Zeitfieber

Simon Garfield, Zeitfieber, Theiss Verlag 2017, ISBN 978-3-8062-3443-5

Weniger philosophisch oder naturwissenschaftlich, sondern eher populärwissenschaftlich erzählend ist das neue Buch des englischen Journalisten und Sachbuchautors Simon Garfield aufgebaut. Es werden quer durch letzten Jahrhunderte Geschichten und Anekdoten erzählt, die auf die eine oder andere Weise mit dem Thema Zeit und dem Begriff bzw., der Definition und dem Erleben von Zeit zu tun haben.

In insgesamt fünfzehn Kapiteln folgt Garfield zahlreichen Zeitspuren und nimmt den Leser dabei mit auf eine spannende und zugleich unterhaltsame Zeitreise. Einige historische Abbildungen bereichern und erläutern den gut lesbaren Text. Eine spannende, sehr informative Lektüre,  die den einen oder anderen sicher animieren wird, über seine eigene Zeit und sein eigenes Zeiterleben einmal gründlicher nachzudenken und ggf. etwas zu verändern.

Sichtschutz und Raumteiler im Garten

Marion Lagoda, Sichtschutz und Raumteiler im Garten, Becker Joest Volk Verlag 2017, ISBN 978-3-95453-124-0

In meiner kleinen Stadt ist in den letzten fünf Jahren auf einem ehemals militärisch genutzten und lange brach liegenden Gelände ein Neubaugebiet entstanden, das neben der Umwidmung und Neunutzung vieler alter Gebäude durch großzügige Frei- und Spielflächen besticht und, wohl auch durch die das Bauen begünstigenden Niedrigzinsphase, eine sehr schnelle und aufgelockerte Bebauung mit Einfamilienhäusern ganz unterschiedlichen Typs. Auch die kleinen Gärten auf der Rückseite der Häuser sind bis auf zwei, drei Ausnahmen alle schön gestaltet. Das Einzige, was nicht schön aussieht, sind die Gärten zu den jeweiligen kleinen Straßen begrenzenden verschiedenen Sichtschutzkonstruktionen.

Manche sehen so zusammengeflickt aus, als wäre für diesen letzten Baumaßnahmen kein Geld mehr da gewesen. Der Baumarkt war in der Regel ein billiger Lieferant für einfache Materialien. Manche davon verwandeln ein schönes Haus mit ansprechendem kleinen Garten in einen regelrechten Bunker.

Auch ein Teil der in diesem schönen Buch von Marion Lagoda abgebildeten Häuser stehen in Neubaugebieten. Die für diese Häuser gefundenen Lösungen im Sichtschutz und mit Raumteilern bieten nicht nur für Architekten und Landschaftsgärtner viele Ideen, sondern auch für Besitzer von eigenen Häuser, die einzelne Teile ihres Gartens oder Terrasse voneinander abteilen wollen oder die ganze Fläche gegen den Nachbarn hin vor Einblick schützen wollen.

Das Buch legt einen großen Schwerpunkt zunächst auf Hecken und Bäume, Gräser und Sträucher, zeigt dann verschiedene Mauern und Holzwände als Naturmaterialien bevor  auch neuen Materialen und Kombinationen verschiedener Elemente ausprobiert werden.

Wer immer ein Problem mit störenden Blicken hat, wird in diesem Buch eine Lösung finden, die auch anspruchsvolle Erwartungen erfüllt. Für andere bietet es einen Fundus an Ideen für die Raumbildung im grünen Bereich.

Mein erstes Buch von den Gegensätzen

Nathalie Choux, Mein erstes Buch von den Gegensätzen, arsedition 2017, ISBN 978-3-8458-1852-8

Schon 2012 in Frankreich erschienen, wird dieses schöne, kleine Bilderbuch nun in einer Reihe der ArsEdition herausgegeben, in der bisher etwa ein Dutzend Bilderbücher für kleine Entdecker mit schönen Schiebeeffekten erhältlich sind.

In diesem Buch mit einfachen und  plastischen Illustrationen von Nathalie Choux geht es um Gegensätze.  Gegensätze, die die kleinen Kinder aus ihrer Lebenswelt kennen und die sie hier benennen lernen. Drinnen  und draußen, sauber und schmutzig, groß und klein, weich und stachelig, kurz und lang, fröhlich und traurig, heiß und kalt, leert und voll.

Am Ende des in festem Karton gebundenen Buches sind sie alle noch einmal abgebildet, um die Kinder einzuladen, sie wiederzuerkennen und zu bezeichnen.

Dieses schöne Bilderbuch fördert wie auch die anderen in der Reihe die Sprachentwicklung und Motorik (kleine Schieber können herausgezogen werden) und dient der Wortschatzerweiterung der Kinder ab 18 Monaten.

Krümel und Fussel. Immer dem Rüssel nach

Judith Allert, Joelle Tourlonias, Krümel und Fussel immer dem Rüssel nach, Ravensburger Verlag 2017, ISBN 978-3-473-44690-2

Die Autorin des vorliegenden Bilderbuchs Judith Allerts und ihre Lieblingsillustratorin Joelle Tourlanias mussten gar nicht lange suchen für ein Motiv und Thema eines nächsten Buches. Denn die beiden frechen Wollschweine Krümel und Fussel, von denen die lustige Geschichte des Buches handelt, wohnen auf Allerts kleinem Bauernhof in Oberfranken.

Das Leben dieser beiden Schweine besteht aus folgenden Höhepunkten neben dem Fressen: in der Erde wühlen, sich im Schlamm suhlen und Nickerchen halten.

Doch irgendwann wird das dem agileren Krümel zu langweilig. Ein Funkellicht, das er in der Ferne entdeckt, ist ihm willkommener Anlass zu einem Abenteuer aufzubrechen, auf dem ihn Fussel natürlich begleiten muss.

Sie sind die ganze Nacht unterwegs, gruseln sich zeitweise, begegnen der Maus, dem Fuchs und der Eule, bevor sie – „immer dem Rüssel nach“ in der Morgendämmerung wieder nach Hause kommen.

Diese beiden lustigen Schweine haben das Potential zu weiteren Büchern. Seien wir mal gespannt, ob die Autorinnen solche vorlegen  werden.

Ich bin ein Tiger

Michael Engler, Joelle Tourlonias, Ich bin ein Tiger, Annette Betz 2017, ISBN 978-3-219-11694-6

Der kleine Junge in diesem Bilderbuch ist ein echter Junge und fühlt sich wie ein Tiger.  Am liebsten trägt er sein Tigerkostüm und macht dann alles so, als sei er ein wildes Tier.

Michael Engler mit seiner wunderschönen Geschichte und Joelle Tourlonias, die mit ihren außergewöhnlich starken Illustrationen die Lebenswelt des kleinen Jungen in ein Tigerreich verwandelt, haben mit Sicherheit an eigenen Kindern eine Art persönlichen Anschauungsunterricht gehabt, der sie zu diesem schönen Bilderbuch für kleine Tigerbuben inspiriert hat.

Ein Hund namens Bär

Diane und Christyan Fox, Ein Hund namens Bär, Verlag Freies Geistesleben, 2017, ISBN 978-3-7725-2792-0

Die kleine Lucy in dem hier vorliegenden bezaubernden Bilderbuch von Diane und Christyan Fox, das 2016 zunächst in England erschien, möchte schon lange einen eigenen Hund. Sie hat viel darüber gelesen und auch schon Etliches gespart, um für ihren Hund die entsprechenden Sachen zu kaufen.

Weil sich das aber hinzieht mit dem Hund, macht sie sich eines Tages auf den Weg, selbst nach einem Hund zu suchen. Der Frosch und auch der Fuchs bewerben sich, doch Lucy ist nicht recht überzeugt. Als sie den selbstbewussten Bär trifft, findet sie ihn nicht in ihrem Hundebuch. Er erwidert klug: „Ach, das ist bestimmt ein altes Buch. In letzter Zeit wurden ganz viele neue Hunde erfunden. Mein Name ist Bär.“

Und weil es schon so spät geworden ist, nimmt Lucy den Bär mit nach Hause. Das Zusammenleben der beiden gestaltet sich bei aller Sympathie schwierig, es gibt viel Streit und irgendwann läuft der Bär weg.

Doch sie können das beide nicht aushalten und schlussendlich finden sie sich wieder – ein Herz und eine Seele.

Dieses zauberhafte Bilderbuch erzählt die Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft, die so nicht zu erwarten war.

Über Grenzen denken. Eine Ethik der Migration

Julian Nida-Rümelin, Über Grenzen denken. Eine Ethik der Migration, edition Körberstiftung 2017, ISBN 978-3-89684-195-7

Die Flüchtlingsströme, die insbesondere 2015 über die Balkanroute nach Europa, vor allem nach Deutschland kamen, haben nicht nur in der Politik und der Gesellschaft viele Debatten ausgelöst. Auch wenn im Jahr danach und ganz aktuell sehr viel weniger Migranten unsere Grenzen überschreiten, warten in Nordafrika etwa noch Millionen Menschen auf die ersehnte Reise ins gelobte Land.

Der über alle Parteigrenzen hinweg angesehene 1934 geborene Zeithistoriker Hans-Peter Schwarz hat gerade in einem Buch mit dem Titel „Die neue Völkerwanderung nach Europa“ gezeigt, wie Armut und fehlende Lebensperspektiven einer exponentiell wachsenden Bevölkerung in den Staaten Afrikas und des Nahen Ostens, Kriege und Hungersnöte und die Attraktivität europäischer Sozialstaatssysteme zu einem immer größeren Migrationsdruck auf Europa führen.

„Über den Verlust politischer Kontrolle und moralischer Gewissheiten“ schreibt Hans-Peter Schwarz und entwirft fünf Leitlinien für einen neuen Kurs der Flüchtlingspolitik. Sie alle aber brauchen als Bedingung eine funktionierende und sich erneuernde und vor allen Dingen einige EU, was aber bei nüchterner Betrachtung extrem unwahrscheinlich ist.  Warum sollten Staaten wie Polen, Ungarn, Tschechien etc. auf einmal in der Flüchtlingsfrage kooperieren?

Es ist eine verdunkelte Zeit, in der auch aufgeklärte Philosophen wie Julian Nida-Rümelin vollkommen neu „über Grenzen denken“. In dem vorliegenden  gerade erschienenen Buch denkt der renommierte Philosoph nach über eine „Ethik der Migration“. Er glaubt nicht an das Konzept offener Grenzen als richtige Antwort auf das Elend der Welt, wie sie bei uns immer noch von den Grünen und Teilen der Linken propagiert werden. Er ist überzeugt, dass offene Grenzen das Elend nicht wesentlich mildern, sondern die Herkunftsregionen weiter schwächen und die sozialen Konflikte in den aufnehmenden Ländern verschärfen würden. Sie sind keine Lösung für die beschämenden humanitären Skandale unserer Zeit.

„Eine Jahrhundertaufgabe für die EU: Schutz der Außengrenzen und Ursachenbekämpfung“ nennt Hans-Peter Schwarz als die wichtigste  Leitlinie einer zukünftigen Flüchtlingspolitik. Da würde Nida-Rümelin ihm zustimmen. Politisches Handeln muss seiner Meinung nach dabei immer auf den Werten und Normen der Humanität beruhen. Angesichts der Komplexität einer solchen in den Ursprungsregionen ansetzenden Migrationspolitik werden verfasste Staaten gebraucht, die handlungsfähig sind.

Ob es gelingen wird, die weltweite Armut (65 Millionen Flüchtlinge  weltweit) und die Perspektivlosigkeit in den Ursprungsländern wirksam zu bekämpfen, lässt Nida-Rümelin offen. Es ist für ihn aber „der Lackmustext unserer Menschlichkeit.“

Einfach Öko

 

 

 

 

Marcus Franken, Monika Götze, Einfach Öko, Oekom 2017, ISBN 978-3-86581-836-2

 

Mit diesem praktischen Ratgeber können Menschen, die in und mit ihren eigenen vier Wänden und ihrem Leben einen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt leisten wollen, die versuchen möchten, den Gedanken der Nachhaltigkeit in ihren Alltag umzusetzen, wichtige erste Schritte tun.

In die verschiedenen Wohnbereiche von Küche bis Balkon unterteilt, geben die beiden Autoren „200 Tipps, die wirklich was bringen“

 

Das Buch

  • präsentiert Ideen zu öko-fairem und lokalem Shopping
  • ist der richtige Begleiter für Ihre persönliche Ernährungs- und Mobilitätswende
  • zeigt, wo Energie- und Stromsparen sich wirklich lohnen
  • entlarvt Öko-Mythen im Haushalt und zeigt, wie es besser geht
  • bietet hilfreiche Internetadressen im Serviceteil

 

Der Vorteil an diesem Buch ist der, dass jeder dort ansetzen kann, wo es ihm am besten passt oder wo es ihm besonders leicht fällt. Es ist wohltuend undogmatisch.

Die spirituelle Weisheit der Bäume

 

 

 

 

Pierre Stutz, Die spirituelle Weisheit der Bäume, Patmos 2017, 978-3-8436-0875-6

 

Über viele Jahre sind die Gedichte und Meditationen von Pierre Stutz gereift und gewachsen, die er in diesem ansprechenden Band veröffentlicht. Zu beeindruckenden Bilder der Fotografie-Meisterin Andrea Göppel geht er der spirituellen Weisheit der Bäume nach und lädt seine Leser auf eine Entdeckungsreise ein.

 

Bäume, von der Wurzel bis zur Krone, sind für Pierre Stutz schon sein ganzes Leben lang liebe Begleiter, mit denen er im Dialog ist über sein Innerstes. „Sie sprechen mir tiefe Lebensweisheit zu. Die Texte dieses Buches sind im Austausch mit den Bäumen entstanden. Sie erzählen von der göttlichen Lebenskraft, die alles beseelt.“

 

Ein Beispiel, das mich besonders tief angesprochen hat:

„Aus der Tiefe schöpfen

 

Mich verwurzeln

in der Tiefe der Hoffnung

grund-legend erfahren

wie ich zur Lebendigkeit

gerufen bin

 

Mich verwurzeln

in der Tiefe des Lebens

sinnstiftend erleben

wie meine Beziehungskraft

geheimnisvoll wächst

 

Mich verwurzeln

in der Tiefe des Glaubens

vertrauensvoll erkennen

wie mein Urgrund des Lebens

mich mit allem verbindet.“

 

 

Unsere Seelen bei Nacht (Hörbuch)

Kent Haruf, Unsere Seelen bei Nacht (Hörbuch), Diogenes 2017, ISBN 978-3-257-80379-2

Ich bin froh diesen amerikanischen Schriftsteller mit seinem hier vorliegenden bei Diogenes in Zürich erschienenen letzten Roman kennengelernt zu haben.

„Unsere Seelen bei Nacht“ erschien in den USA als Kent Harufs fünfter Roman, kurz bevor er starb. Sein Roman „Flüchtiges Glück“ wurde 2001 bei BTB verlegt, ansonsten erschien keiner seiner Romane bisher auf Deutsch. Ich hoffe, dass Diogenes in den nächsten Jahren auch seine ersten vier Bücher dem deutschsprachigen Publikum zugänglich machen wird. Nach der Lektüre des vorliegenden Romans muss ich sagen, es wäre eine Bereicherung.

Kent Harufs Romane spielen alle in der fiktiven Kleinstadt Holt in der Prärie des US-Bundesstaats Colorado, die wahrscheinlich viel Ähnlichkeit hat mit der Stadt, in der er mit seiner Familie als Lehrer und Autor lebte.

„Unsere Seelen bei Nacht“ erzählt auf knappen 200 Seiten die späte Liebesgeschichte eines verwitweten alten Mannes und einer verwitweten alten Frau. Beide sind um die 70 Jahre alt, leben seit Jahrzehnten als Nachbarn in Holt und haben in der Vergangenheit nur peripher am Leben des jeweils anderen teilgenommen.

„Und dann kann der Tag, an dem Addie Moore bei Louis Waters klingelte.“ So direkt springt der Roman in das Geschehen hinein. Addie Moore besucht ihren überraschten Nachbarn, um ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag zu machen. Da sie ihn sympathisch finde und er sicher so wie sie selbst auch abends sehr allein sei, bittet sie ihn, an einigen Abenden in der Woche zu ihr zu kommen, einfach neben ihr im Bett zu liegen und sich mit ihr zu unterhalten bis sie einschlafen. Es geht ihr überhaupt nicht um Sex oder so etwas, betont sie. „Es geht darum, die Nacht zu überstehen. Zu reden, zusammen im Bett zu liegen. Die ganze Nacht.“

Louis, selbst sehr einsam, findet Addie sympathisch und lässt sich auf ihren Vorschlag ein. Schon nach wenigen Tagen möchten sie ihre nächtlichen Besuche nicht mehr missen und sie lernen auch tapfer mit dem Gerede der Leute in einer Kleinstadt umzugehen, in der sich so etwas schnell rumspricht.

Sie erzählen sich aus ihrem Leben, von den Freuden, den Schicksalsschlägen, den Fehlern und der Last der Schuld. In ganz kurzen Kapiteln erzählt Kent Haruf  von dem, was sie miteinander reden, unternehmen und tun. Ihm gelingt es, dieses wunderbare späte Glück eines ganz normalen Alltags in eine einfache und schöne Sprache zu fassen, die genau das ausstrahlt, was die beiden alten Menschen miteinander erleben.

Als Addies Enkel Jamie von ihrem Sohn Gene abgeliefert wird, weil seine Frau sich von ihm getrennt hat, kümmern sich die beiden rührend und liebevoll um das verstörte Kind. Louis kauft Jamie einen Hund und das Kind blüht auf.  Es partizipiert von der Wärme und der Liebe der beiden.

Doch als Genes Frau es noch einmal mit ihrem Mann versuchen will, muss Jamie zurück nach Hause. Dort weint er wieder viel, und weil Gene den beiden Alten die Schuld gibt (er selbst hat für seinen  Sohn keine wirkliche Liebe übrig), verlangt er von seiner Mutter, die Beziehung zu Louis aufzugeben, ansonsten entziehe er ihr den Kontakt zu ihrem Enkel.

Eine schwere Belastung für Addie und Louis. Doch es scheint, dass sie miteinander so stark geworden sind, dass sie auch das aushalten.

Ein bewegender Roman über ein spätes Glück, aber auch über eine Umwelt, die aus Neid und Missgunst es immer wieder torpedieren will.

In der ungekürzten Lesung des bekannten Schauspielers Ulrich Noethen kommt die Atmosphäre des Dorfes Holt in einer ganz besondere Weise zur Geltung. Seien Stimme verlieht einem wunderbaren Buch noch eine spezielle Note und Adel.