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Sterben. Eine Erfahrung

 

 

 

 

Cory Taylor, Sterben. Eine Erfahrung, Ullstein 2016, ISBN 978-3-7934-2318-8

 

Die 2016 im Alter von nur 61 Jahren verstorbene australische Schriftstellerin Cory Taylor gehörte als Drehbuchautorin und mit ihren beiden mit Auszeichnungen bedachten Romanen (nicht auf Deutsch erschienen) zu den bekannten Autoren des fünften Kontinents.

Nachdem sie schon seit etwa einem Jahrzehnt mit einem Hautkrebs zu tun hat (den sie mit früherer Vorsorge vielleicht besser in die Schranken hätte weisen können, wie sie zugibt). Zehn Jahre später hat sich im Gehirn eine Geschwulst gebildet, jenem Teil, der für die Bewegungen der rechten Körperseite zuständig ist. Sie willigt in eine Operation ein und hat bald darauf die Gewissheit, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Überall in ihrem Körper haben sich Metastasen breit gemacht und Cory Taylor schreibt in sehr kurzer Zeit dieses Buch. Sie tut es zunächst für sich selbst, setzt sich auseinander mit ihrem Leben und ihrer Familiengeschichte, aber auch mit ihrem Wunsch, ihrem Leid selbst ein Ende zu setzen. Dafür hat sie schon vor Jahren über das Internet aus China ein schnellwirkendes Mittel sich besorgt, dass in der Tiermedizin bei Pferden angewandt wird. Ob sie es schlussendlich angewandt hat, bleibt offen. Sie schreibt aber auch für ihre Familie, ihren Mann Shin, dem sie das Buch gewidmet hat und ihren beiden Kindern, die lange nichts von ihrer Erkrankung wussten.

 

In einer Rundfunksendung stellt sie sich den Fragen der Hörer und beantwortet sie für die Leser ihres Buches noch einmal ausführlich.  Glaubt sie an ein Leben nach dem Tod? Gibt es eine Liste von Dingen, die sie noch tun oder erleben möchte, bevor sie stirbt? Hat sie Angst vor dem Sterben? Hat sie an Selbstmord gedacht?

 

Besonders auf diese Frage nach einem selbstbestimmten Sterben und der Verantwortung dafür, was eine solche Entscheidung mit anderen Menschen, auch ihrer Familie machen würde, geht Cory Taylor ausführlich ein. Ihre Antwort auf die Frage nach einer Wunschliste hat mich sehr angesprochen, weil es mir genauso geht:

„Eine Wunschliste impliziert einen Mangel, einen Vorrat an unerfüllten Wünschen oder Zielen, die Sorge, man habe aus seinem Leben nicht genug gemacht. Sie impliziert, mehr Erfahrung sei besser, wobei das Gegenteil ebenso wahr sein könnte. Ich habe keine Wunschliste, weil es mich tröstet, mich an die Dinge erinnern zu können, die ich getan habe, statt den Dingen nachzutrauern, die ich nicht getan habe.

Was auch immer das sein könnte: Ich glaube, es war einfach nicht das Richtige für mich, und das vermittelt mir ein Gefühl der Zufriedenheit, das Abwerfen von Ballast auf meiner allerletzten Reise.“

 

Nach ihren Reflexionen über das Sterben und ihre Erfahrungen damit, beschreibt sie in einem  zweiten Teil des Buches ihre Kindheit und Herkunft, die Geschichte ihrer Mutter und ihres Vaters. Diese Erinnerungen passen sich ein in ihre Überlegungen im ersten Teil, denn es geht immer um ihr Leben, das bald zu Ende sein wird. Dennoch hatte ich beim Lesen das Gefühl, diese Teile seien schon zu einem früheren Zeitpunkt entstanden und dann in das Buch eingefügt worden.

 

Das ehrliche und berührende Buch von Cory Taylor zwingt den Leser zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben und Tod, auch wenn er sich hoffentlich noch bei guter Gesundheit befindet. Menschen mit tödlicher Diagnose mögen in diesem Buch Trost finden und die Anregung, ähnlich dankbar und versöhnlich auf ihr Leben zu blicken um es leichter verlassen zu können.

 

Trotz traurigem Thema singt Cory Taylor mit ihren letzten öffentlichen Worten dem Leben in all seinem Reichtum und seiner Vielfalt ein Loblied.

 

 

 

 

 

Echte Schätze!

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Petze Institut (Hg.), Echte Schätze, Mebes & Noack 2016, ISBN 978-3-939635-07-9

 

In insgesamt fünf Sprachen ist das vorliegende kleine „Schatzbuch“ aus dem Petze-Institut für Eltern, Erzieher und Kinder nutzbar. Neben Deutsch und Französisch sind die verschiedenen Mutmachgeschichten noch auf Polnisch, Albanisch und auf Farsi abgedruckt.

 

In schönen Illustrationen von Lena Voß begleitet die Katze Kim und ihre „Starke-Sachen-Kiste“ die Kinder Felix, Aylin, Leon, Paula und Ben in ihre Kindertagesstätte. Die Kinder machen über den Tag unterschiedlich emotionale Erfahrungen. Da geht es um Gefühl wie Traurigkeit und Wut, das Recht, nicht berührt zu werden, das Gewissen quälende Geheimnisse und vieles mehr.

 

Und immer hat die Katze Kim etwas in ihrer Kiste, irgendeinen Gegenstand, der den Kindern hilft, ihr Probleme zu lösen. Immer geht es um einen Fokus, nämlich den allergrößten Schatz zu behüten, den die Kinder haben: sich selbst.

 

Ein schönes Buch, das in keiner Kindertagestätte fehlen sollte.

 

 

 

 

Mama & das schwarze Loch

 

 

 

 

 

Leonora Leitl, Mama & das schwarze Loch, Tyrolia 2015, ISBN 978-3-7022-3436-2

 

Dieses mehrfach ausgezeichnete Bilderbuch von Leonora Leitl thematisiert die schwierige Lebenssituation einer alleinerziehenden Mutter und ihrer Tochter Adele. Es gibt noch eine Oma namens Mizzi, die manchmal zu Besuch kommt. Adeles Vater ist nur mit einem Foto an der Wand anwesend. Er selbst hat sich  schon vor Jahren mit einer Architektin aus dem Staub gemacht und das ganze Geld der Familie mitgenommen.

 

Adeles Mama ist mit ihrer Situation und der Doppelbelastung Arbeit, Haushalt und Erziehung zunehmend überfordert. Sie ist immer müde und ausgebrannt und verschwindet für Adele schließlich einem schwarzen Loch.

 

Doch der Feuerschlucker Fernando aus dem Zirkus weiß einen guten Rat und packt zusammen mit seinen Artistenkollegen an.

 

Wahrhaftig eine Geschichte aus dem wirklichen Leben.

Brief an D.

 

 

 

 

Andre Gorz, Brief an D., Rotpunktverlag 2017, ISBN 978-3-85869-725-7

 

Der französische Philosoph und Soziologe Andre Gorz war einer der produktivsten und originellsten Kapitalismuskritiker des 20. Jahrhunderts. Besonders sein Werk „Abschied vom Proletariat – jenseits des Sozialismus“, das 1980 in Deutschland veröffentlicht wurde, brach lange vor dem Zusammenbruch des Ostblocks einem neuen Denken Bahn und hat die intellektuelle Auseinandersetzung innerhalb der Linken, die letztlich zu der Gründung der „Grünen“ führte, nachhaltig beeinflusst.

Im September 2007 hat sich Andre Gorz zusammen mit seiner Frau Dorine das Leben genommen, ein, wie sie es verstanden, letzter Akt der gemeinsamen Freiheit angesichts eines drohenden qualvollen Siechtums. Sechzig Jahre war er mit seiner Frau verheiratet. Kurz vor dem gemeinsamen Freitod hat Andre Gorz unter dem Titel „Brief an D.“ die Geschichte seiner Liebe zu Dorine veröffentlicht. Darin bekennt er zum ersten Mal öffentlich, dass er ohne die Liebe zu seiner Frau niemals als Schriftsteller hätte erfolgreich werden können. Immer habe er diese Tatsache verleugnet. Begonnen habe diese Verdrängung, wie er das nennt, schon mit seinem ersten Buch „Der Verräter“, in der er sich zu allem möglichen bekannt habe, nur nicht zu seiner Frau Dorine.

Sie ging arbeiten und brachte das Geld nach Hause, während er seine Studien betreiben konnte. „Lange Zeit konnte ich es nicht ertragen, auf der Welt zu sein, oder ich selbst zu sein. Dorines Arbeit bestand jahrelang darin, mich mit mir selbst zu versöhnen. Das ist ihr gelungen, indem ich sie liebte.“
Dorine ist ein Leben lang seine erste Leserin und Kritikerin. Seine Liebe zu Dorine, so sagt er in seinem letzten Brief an sie, war das produktivste Element, das seine Theorien ermöglicht habe und er bedauert es nachträglich außerordentlich, dass er diese Tatsache in seinen Schriften und Interviews nie erwähnt habe.

Und so ist dieses kleine, achtzigseitige Büchlein nicht nur ein wichtiges autobiographisches Dokument eines der bedeutendsten Sozialphilosophen der letzten Jahrzehnte, sondern auch eine der schönsten veröffentlichten Liebeserklärungen seit langem.

„Brief an D.“ ist Gorz‘ letztes Buch. Er wollte damit noch einmal auf die Gefahr hinweisen, die dem ungestümen Fortschritt innewohnt: Man kann einen Überschuss an Theorie haben und ein Defizit an Menschlichem. Aber so, meint Gorz, komme man nicht weiter. Ernst Bloch hat diese Einsicht schon Jahrzehnte vorher formuliert, als er zwischen Wärmestrom und Kältestrom unterschied, aber ich glaube nicht, dass Andre Gorz Bloch wirklich rezipiert hat.

Ein wunderschönes Buch, ein literarisches und auch philosophisches Kleinod

Schwarze Flaggen

 

 

 

 

Joby Warrick, Schwarze Flaggen, Theiss Verlag 2017, ISBN 978-3-8062-3477-0

 

 

Dieses mit dem Pulitzerpreis in den USA ausgezeichnete Buch des Journalisten der „Washington Post“ Joby Warrick erzählt wie in einem politischen Agentenroman auf spannende Weise die Geschichte des Aufstiegs des IS. Es ist eine packende Reportage eines begnadeten Erzählers, die das ganze Ausmaß einer neuen Bedrohung für Europa aufzeigt.

 

In den Vierteln europäischer Städte mit hohem Migrantenanteil, in den Banden mit klar definierten Regeln und Werten wie Furcht und Respekt dominieren, sieht Warrick ein schier unerschöpfliches Rekrutierungspotential für die „Schwarze Flagge“, weil der IS nach den gleichen „Codes der Gangsterbanden“ aufgebaut ist und funktioniert. „Zugleich bietet er seinen jungen Rekruten etwas, das die meisten von ihnen zu Hause niemals hatten: das Gefühl, dass sie endlich jemand sind.“

 

Weil die Zahl dieser jungen Menschen ohne Perspektive schon allein durch die höhere Geburtenrate der Migranten und ihre Bildungsferne , aber auch ihre Integrationsresistenz immer weiter zunehmen wird, sind das wenig hoffnungsvolle Aussichten für unsere Gesellschaften.

 

Ein ernüchterndes Buch.

Ramas Flucht

 

 

 

 

Margriet Ruurs, Nizar Ali Badr, Ramas Flucht, Gerstenberg 2017, ISBN 978-3-8369-5973-5

 

In einem Nachwort zu diesem außergewöhnlichen Bilderbuch erzählt die Autorin der Geschichte des syrischen Mädchens Rama und ihrer Flucht von den großen Schwierigkeiten, bis es verwirklicht werden konnte. Durch Zufall im Internet auf die Steinbilder des syrischen Bildhauers Nizar Ali Badr aufmerksam geworden, ruhte sie nicht, bis zu dem immer noch in der syrischen Hafenstadt Latakia lebenden Künstler ein Kontakt hergestellt war und sie ihn für die Idee einer Zusammenarbeit gewinnen konnte.

 

Zu der Geschichte der Flucht von Ramas Familie, die sein ihm übermittelte, schuf er wunderbare und eindrucksvolle Bilder, die er aus am Meer gefundenen Steinen zusammensetzte. Uli und Herbert Günther haben das Buch aus dem Englischen übersetzt und  Falah Raheem ist verantwortlich für den arabischen Text.

 

Das Buch scheint mit sehr geeignet, etwa in Schulen mit vielen arabisch sprechenden Flüchtlingskindern eingesetzt zu werden.

„Wir haben jetzt ein neues Zuhause“, sagt Rama am Ende des Buches, „ein Zuhause mit neuen Geräuschen und Gerüchen und mit Menschen, die lächeln und helfen. Wir es für immer unser Zuhause bleiben? Oder werden wir eines Tages zurückkehren?“

 

Eine Frage, die noch sehr lange keine Antwort finden wird.,

Liebende bleiben

 

 

 

 

Jesper Juul, Liebende bleiben, Beltz Verlag 2017, ISBN 978-3-407-86440-6

 

 

Aus zahlreichen früheren Veröffentlichungen des mittlerweile nach schwerer Krankheit an den Rollstuhl gefesselten Jesper Juul hat der Herausgeber Mathias Voelchert ein Buch gemacht, das mit kurzen Theorieteilen und vielen Fallberichten und Gesprächsprotokollen ein besonderes Erziehungsthema in den Fokus nimmt: die Beziehung der beiden Eltern. „Familie braucht Eltern, die mehr an sich denken“ ist der für manche vielleicht paradox klingende Untertitel eines Buches, das die These vertritt, dass Eltern sich selbst und ihre Beziehung, auch die romantischen Seite ihrer Liebe, nicht vergessen und verkümmern lassen dürfen, wollen sie glückliche Kinder haben.

 

Als besonders hilfreich empfand ich das vierte Kapitel mit dem Titel „Wann ist eine Trennung der bessere Weg?“, das viele positive Wege aufzeigt, die Kinder nicht unter einer Trennung leiden zu lassen.

Drei Regeln, die Jesper Juul für alle Eltern empfiehlt, können, recht beachtet und mit Leben gefüllt, vielleicht so manche Trennung vermeiden.

 

  1. „Wir können von unserem Partner niemals verlangen, sich zu ändern oder auf der persönlichen Ebene zu wachsen. Wenn wir in einer Beziehung unglücklich sind, sollten wir daran arbeiten, unser eigenes Verhalten zu ändern.“ Der dadurch angestoßene Wandel wirkt sich positiv auf die Familiendynamik aus.
  2. „Wir sollten unsere Partnerin oder unseren Partner fragen, wie wir sie oder ihn im Veränderungs- und Reifeprozess unterstützen können, und dabei nach Möglichkeit helfen.“
  3. „Wir alle können uns nur ändern, wenn wir uns anerkannt und geliebt fühlen, so, wie wir sind. Und wenn wir uns selbst uneingeschränkt akzeptieren. Liebe und Anerkennung sind die Grundvoraussetzungen für Veränderung.“

 

Ein wichtiges, ein hilfreiches Buch für alle Eltern, die bei aller Sorge und Liebe für ihre Kinder das Gefühl haben, selbst auf der Strecke zu bleiben.

 

Löwenväter singen nicht

 

 

 

 

Martin Baltscheit, Löwenväter singen nicht, Beltz & Gelberg 2017, ISBN 978-3-407-74759-4

 

Als die Frau des Löwen Diogenes über das Wochenende zu ihrer Schwester fährt, lässt sie ihren Gatten mit den drei Äffchen, die offenbar zu ihrer Familie gehören allein. Der Löwe hat gerade mühsam das Wort „Vater“ lesen gelernt, als die drei Äffchen seine väterlichen Fähigkeiten immer wieder auf die Probe stellen. Nachdem sie eine Zeit alleine und vor allem laut gespielt haben, weil der Löwe dazu keine Lust hat, haben sie Hunger, verweigern aber das von Diogenes angebotene Fleisch. Nachdem er ihnen Bananen gepflückt hat, wollen sie eine Gute-Nacht-Geschichte, die Diogenes im dritten Anlauf recht gut gelingt für seine Verhältnisse.

 

Doch als die drei kleinen Affen von ihm noch ein Gute-Nacht-Lied verlangen bevor sie einschlafen, da hilft auch der gute Rat anderer Tiere nicht, die sich auf das Tönemachen verstehen.

Da erinnert sich der Löwe an das, was sein Vater getan hatte, wenn jemand ängstlich gewesen war. Und der Löwe tut, „ was Löwenväter tun, wenn sich jemand fürchtet.“

 

Er singt auf Löwen-Art.

 

Ein witziges Buch zum Vorlesen und ersten Selberlesen gewidmet allen Affenvätern.

 

 

Flieg, Lela, flieg!

 

 

 

 

Günther Jakobs, Flieg, Lela, flieg. Für immer beste Freunde, Thienemann 2017, ISBN 978-3-522-45850-4

 

Es ist schon Herbst, die Bäume verlieren ihre ersten Blätter, als das Eichhörnchen Pino bei seiner Futtersuche für den Winter in einem Baum  eine Schwalbe entdeckt, deren Flügel gebrochen ist, und die deshalb nicht mit den anderen in den Süden fliegen konnte. Sie stellt sich als Lela vor, nachdem Pino ihr vom Baum heruntergeholfen hat.

 

Denn ganzen Winter über darf Lela sich bei Pino in seiner Höhle ausruhen und sie erzählen sich viele Geschichten. Im Frühjahr lernt Lela zur Freude aller anderen Waldtiere wieder fliegen und alle verbringen zusammen einen schönen Sommer.

 

Doch als die ersten Blätter fallen, muss Lela mit den anderen Schwalben fort. Pino ist den ganzen Winter über traurig und einsam und denkt sehnsüchtig an die Zeit mit Lela zurück. Doch kaum hat er die ersten Frühlingsdüfte geschnuppert, ist Lela zurück und alle Tiere feiern ein tolles Frühlingsfest.

 

Ein schönes Bilderbuchdebüt von Günther Jakobs das erzählt von Freundschaft und dem immer wieder kehrenden Wechsel der Jahreszeiten

 

 

Zeig mal, sagt die kleine Maus, was kommt bei dir denn hinten raus?

 

 

 

 

Kerstin Schoene, Susanne Weber, Zeig mal, sagt die kleine Maus, was kommt bei dir denn hinten raus, Oetinger 2017, ISBN 978ö-3-7891-0021-5

 

„Kleine Haufen macht die Maus,

hinten kommt nicht viel heraus.

Doch was machen denn die andern?

Die kleine Maus beginnt zu wandern.“

 

Und dabei trifft sie, begleitet von tollen Reimen von  Susanne Weber und witzig gezeichnet von Kerstin Schoene, anderen Tieren, die immer größer werden und mit ihnen auch das, was bei ihnen hinten raus kommt. Auf der rechten Seite jeder Doppelseite können die Kinder eine Hälfte der rechten Buchseite umklappen und sehen dann die Exkremente der Katze, des Hundes, des Hasen, des Pferdes und der Kuh.

 

Auf eine witzige Weise wird hier ein Thema behandelt das schon die Kleinsten Kinder sehr beschäftigt. Geeignet für Kinder ab 2 Jahren, die in dieser Zeit lernen, das, was bei ihnen hinten raus kommt, auf der Toilette zu entsorgen.