können sich Mühe geben, das zu respektieren.

 

 

 

 

Hase fährt Ski

 

 

Claudia Rueda, Hase fährt Ski, Gerstenberg 2018, ISBN 978-38369-5984-1

 

Der kleine weiße Hase in dem von Anja Malich aus dem Englischen übersetzten Bilderbuch für Kinder ab etwa 2-3 Jahren fährt gerne Ski. Heute will er es auch versuchen, hat schon seine Ski angeschnallt und gegen die Kälte einen strahlend roten Schal um den Hals geschwungen.

 

Doch zu seiner große Überraschung: es gibt keinen Schnee. Deshalb braucht er hier schon das erste Mal die Hilfe seiner kleinen Leser. Die müssen das Buch schütteln, dass Schnee in ihm fällt. Als der Hase aufg der nächsten Seite unter einem großen Schneeberg versunken ist, müssen die Kinder das Buch klopfen, damit der Schnee sich ordentlich verteilt.

 

Und dann geht’s los mit der Fahrt. Immer wieder die Kinder dem kleinen Hasen helfen, n dem sie etwa bei der Abfahrt das Buch schräg halten. damit der Hase Fahrt gewinnt. Doch was ist mit dem Loch, das plötzlich auftaucht?

 

Ein lustiges Buch, das besonders Kindern gefallen wird, die  sich selbst schon mit dem Skifahren versucht haben.