{"id":5570,"date":"2018-02-26T17:57:17","date_gmt":"2018-02-26T15:57:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=5570"},"modified":"2018-02-26T17:57:17","modified_gmt":"2018-02-26T15:57:17","slug":"es-faehrt-ein-boot-nach-schangrila-ein-zaehl-und-reimbuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=5570","title":{"rendered":"Es f\u00e4hrt ein Boot nach Schangrila. Ein Z\u00e4hl- und Reimbuch"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/49400765m.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5571\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/49400765m.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lene M\u00e4rz\/ Barbara Scholz, Es f\u00e4hrt ein Boot nach Schangrila. Ein Z\u00e4hl- und Reimbuch, Thienemann 2018, ISBN 978-3-522-45867-2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kinder m\u00f6gen Reime. Mit ihnen antizipieren sie ihre Muttersprache, erweitern ihren Wortschatz und bef\u00f6rdern ihre unbegrenzte Phantasie.<\/p>\n<p>Kinder m\u00f6gen Tiere. Nicht zuletzt deshalb finden sich in so vielen, auch klassisch gewordenen Bilderb\u00fcchern Tiere als Identifikationsobjekte f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p>Etliche Kinder kennen auch in der heutigen, s\u00e4kular und areligi\u00f6s gewordenen Welt noch die Geschichte von der Arche Noah, die alle Tiere fasste und vor der gro\u00dfen Flut rettete.<\/p>\n<p>Und Kinder lieben lustige Bilder, originell, aber nicht zu abstrakt, farbenfroh gemalt und auch zur Identifikation einladend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lene M\u00e4rz\u2019, von Barbara Scholz wundervoll illustriertes neues Bilderbuch \u201eEs f\u00e4hrt ein Boot nach Schangrila\u201c vereint alle diese Qualit\u00e4ten in ganz hervorragender Weise. Dass die Autorin das Buch auch als Z\u00e4hlbuch verstanden wissen will, das den Kindern helfen soll, \u00fcber die Nummern der Schiffsstege, an denen das Boot auf seinem Weg nach Schangrila Station macht einerseits, und \u00fcber die Zahl bestimmter Tiere, die an den einzelnen Stationen zusteigen, andererseits die Zahlen von 1-10 aufw\u00e4rts und von 10-1 abw\u00e4rts zu lernen, wird beim wiederholten Lesen und Vorlesen so zu Nebensache, dass dieses Zahlenlernen unbewusst vor sich geht. Sehr gut und geschickt gemacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und so wird bei jeder Station das Boot voller, und eine Menge lustiger Gesellen ist zu bestaunen und l\u00e4dt zum Lachen ein.<\/p>\n<p>Die Favoriten meines zweieinhalbj\u00e4hrigen Sohnes David sind eindeutig der Specht, der sich zun\u00e4chst als blinder Passagier auf das\u00a0 Boot schleicht, um dann, zwei Stationen sp\u00e4ter in den Flu\u00df zu reihern, weil ihm schlecht geworden ist, die Krabben, die den Zebras ins Bein und den Kapit\u00e4n in die Nase zwicken, und die f\u00fcnf Koalab\u00e4ren, die sich furchtbar \u00fcber den Auswurf des Spechtes aufregen und dabei wunderbare Grimassen schneiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehrmals am Tag will er dieses Buch vorgelesen haben, und es hat sich, seit es vor einer Woche ins Haus gekommen ist, zu einem seiner Lieblingsb\u00fccher gemausert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein wundersch\u00f6nes Bilderbuch, zu dem man dem Verlag nur gratulieren kann. Mehr von solchen Reimb\u00fcchern !<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lene M\u00e4rz\/ Barbara Scholz, Es f\u00e4hrt ein Boot nach Schangrila. Ein Z\u00e4hl- und Reimbuch, Thienemann 2018, ISBN 978-3-522-45867-2 &nbsp; &nbsp; Kinder m\u00f6gen Reime. Mit ihnen antizipieren sie ihre Muttersprache, erweitern ihren Wortschatz und bef\u00f6rdern ihre unbegrenzte Phantasie. Kinder m\u00f6gen Tiere. Nicht zuletzt deshalb finden sich in so vielen, auch klassisch gewordenen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=5570\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Es f\u00e4hrt ein Boot nach Schangrila. Ein Z\u00e4hl- und Reimbuch<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5570"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5570\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5572,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5570\/revisions\/5572"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}