Krähe und Bär

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Baltscheit, Krähe und Bär oder die Sonne scheint für uns alle, Dressler Verlag 2017, ISBN 978-3-7915-0025-6

 

Im Jahr 2016 schon als Hörspiel veröffentlicht und sehr schnell erfolgreich geworden, liegt nun im Dressler Verlag eine Buchfassung der schönen Geschichte von „Krähe und Bär“ vor, die Wiebke Rauers  mit beeindruckenden und farbenprächtigen Bildern illustriert hat.

 

Martin Baltscheit hat – wieder einmal – ein witziges und gleichermaßen tiefgründiges Buch für Kinder geschrieben mit einer urkomischen Geschichte, die handelt von Freundschaft und Freiheit. Auf kindgerechte Art greift er hochphilosophische Fragen auf über Freiheit und artgerechte Freundschaft.

 

Da ist der Bär in einem Zoo. Traurig dreht er täglich seine Runden in seinem Käfig und träumt von der Freiheit. Von den anderen wird er um sein faules Leben beneidet, das nur aus Fressen und Schlafen besteht.  Doch er wäre lieber hungrig und frei, wie die Krähe, die jeden Tag in seinem Käfig zu Besuch bekommt und ihm etwas von seinem Fressen abschwatzt. Frech und sprachgewandt schafft es die Krähe, in dem Bär Gefühle und Regungen auszulösen, die er vorher so nicht kannte.

Er gewinnt sie lieb und träumt davon, so frei zu sein wie sie und fliegen zu können. Die Krähe wiederum träumt von Fressen satt. Als die Krähe eines Tages von der Schlange einen Trank bekommt, mit dem sie beide ihre Körper tauschen können, stimmt der Bär sofort zu. Doch der zum Krähenbar gewordene Bär muss bald erschüttert feststellen, dass es ihm in der freien Wildbahn gar nicht gefällt wegen der schlechten Manieren die dort herrschen , und die Bärenrähe frisst sich nicht nur dick, sondern auch sehr unglücklich.

 

Deshalb beschließen sie mit dem Rest des Schlangentrankes in ihre alten Körper zurückzukehren und in Liebe nicht mehr ihr Leben zu tauschen, sondern es zu teilen. Nun sind sie glücklich.

 

Ein wunderbares Buch.

Die Verlockung

 

 

 

 

 

Andrea Camilleri, Die Verlockung, Nagel & Kimche 2016, ISBN 978-3-312-00996-1

 

Mauro Assante, die Hauptfigur dieses tragikomischen Romans von Andrea Camilleri ist ein angesehener und unbestechlicher Mitarbeiter des Wirtschaftsprüfungsinstituts, für das er arbeitet. Er ist seit sieben  Jahren mit seiner Frau verheiratet und hat seinen kleinen Sohn. Nun sind die beiden zum  ersten Mal von ihm getrennt, weil seine Frau auf Empfehlung des Kinderarztes mit dem Sohn in die Sommerferien in ihr trientinisches Heimatdorf gefahren.

 

Derweil arbeitet Mauro Assante an einem Bericht über die Banca Santamaria, einer Bank, an der mächtige Politiker beteiligt sind und Interessen haben. Dies ist auch Mauro und seinem Chef klar und schon bald wird deutlich, dass der Prüfungsbericht einige wichtige Persönlichkeiten in erhebliche Schwierigkeiten bringen wird.

 

Doch als es eines Abends bei Mauro klingelt und die schöne Carla, eine Mitarbeiterin eines Escortservice ihm ihre Dienste anbietet, glaubt er deren Hinweis, dass es sich wohl um eine Verwechslung handele. Doch da hat Mauro schon angebissen. Er will sie wieder sehen. Als er sie wieder trifft, erzählt er ihr von seltsamen Ereignissen, die ihn offenbar von der Fertigstellung seines Berichtes abhalten sollen. Carla bietet ihm ihre Hilfe an. Und Mauro, der die Augen und die Hände nicht von der schönen Carla lassen kann, vertraut ihr. Mit verhängnisvollen Folgen.

Am Ende eines wirklich spannenden Buches, in dem Camilleri einen so ganz anderen Spannungsbogen spannt als in den Montalbanokrimis ist das Leben eines integren Mannes zerstört, und die mafiöse Habgier der Elite kann weitergehen.

 

Camilleri betont in einem Nachwort, dass die Handlung erfunden sei, aber auf realen Fakten beruhe. Ich bin sicher, so eine Geschichte geschieht in Italien sehr oft. Und ich möchte nicht wissen, was in unserem Land hinter den Kulissen so alles passiert.

 

 

 

 

Merken und konzentrieren

 

 

 

 

Susanne Kopp, Franziska Harvey, Tiptoi, Merken und konzentrieren, Ravensburger Verlag 2017, ISBN 978-3-473-41808-4

Das Lesen und interaktive Verstehen von Büchern für Kindern mit dem tip toi- Stift ist eine sensationelle Neuheit, die das Lernen für Kinder mit Büchern schon jetzt nach einigen Jahren revolutioniert hat. Einmal angeschafft, passt der Stift zu immer mehr Produkten aus dem Ravensburger Verlag, wie zum Beispiel das Buch „Mathe 2. Klasse“, mit dem Ravensburger einen lukrativen Markt betritt, denn das System ermöglicht es Kindern auch ohne Nachhilfe ihren Stoff zu bewältigen.

Tip Toi ist ein audiovisuelles Lernsystem für Bücher und Spiele, mit dem die Kinder die Welt spielerisch entdecken. Tippt das Kind mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text oder ein entsprechendes Symbol, erklingen passende Geräusche, Sprache oder auch Musik. Eine intelligente Elektronik ermöglicht Kindern, Bücher und Spiele völlig eigenständig immer wieder neu zu erleben.

Ich kann das System nur empfehlen. Die TipToi Büchern sind etwa ein Drittel teurer als die herkömmlichen Wissensbücher bei Ravensburger, aber diese Investition i

Das vorliegende Buch für Kinder zwischen vier und sechs Jahren will mit zahlreichen interaktiven Lernspielen und Aufgaben das Gedächtnis und die Konzentration schulen. Beides Fähigkeiten, die für den erfolgreichen und motivierten Grundschulbesuch sehr wichtig sind. In einer Zeit, in der immer mehr Kinder, jedenfalls nach Aussagen vieler mir bekannter Erzieherinnen, im Kindergarten sich schwer tun, weil sie so hyperaktiv sind, dass sein kaum die für Lernen nötige Ruhe und Konzentration aufbringen können, ist dieses Buch neben etlichen anderen der Reihe für die Arbeit im Kindergarten und auch zu Hause hervorragend geeignet.

Hund Freddy reist in sieben Tagen um die Welt, um viele Tiere zu seinem Gartenfest einzuladen. Auf seiner Route erlebt er einiges: Die Waschbären haben Waschtag, die Pinguine veranstalten einen Schneeballlauf und die Erdmännchen wundern sich über die seltsamen Spuren im Wüstensand. Mit tiptoi® entdecken die Kinder eine fantastische Tierwelt mit zahlreichen Aufgaben zur Förderung der Merk- und Konzentrationsfähigkeit – eine wichtige Voraussetzung für das Lernen in der Schule.

Glück ist was für Anfänger

 

 

 

 

Ortwin Ramadan, Glück ist was für Anfänger, Coppenrath 2017, ISBN 978-3-649-61765-5

 

Es ist eine durchaus gelungene Mischung zwischen einem Krimi-und Actionthriller und einem sozialkritischen Jugendroman, die der Schriftsteller Ortwin Ramadan in seinem neuen hier vorliegenden Buch versucht.

 

Es erzählt von zwei Jungs, die in absolut unterschiedlichen Welten leben. Da ist Oleg, kein Deutsch-Russe, wie er später betont. Seine Mutter lebt in einem Irrenhaus. Sie leidet an Schizophrenie. Sein Vater arbeitet zwar noch als Nachtportier, säuft sich aber ansonsten um sein armseliges Leben. Olegs Bruder Mark wandelt zusammen mit Digger, seinem Kumpel auf kriminellen Pfaden und steht immer mit einem Bein im Knast. Oleg ist unter der Kuratel des Jugendamtes, ihm droht die Einweisung in ein Jugendheim, nachdem er den Jugendarrest schon kennengelernt hat. Keine guten Perspektiven.

 

Die verbessern sich auch nicht, als Oleg nach einem versuchten Einbruch die zweite Hauptperson des Romans kennenlernt. Er heißt Maximilian von Steinberg, ist seit einem Flugzeugabsturz, bei dem seine Eltern ums Leben kamen, gelähmt und bewegt sich in einem Rollstuhl mit Unterstützung des alten Butlers der millionenschweren Bankiersfamilie in einer riesigen alten Villa.

 

Obwohl in vollkommen unterschiedlichen Umwelten lebend, verbindet die beiden Jungen, als sie sich kennenlernen, eine unglaubliche große Wut auf das Leben. Oleg träumt von dem einen großen Coup, der es ihm und seinem Bruder Mark ermöglichen wird, nach Australien auszuwandern und dort eine Autowerkstatt aufzumachen. Maximilian träumt davon, mit seiner riesigen Yacht zum Meer zu fahren und statt einer Weltumsegelung, die ihm sein Vater versprochen hatte, zusammen mit der Luxusyacht auf den Meeresboden zu sinken.

 

Als der Einbruch Olegs in Maximilians Villa misslingt,  sieht er sich plötzlich in dessen Hand und muss nach seiner Pfeife tanzen.  Der Millionenerbe lässt ihn für sich arbeiten und schließlich machen sie die Yacht für die große Reise flott. Doch zwischendurch droht eine von Mark und Digger initiierte Entführung von Maximilian alles zu zerstören. Oleg befreit ihn und sie kommen sich näher.

 

Und eine Wahnsinnstour und Verfolgungsjagd beginnt.

 

„Man kann sich sein Leben nicht aussuchen, aber man kann das Beste daraus machen“, sagt Oleg am Ende eines spannenden Buches, das zeigen will, dass auch feste soziale Grenzen zwischen Menschen sich aufweichen können und so etwas wie Veränderung tatsächlich möglich ist.

Die neue Türkei

 

 

 

 

 

Ali Cem Deniz, Die neue Türkei, Promedia 2016, ISBN 978-3-85371-412-6

 

 

Ali Cem Deniz, ein 1988 geborener und in Österreich lebender Türke versucht in seinem hier vorliegenden Buch für alle, die sich für die aktuellen Vorgänge in der Türkei interessieren bzw. besorgt darüber sind, zunächst einmal historische Informationen zu vermitteln und beschreibt die Geschichte der Türkei von der sogenannten „neuen Türkei“, wie sie in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts Kemal Atatürk vorschwebte mit seinem auf das Militär gestützten Laizismus bis hin zu der „neuen Türkei“, wie sie Recep Tayyip Erdogan schon vor und erst recht nach dem Putsch vom 15. Juli 2016 autoritär umsetzt.

 

Er verweigert sich den herkömmlichen Gegensätzen, mit denen die Türkei und ihre Gesellschaft auch bei uns oft beschrieben werden. Jenseits von rechts und links, laizistisch und islamistisch, modern und traditionell beschreibt er, sich auf viel türkische Quellen stützend, die Neuerfindung der Türkei unter Erdogan.

 

Wo er selbst dabei steht, ist mir allerdings nicht ersichtlich geworden. Die alevitischen Türken jedenfalls bei uns im Ort sind ausnahmslos der Meinung, der Putsch sei von Erdogan geplant worden, um seine schon lange vorbereiteten Säuberungen durchzuführen und ihm freie Bahn für seine Pläne zu geben.

 

 

 

 

 

Sag mal DANKE, du Frosch!

 

 

 

 

 

 

Werner Holzwarth, Daniela Kulot, Sag mal DANKE, du Frosch, Thienemann 2017, ISBN 978-3-522-45841-2

 

 

Zu diesem neuen Bilderbuch haben sich mit Werner Holzwarth und Daniela Kulot zwei ausgewiesene Experten für originelle und freche Bilderbücher für Kinder zusammengetan. Sie lieben es beide, Gewohnheiten und Sprachhülsen von Erwachsenen aufs Korn zu nehmen, sie zu relativieren und die Kinder zu eigenem kritischen Denken und Verhalten einzuladen.

 

Hier in diesem Bilderbuch geht es um das Dankesagen. „Wie sagt man?“  Diese oft mit vorwurfsvollem Blick und spitzem Ton gestellte Frage von Eltern, Großeltern oder (un)geliebten Tanten kann jeder Erwachsene noch unangenehm in seinen Ohren rauschen hören, wenn er sich nur deutlich erinnert.

 

Während der Elefant und Maus sich jeweils freundlich bedanken, wenn sie etwas geschenkt bekommen, bleibt der Frosch stumm. Auch an seinem Geburtstag bedankt er sich trotz Aufforderung seiner Mutter nicht für das Geschenk der Tante. Da versuchen es der Elefant und die Maus, als Frosch ihr gemeinsames Geschenk auspacken will, mit einer paradoxen Intervention: „Du musst nicht danke sagen!“

Schaut selbst, ob sie damit Erfolg haben.

 

Guck mal, wie die gucken!

 

 

 

 

 

 

 

Werner Holzwarth, Stefanie Jeschke, Guck mal, wie die gucken, Thienemann 2017, ISBN 978-3-522-45835-1

 

Werner Holzwarth und Stefanie Jeschke wechseln in diesem originellen und lustigen Bilderbuch die Seiten. Denn als eine Familie mit zwei kleinen Kindern eines Tages in den Zoo kommt, um sich die verschiedenen Affengehege anzuschauen, da lassen sie die Affen und die Affenkinder ihre Eindrücke formulieren von den seltsamen Wesen, die da vor ihrem Käfig stehen und gaffen.

 

Herauskommen witzige Sätze und Beobachtungen, die sich genauso anhören, wenn Besucher im Zoo über Affen reden. Oder ist es etwa genau umgekehrt?

 

Die Illustrationen von Stefanie Jeschke geben ebenso wenig klare und eindeutige Hinweise zur Beantwortung dieser Frage wie die witzigen Texte von Werner Holzwarth. Nur am Ende wird es klarer, als die Affenmutter zu ihren Kindern sagt: „Nicht traurig sein, ihr Liebe. Morgen kommen wieder neue Menschen. Die sind bestimmt genauso lustig, glaubt es mir!“

 

Witzig und originell mit Spiegelvorhalteeffekt.

Leopanther

 

 

 

 

 

 

Piotr Wilkon, Jozef Wilkon, Leopanther. Eine Liebesgeschichte, Bohem 2017, ISBN  978-3-85581-539-5

 

Dieses zauberhaft illustrierte Bilderbuch handelt von einer eigentlich unmöglichen Liebe.  Die von Ulrike Herbst-Rosocha  aus dem Polnischen ins Deutsche übertragene Geschichte erzählt von dem kleinen Leoparden Bruno, der zu seiner ersten Jagd aufbricht. Da sieht er nach Kurzem schon zwei riesige Augen vor ihm aufleuchten. Er faucht furchterregend, doch eine lustige Stimme sagt: „Willst du mich etwa fressen? Ich heiße Lisa. Und du?“

 

Lisa ist ein schwarzes Panthermädchen, schwarz wie die Nacht und wunderschön. Bruno ist hingerissen und deshalb vergisst er nach einer ersten zarten Unterhaltung und der Verabredung sich morgen wieder zu treffen, einen Treffpunkt auszumachen. Schnell findet er sie am nächsten Tag und eine wunderbare Zeit beginnt für die beiden, mit treffen an jedem Abend. Bruno sehnt sich danach, Lisa einmal zu berühren doch er traut sich nicht. Als er andere Freunde erwähnt, ist Lisa eingeschnappt und verschwindet mit den Worten: „Dann lass mich doch in Ruhe und geh zu deinen Panther-Freunden!“

 

Nächtelang durchstreift Bruno den Dschungel auf der Suche nach Lisa und wird dabei von anderen Tieren unterstützt. Seine Mutter spürt, dass ihn etwas quält und sie erklärt ihm das für ihn unverständliche Verhalten Lisas: „Weil sie dich mag.“

 

Als sie sich wieder begegnen tut sich ein tiefer Abgrund zwischen ihnen auf, doch mit einem mutigen Sprung überwindet Bruno dieses Hindernis. Als Lisa zu weinen beginnt, weil sie glaubt, schwarze Panther und Leoparden seine zu unterschiedlich um sich liebzuhaben, da „drückte Bruno sie, ohne lange nachzudenken fest an sich. Und sie spürten, wie lieb sie sich hatten.“

 

Wie die Geschichte wohl weitergeht? Am Ende des berührenden Bilderbuchs werden die Kinder eingeladen, sie weiter zu erzählen.

 

 

 

The Great Beauty

 

 

 

 

 

Federico Pignatelli della Leonessa, The Great Beauty, Te Neues 2016, ISBN 978-3-8327-3359-9

 

Der Fotograf und Gründer der Pier 59 Studios Federico Pignatelli della Leonessa widmet seinen Bildband der „natürlichen Pracht von allem was lebt und der Schönheit des Lebens selbst“. Was er sich wünscht: Dass wir durch das Erwachen unser aller Leidenschaft niemals die Lebensfreude aus den Augen verlieren. In Harmonie der Liebe und Kreativität sollen wir das Leben voll und ganz genießen – so die einleitenden Worte des Fotografen.

 

Dier Models haben alle Traummaße und legen so Zeugnis ab für das eingeschränkte Schönheitsverständnis des Fotografen. Dennoch ist das fotografisch-künstlerische Buch eine bildliche Hymne an den weiblichen Körper. Die Bilder haben nie auch nur den Anschein des Zwielichtigen.

 

 

 

Der kleine Bär braucht eine Brille

 

 

 

 

 

 

 

Bernd Penners, Christine Faust, Der kleine Bär braucht eine Brille, Ravensburger Verlag 2017, ISBN 978-3-473-43610-1

 

Dem kleinen Bär in diesem schönen Bilderbuch, zu dem Bernd Penners den Text und Christine Faust lustige Illustrationen beigesteuert haben geht es so, wie so manchem Kind in frühem Alter. Er kann nicht gut sehen und damit das irgendwann wieder besser wird mit seinen Augen muss eine Brille her. Doch die Brille des Hundes, der ihm helfen will, ist ihm zu bunt und die der ebenfalls hilfsbereiten Maus viel zu klein.

 

Er braucht also eine eigene. Hase, Kuh und Schwein wollen helfen, aber irgendwas passt dem Bär immer nicht. Da kommt das kleine Kind ab zwei Jahren, dem dieses schöne Buch vorgelesen wird gerade recht und kann dem kleinen Bär mit den dem Buch beiliegenden abwaschbaren und immer wieder verwendbaren Spielbrillen helfen und ausprobieren, wem welche Brille nach seinem Geschmack am besten steht.

 

Ein lustiger Spielspaß auch für Kinder ab zwei Jahren, die (noch) keine Brille tragen müssen.