Exodus

 

 

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Paul Collier, Exodus. Warum wir die Einwanderung neu regeln müssen, Pantheon 2016 ISBN 978-3-570-55287-2

Kurz nach Erscheinen der Hardcoverausgabe dieses Buches schrieb ich Ende September 2014 in einer Rezension:

„In diesen Wochen und Monaten beginnen die Kommunen und Landkreise unseres Landes laut und öffentlich zu stöhnen über die großen Belastungen, die eine immer größer werdende Zahl an Flüchtlingen mit sich bringt, denen sie sich nicht gewachsen zeigen. Tatsächlich sind sie allein mit der guten Betreuung dieser traumatisierten Menschen überlastet.

Gleichzeitig aber, und das ist wohl der große Unterschied zu der letzten großen Flüchtlingswelle vor allem aus dem Balkan in den neunziger Jahren: es gibt in der Bevölkerung eine große und nachhaltige Hilfsbereitschaft, die man damals schmerzlich vermisste.

Bislang sind fremdenfeindliche Stimmen erfreulich selten. Die Menschen sehen ein, dass es den Flüchtlingen und Emigranten bis auf wenige Ausnahme um ihren Leib und ihr Leben geht und nicht um das „Erschleichen“ von bundesdeutschen Sozialleistungen.

Dennoch: die Einwanderung von Flüchtlingen aus instabilen Ländern in die Länder der EU, aber auch andere, wird noch weiter zunehmen. Das ist ein unumkehrbarer Prozess, auf den man sich einstellen und auf den man klug reagieren muss.“

Wie haben sich die Zeiten  seither verändert! Wie mächtig ist das Problem geworden und wie groß die Ängste und Befürchtungen in der Bevölkerung. Die Politik in Deutschland und erst recht in Europa bekommt das Probleme einfach nicht den Griff. Immer mehr Abschottungsmaßnahem auch von Gesellschaften, die im vergangenen Jahr sich noch sehr offen zeigten für die Aufnahme von Migranten, greifen Platz und die Aggression steigt. Gerade deshalb ist der Ansatz von Paul Collier so wichtig.

Paul Collier, der mit seinen Büchern über die „unterste  Milliarde“ und den „hungrigen Planeten“ gezeigt hat, wie man globale Probleme scharfsichtig analysieren kann ohne den nötigen begründeten Optimismus für ihre gerechte Lösung zu verlieren, beschreibt in seinem neuen Buch „Exodus“, „warum wir Einwanderung neu regeln müssen“. Es geht ihm dabei zum einen um die Aufnahmegesellschaften, die von einer reinen Abwehrhaltung zu einer Begrüßungskultur kommen müssen, aber auch um die Zurückgebliebenen in den Heimatländern der Flüchtlinge, die nicht abgehängt werden dürfen vom allgemeinen Wohlstand.

Unaufgeregt und sachlich diskutiert Collier die nötigen Maßnahmen und hat am Ende einen wohltuenden, optimistischen, hoffnungsvollen und weiten Blick in die Zukunft. Seine konkrete Utopie hat mich dermaßen angesprochen, dass ich sie hier länger zitiere:
„Internationale Massenmigration ist eine Folge extremer globaler Ungleichheit. Wie nie zuvor sind sich junge Menschen in den ärmsten Ländern bewusst, welche Chancen sich ihnen anderswo bieten. Die Ungleichheit ist in den letzten zwei Jahrhunderten entstanden und wird im kommenden Jahrhundert beseitigt werden (!). Heute schließen die meisten Entwicklungsländer rasch zu den einkommensstarken Ländern auf. Diese Annäherung ist die große Geschichte unserer Zeit. Massenmigration ist daher kein dauerhaftes Merkmal der Globalisierung. Ganz im Gegenteil ist sie eine vorübergehenden Reaktion auf eine hässliche Phase, in welcher der Wohlstand noch nicht globalisiert ist.“

Auch in den Ländern, aus den die Emigranten kommen wird sich viel ändern: „Die Loyalität verlagert sich immer mehr von Clans zu Nationen.“
„Im Zuge der schrittweisen Umgestaltung ihrer Sozialmodelle werden sich die Identitäten von der Zersplitterung der Clan-Zugehörigkeit zum vereinigenden Nationalgefühl ausweiten, und indem diese Länder die gutartigen Seiten des Nationalismus nutzen, werden sie in zunehmendem Maße den alten einkommensstarken Ländern vorn der Migration gleichen.“

Vielleicht es dieser langfristige und weite Blick, der die zunächst gefeierte, mittlerweile aber immer stärker in die Kritik im In- und Ausland geratene Haltung von Angela Merkel zu dieser Frage leitet.

Der sehr skeptisch gewordene Rezensent fragt sich allerdings, ob den europäischen Staaten angesichts der innenpolitischen und großen gesellschaftlichen Widerstände die Zeit bleibt, auf eine solche Entwicklung zu setzen.

Wie auch immer: jeder, der sich mit dieser Frage ernsthaft und nicht populistisch beschäftigt, sollte dieses Buch lesen und seinen Ansatz prüfen.

Der schmale Pfad durchs Hinterland

 

 

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Richard Flanagan, Der schmale Pfad durchs Hinterland,  Piper 2015, ISBN 978-3-492-05708-0

 

Der mit dem Man Booker Prize 2014 ausgezeichnete Roman von Richard Flanagan, eines australischen Schriftstellers, erzählt von Liebe und Krieg, beschreibt unendliches  Leid und lässt seine Hauptfiguren träumen von großen Glücksversprechen.

Nach mehrfach gescheiterten Versuchen in der Vergangenheit ist es Flanagan mit diesem voluminösen Roman endlich gelungen, die Liebes- und Lebensgeschichte seines Vaters literarisch zu bewältigen.

Der Protagonist des Buches ist der begnadete junge australische Chirurg Dorrigo Evans. Er gerät im Krieg in japanische Kriegsgefangenschaft und wird in einem Gefangenenlager zum Bau einer Eisenbahnlinie herangezogen. Gleichzeitig arbeitet er als Arzt und betreut seine Gruppe als Colonel. Kriegsgefangenschaft bei den Japanern bedeutet Sklaverei  und Folter, permanente  Willkür und entmenschlichende Demütigungen.

Doch in diesem Roman sind alle Opfer und Täter zugleich. Das wird immer wieder dadurch erkennbar,  weil es Richard Flanagan gegen alle persönliche  Betroffenheit gelingt, sich immer wieder auch in die Gegenseite hineinzuversetzen und eine japanische Gesellschaftsstruktur zu beschreiben, in der die Autorität zum Gott gemacht wird. Man bekommt  ein Gefühl dafür, warum es zwischen Japan und Korea und Japan und China bis heute soviel Hass gibt.

Es ist der besonderen Sprache des Buches zu verdanken,  dass es bei aller der Schrecklichkeit  seiner Themen seine eigene  Poesie und Schönheit bewahrt.

 

Etta und Otto und Russell und James

 

 

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Emma Hooper, Etta und Otto und Russell und James, Droemer 2015, ISBN  978-3-426-28108-6

 

Ein schönes und weises,  überaus warmherzig geschriebenes  Buch ist hier in aller Kürze vorzustellen. Ein Roman über alte Menschen, das was von ihren Träumen übrig geblieben ist und somit ein Buch über die Zukunft  jedes einzelnen  wohl jüngeren  Lesers.

Alle Hauptpersonen in diesem sprachlich sehr einfühlsam daherkommenden Roman sind zum Zeitpunkt der Handlung  83 Jahre alt. Da ist Etta, die, als sie ihre beginnende  Demenz realisiert, sozusagen gegen das endgültige Vergessen eine Wanderung beginnt. Ein Leben lang hat sie davon geträumt, das Meer  zu sehen. Doch statt dieses auf schnellstem Wege zu erreichen, wählt sie mühsame und viel  längere Umwege. Ihr Ehemann Otto, den sie zu Hause  zurücklässt, versteht das und nutzt diese Entscheidung seiner Frau, seinerseits auf seine alten Tage selbständig zu werden.  Er lernt kochen und backen, indem er die von Etta gepflegten Rezeptkarten  benutzt.

Russell indes, auch 83 Jahre alt und seit ewigen Zeiten der Nachbar der beiden, bleibt nach der Abreise von Etta nicht so ruhig wie Otto. Schon immer die Nummer zwei im Rennen um Ettas Liebe, bricht er auf, um sie zu finden. Doch stets respektiert er ihren Wunsch nach Distanz.

Den hat sie gegenüber James allerdings nicht. Ihn hat sie auf ihrer Wanderung getroffen, und wird nun von ihm auf dem Weg zum Meer begleitet. Emma Hooper beschreibt in Rückblenden, wie Ettas letzte Reise nicht nur bei ihr selbst, sondern auch bei Otto und Russell  eine Vielzahl von Erinnerungen wachruft.  Eine ganz besondere  Dreiecksgeschichte kommt da zum Vorschein, eine Geschichte von Respekt und Freundschaft. Natürlich geht es in diesem außergewöhnlichen Roman auch um die Demenz, die Etta  erst aufbrechen lässt, aber in den Rückblenden auch um Krieg und Frieden.

Das Buch liest sich wie ein modernes Märchen und faszinierte mich bis zur letzten Seite.

 

Mein kuschelweiches Schäfchen-Buch

 

 

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Monika Neubacher-Fesser, Mein kuschelweiches Schäfchen-Buch, Ravensburger Verlag 2015, ISBN 978-3-473-31689-2

 

Für ganz kleine Kinder ab etwa drei Monaten sind die Kuschelbücher dieser ministeps- Reihe aus dem Ravensburger Verlag gedacht. Ganz aus Stoff, aber wie ein richtiges Buch zum Umblättern, können die Babys dieses Buch in den Mund nehmen, sich an ihm Kuscheln, und es macht auch Geräusche.

Denn die Ohren des kleinen Schafes, das die Babys beim Umblättern über eine grüne Wiese mit allerlei interessanten Objekten führt, knistern leise, wenn man sie anfasst. Die ministeps-Reihe ist aufgebaut in fünf Altersstufen. Dieses kuschelweiche Schäfchenbuch gehört zur ersten von 0-6 Monaten. Eltern, die davon überzeugt waren, werden auch in den kommenden Lebensmonaten und -jahren ihrer Kinder immer wieder gerne auf Produkte aus Ravensburg zurückgreifen, bis hin zu der sensationellen Tip-Toi-Technik, mit der Kinder später ihre Bücher und deren Inhalte erschließen können.

Emma kauft ein

 

 

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Alice Melvin, Emma kauft ein, Kunstmann 2015, ISBN 978-3-95614-034-1

 

Eine lange und insgesamt zehn Sachen umfassenden Liste hat sich die kleine Emma gemacht, bevor sie sich auf ihre Einkaufstour durch die Stadt macht.

Sie will eine gelbe Rose, einen Gartenschlauch, Trauben, Rollschuhe, einen Kakadu, ein Metallkazoo, einen Teppich, einen Krug, ein Törtchen und einen Lolli. Doch es ist nicht etwa ein Einkaufszentrum, das sie aufsucht, sondern sie besucht viele kleine Geschäfte. Die finden die Kinder, die dieses Buch anschauen und seinen in wunderbaren Reime verfassten texte vorgelesen bekommen, indem sie auf jeder neuen Seite eine weitere aufklappen. Schon von außen sehen diese Läden toll aus, und inne drin sieht man sich hineingenommen in zauberhafte Welten mit tausend zauberhaften Dingen.

Emma findet alles, wobei ihr die das Buch betrachtenden Kinder natürlich mithelfen sollen, nur gelbe Rosen findet sie nicht. Oder doch? Wartet bis zur letzten Seite!

Ein wunderbares Bilderbuch, mit Reimen, die Susanne Weber gelungen ins Deutsche übertagen hat. Eine Hommage an die alte, warme Welt der kleinen Läden und des Einkaufens.

Auf Wiedersehen kleiner Vogel

 

 

 

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Maja Bach, Auf Wiedersehen, kleiner Vogel, Coppenrath 2015, ISBN 978-3-649-62102-7

 

Eine ganz zarte und wunderbar poetische Geschichte über das Abschiednehmen und den Tod hat Maja Bach in diesem schönen Bilderbuch geschrieben und gezeichnet.

Als Lotta und Ole, die etwa fünf Jahre alt sind, zusammen mit dem schon sieben Jahre alten Paul auf der Wiese im Garten Herbstindianer spielen, da entdeckt Ole plötzlich einen toten Vogel auf dem Boden. Die beiden anderen Kinder kommen schnell gelaufen, und dann entwickelt sich zunächst ein lebhaftes Gespräch über ihren Fund, bei dem der schon ältere Paul den beiden Kleinen einiges zu erzählen weiß, wie das so ist, wenn man tot ist.

Über viele Fragen denken die Kinder dann nach und finden Antworten. Sie erinnern sich an die Beerdigung von Lottas Oma und finden in den Ritualen der Erwachsenen, an die sich Lotta noch gut erinnern kann, Anhaltspunkte für ihr eigenes Ritual, mit dem sie den kleinen toten und zerzausten Vogel zurechtmachen und ihm ein würdiges Grab schaufeln.

Und damit der Vogel auch gut im Himmel ankommt, schicken sie Lottas Oma eine Nachricht dorthin, dass sie ihn gut empfangen soll.

Eine wunderbar leichte Geschichte zu einem schwer anmutenden Thema ist Maja Bach da gelungen, die sehr gut geeignet ist, mit Kindern in ein Gespräch über Sterben und Tod zu kommen, insbesondere dann, wenn die Kinder damit konfrontiert sind.

 

 

Für immer und jetzt

 

 

 

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Michaela Vieser, Irmela Schautz, Für immer und jetzt, Kunstmann 2016, ISBN 978-3-95614-064-8

„Wie man hier und anderswo die Liebe feiert“, das ist das Thema dieses unterhaltsamen, kurzweiligen und mit vielen schönen Illustrationen versehenen Buches von Michaele Vieser und der Künstlerin Irmela Schautz.

Beide sind sie in ihrem bisherigen bewegten Leben schon in der ganzen Welt herumgekommen und haben dabei unter anderem gelernt, dass es für ein und dieselbe Sache oder Phänomen in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Rituale und Praxen gibt.

Michaela Vieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, Liebesbräuche zu sammeln und zu dokumentieren. Manche muten dem westeuropäischen Menschen fremd an, dennoch lohnt es sich, auch in den ungewöhnlichsten Bräuchen anderer Kulturen etwas zu entdecken, was für unsere Beziehung zu unserem jeweiligen Liebsten vielleicht auch von Wichtigkeit und Bedeutung sein könnte.

Und so kann man sich bei der wirklich unterhaltsamen Lektüre vielleicht auch nur von ausgewählten Kapiteln dieses Buches auf eine Entdeckungsreise machen, und im zunächst Fremden etwas ganz nahes entdecken für sich selbst.

Probieren Sie es ruhig aus und erzählen Sie anderen davon.

Endlich Cowboy

 

 

 

 

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Antje Szillat,  Endlich Cowboy,  Coppenrath 2015, ISBN  978-3-649-62090-7

Obwohl, wie mir scheint, die Zahl von Kindern und Jugendlichen  erheblich abgenommen hat, die, wie der  Rezensent in seiner Jugend, die Bücher von Karl May, Friedrich Gerstäcker und anderen im Dutzend verschlingen, gibt es immer  wieder mit jeder neuen Generation Kinder, Jungen und Mädchen, die sich begeistern für Cowboys und Indianer.

Insbesondere für sie haben Antje Szillat  und  Ute Simon das vorliegende Buch gemacht, in dem ein kleiner Junge  von seinem  Cowboyvater im Lassowerfen unterrichtet wird  und beim Üben ein Indianermädchen kennenlernt. Als sie gemeinsam in einer großen  Anstrengung einen kleinen Waschbären vor dem Ertrinken retten, steht ihrer Freundschaft nichts mehr im Wege.

Das Cowboyleben ist spannend und so sinken alle am Abend müde in einen wohlverdienten Schlaf.

Am Nordpol ist alles wieder gut

 

 

 

 

 

 

 

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Helga  Bansch,  Am Nordpol ist alles wieder gut, Nilpferd 2015, ISBN  978-3-7074-5170-2

In ihrem neuen Bilderbuch erzählt die österreichische Künstlerin Helga Bansch die Geschichte eines kranken Jungen namens Leppo und seinen Eltern. Seinen Vater nennt er Peppo, und der und seine Mama machen sich große Sorgen, als Leppo wieder einmal mit Fieber in seinem Bett liegt. Während  die Mama Tee bringt und Wadenwickel macht, fragt Peppo seinen  Sohn, ob er sich etwas wünschen möchte. „Die Welt will ich sehen“, murmelt Leppo.

Sein Vater ist ein kluger und phantasievoller  Mann und lässt sich darauf ein. Wahrscheinlich während der Vater  phantastische  Reisegeschichten erzählt und sie mit wunderbaren Bildern ausmalt,  folgt ihm sein Sohn und sie durchziehen die Welt. Sie queren die Wüste mit Hitze und Kälte, durchkämmen den Regenwald,  tauchen mit einem U-Boot und steuern einen Eisbrecher in der Nähe des Nordpols.

Als Leppo am nächsten Morgen  aufwacht,  geht es ihm schon viel besser. Aber der Vater muss am nächsten Abend wieder erzählen.  Das kann Ihnen mit diesem typischen Bansch-Buch auch passieren,  wenn sie es Ihrem Kind schenken.

Yamaha FJR

 

 

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Matthias Coombs,  Yamaha FJR 1300,Delius Klasing Verlag 2015, ISBN  978-3-667-10316-1

 

Dieses für jeden Fahrer  beziehungsweise  Besitzer  eines Motorrads der japanischen Firma  Yamaha unverzichtbare  Handbuch benötigen  insbesondere alle diejenigen,  die aus Spaß  oder simpel aus Geldmangel ihr Motorrad  selbst warten und  bei Bedarf auch reparieren.

Für die Modelle FJR  1300 aus den Jahren 2001-2005, für die Modelle  FJR 1300 A seit dem Baujahr 2003 und für das Modell FJR 1300 AS der Baujahre  2006 bis 2012 bietet das Buch reich schwarz-weiss bebildert  alle Abläufe bei allen Wartungsarbeiten,  alle Handgriffe bei den unterschiedlichsten  Reparaturen  und für den jeweiligen  Aus- und Einbau alle  genauen Abmessungen.

Sinnvoll  zusammengefasst und übersichtlich  präsentiert bietet dieses Handbuch alles, was der Yamaha-Schrauber  wissen muss.