{"id":1568,"date":"2016-03-23T16:51:04","date_gmt":"2016-03-23T14:51:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=1568"},"modified":"2016-03-23T16:51:04","modified_gmt":"2016-03-23T14:51:04","slug":"morkels-alphabet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=1568","title":{"rendered":"Morkels Alphabet"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/44192890z.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1569\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/44192890z-235x300.jpg\" alt=\"44192890z\" width=\"235\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/44192890z-235x300.jpg 235w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/44192890z.jpg 373w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stian Hole, Morkels Alphabet, Hanser 2016, ISBN 978-3-446-25100-7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine drei B\u00fccher \u00fcber den kleinen Jungen Garman haben den Norweger Stian Hole nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in vielen anderen L\u00e4ndern der Welt, auch in Deutschland sehr bekannt gemacht. Hier bei uns hat sich der Hanser Verlag seiner Kunst angenommen, von der ein ganz stiller Zauber ausgeht. Eine farbenfrohe Welt aus einer Mischung aus Fotografie und Gem\u00e4lde ist das, was einem da entgegenstrahlt.<\/p>\n<p>Man hat seinen Stil des Kinderbuches eine &#8222;neue, aufregende k\u00fcnstlerische Handschrift&#8220; genannt, und tats\u00e4chlich sind seine, Fotomontagen \u00e4hnlichen, Verbindungen zwischen klassischen Zeichnungen und Menschengesichtern, die aussehen wie Fotografien neu und so noch nicht in Bilderb\u00fcchern gesehen worden.<\/p>\n<p>In seinem vierten Buch \u201eAnnas Himmel\u201c erz\u00e4hlte er 2014 die Geschichte von Anna und ihrem Vater. Annas Mutter ist gestorben. Die Trauer von Vater und Tochter ist gro\u00df, aber unterschiedlich. Die Mutter fehlt an allen Ecken und Enden und sie wissen nicht, wie sie mit ihrem Schmerz und ihrer Trauer umgehen sollen. \u201eAnnas Himmel\u201c war ein wunderbares, feinf\u00fchliges und zartes Buch \u00fcber die Trauer, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist. Ein gelungener, auch spirituell gelungener Versuch, sowohl Trauer zu verstehen als auch Hoffnung zu fassen und beiden einen Ort zu geben.<\/p>\n<p>Diese Anna, die ihre Mutter verloren hat an einen\u00a0 fr\u00fchen Tod ist auch die Hauptperson des neuen f\u00fcnften Buches von Stian Hole. Eine Tages findet sie auf dem Feld vor ihrem Haus einen Zettel mit einer Botschaft. Sie schreibt auch einen Zettel und bekommt heraus, dass der erste von Morkel stammte, einen stillen, vertr\u00e4umten Jungen aus ihrer Klasse.<\/p>\n<p>Morkel hat ein Baumhaus, in das er sich immer wieder zur\u00fcckzieht. Als Anna ihn dort besucht, kommen sie sich n\u00e4her, unterhalten sich dar\u00fcber, was um sie herum geschieht, und finden eine besondere Freude daran zu schauen, was mit den Buchstaben\u00a0 geschieht, wenn sie zu W\u00f6rtern oder S\u00e4tzen werden.<\/p>\n<p>Eines Tages kommen keine Zettel mehr von Morkel, doch Anna hat einen von ihm entworfenen Plan. Mit dessen Hilfe macht sie sich auf Morkels Suche.<\/p>\n<p>Es ist eine zarte und feinf\u00fchlige Geschichte von zwei Au\u00dfenseitern, die gemeinsam einen Weg finden, um sich einander vertraut zu machen und ihr Gl\u00fcck zu finden. Sie will Kinder ermutigen, ihr Leben immer in die eigenen H\u00e4nde zu nehmen und es mit Sinn zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>\u201e<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Stian Hole, Morkels Alphabet, Hanser 2016, ISBN 978-3-446-25100-7 &nbsp; Seine drei B\u00fccher \u00fcber den kleinen Jungen Garman haben den Norweger Stian Hole nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in vielen anderen L\u00e4ndern der Welt, auch in Deutschland sehr bekannt gemacht. 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