{"id":3837,"date":"2017-03-09T12:40:04","date_gmt":"2017-03-09T10:40:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=3837"},"modified":"2017-03-09T12:40:04","modified_gmt":"2017-03-09T10:40:04","slug":"antons-albtraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=3837","title":{"rendered":"Antons Albtraum"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/44310436z.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3838\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/44310436z-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/44310436z-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/44310436z-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/44310436z.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ben Furman, Mathias Weber, Antons Albtraum, Carl Auer Verlag 2016, ISBN 978-3-8497-0087-4<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anton ist ein kleiner Junge, der gerne Eishockey spielt. Doch seit einiger Zeit plagen ihn nachts Albtr\u00e4ume, von denen er regelm\u00e4\u00dfig aufwacht. Es ist immer der gleiche Traum, der ihm Angst macht wenn riesige Lastwagen ihn verfolgen und \u00fcberfahren wollen. Obwohl seine Eltern ihn dann immer beruhigen, dauert es lange, bis er wieder einschlafen kann.,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als nun seit Vater ihm am Donnerstag abends erz\u00e4hlt, dass seine Eltern morgen ausgehen werden und Anton bei seiner Oma \u00fcbernachten muss, ist er ganz durcheinander\u00a0 und weint. Als seine Eltern ihn\u00a0 dann abends zur Oma bringen, vergessen sie aus lauter Eile, der von Antons Albtr\u00e4umen zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mutig nimmt Anton sein Herz in die Hand, und erz\u00e4hlt es der Oma selbst. Und die nimmt ihn ernst, nimmt sich viel Zeit und erz\u00e4hlt ihm davon, dass alle Tr\u00e4ume ein gutes Ende haben und man nur mitten drin aufwacht, bevor man das Ende erf\u00e4hrt. Sie l\u00e4dt ihn ein, sich vorzustellen, was die Laster vielleicht an Spielzeug f\u00fcr ihn geladen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit festen Bildern vom Ende seines Traums schl\u00e4ft Anton bei Oma ein. Die kann den \u00fcberraschten Eltern am n\u00e4chsten Tag berichten, dass Ant0n wie ein Stein geschlafen hat. \u201eIch habe Anton nur erkl\u00e4rt, wie man Albtr\u00e4ume in Toll-Tr\u00e4ume verwandelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abends dann, wieder zu Hause, gesteht ihm seine Mama vor dem Schlafengehen, dass auch sie manchmal Albtr\u00e4ume hat und bittet ihn, ihr das Geheimnis zu verraten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Nachwort f\u00fcr Eltern, Erzieher und Vorleser schlie\u00dft ein wunderbares Bilderbuch ab. In diesem Nachwort erkl\u00e4rt der Therapeut\u00a0 und Autor des Buches, Ben Furman was Albtr\u00e4ume sind, und wie man Kindern hilft sie zu \u00fcberwinden. Seine Losung: \u201eProbleme, die durch Einbildungskraft verursacht sind, werden am besten mithilfe der Einbildungskraft gel\u00f6st.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welchen Segen f\u00fcr Eltern und Kinder das Erz\u00e4hlen von Geschichten dar\u00fcber haben kann, zeigt diese von Mathias Weber ansprechend illustrierte Buch. Christel Rech-Simon, analytische Kinder- und Jugendlichentherapeutin, hat auch ein zweites Nachwort verfasst und zeichnet als Herausgeberin f\u00fcr die hoffnungsvoll gestartete neue Reihe \u201eCarl-Auer-Kids\u201c verantwortlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ben Furman, Mathias Weber, Antons Albtraum, Carl Auer Verlag 2016, ISBN 978-3-8497-0087-4 &nbsp; Anton ist ein kleiner Junge, der gerne Eishockey spielt. Doch seit einiger Zeit plagen ihn nachts Albtr\u00e4ume, von denen er regelm\u00e4\u00dfig aufwacht. 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