{"id":5732,"date":"2018-04-25T11:26:22","date_gmt":"2018-04-25T09:26:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=5732"},"modified":"2018-04-25T11:26:22","modified_gmt":"2018-04-25T09:26:22","slug":"hangman-hoerbuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=5732","title":{"rendered":"Hangman (H\u00f6rbuch)"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/49001291z.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5733\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/49001291z-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/49001291z-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/49001291z-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/49001291z.jpg 474w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Daniel Cole, Hangman (H\u00f6rbuch), H\u00f6rbuch Hamburg 2018, ISBN 978-3-95713-113-3<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hangman\u201c ist nach &#8222;Ragdoll&#8220; der zweite Roman aus der &#8222;William Fawkes&#8220;-Reihe von Daniel Cole, auch wenn der im ersten Band am Ende spurlos verschwundene \u201eWolf\u201c im zweiten Band erst ganz am Ende im Epilog auftaucht, und f\u00fcr den n\u00e4chsten Band eine wieder tragendere Rolle verspricht. Cole schriebt im Nachwort, man m\u00fcsse \u201eRagdoll\u201c nicht unbedingt gelesen haben, um \u201eHangman\u201c zu verstehen ( was er auch durch zahlrieche R\u00fcckblicke zu unterst\u00fctzen versucht), ich jedoch fand es hilfreich, dass ich beide B\u00fccher innerhalb einer Woche hintereinander gelesen habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem Emily Baxter schwer verletzt den ebenfalls verletzten \u201eWolf\u201c im Gerichtssaal laufen lie\u00df, ist sie mittlerweile bef\u00f6rdert worden zum Detective Chief Inspector und hat acht Monate bevor die Handlung von \u201eHangman\u201c beginnt, mit dem Anwalt Thomas einen Mann kennengelernt, der ihr auf ihr bisher unbekannte Art Sicherheit gibt durch sein sanftes und verst\u00e4ndnisvolles Wesen. Auch die Freundschaft zu Edmunds und seiner Frau Tia hat sich intensiviert. Dennoch ist Emily keine andere geworden. Sie k\u00e4mpft weiter mit den D\u00e4monen aus ihrer Vergangenheit, die Daniel Cole auch im zweiten Buch f\u00fcr kurze Momente l\u00fcftet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eben noch bei einem gem\u00fctlichen Abend mit Thomas, Edmunds und Tia zusammen, wird Emily mit einem neuen Fall konfrontiert, der nicht nur sie an die \u201eRagdoll\u201c erinnert.<\/p>\n<p>In New York wurde ein Toter\u00a0an der Brooklyn Bridge aufgeh\u00e4ngt, das Wort \u201eK\u00f6der\u201c tief in seine Brust geritzt. Das l\u00e4sst f\u00fcr die FBI-Ermittler nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den ber\u00fchmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. Wenig begeistert, fliegt Baxter in die USA und macht sich zusammen mit den FBI Agents Curtis und Rouche an einen Wettlauf gegen die Zeit. Denn der Druck der Medien in den USA ist gro\u00df, erst recht\u00a0 als ein zweiter Toter entdeckt wird, dieses Mal mit dem Wort \u201ePuppe\u201c auf der Brust.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann geschehen in schneller Abfolge abwechselnd grausame Morde in London und New York, die das zun\u00e4chst sehr ungleiche Ermittlertrio DCI Emily Baxter von New Scotland Yard, FBI Agentin Eliot Curtis und CIA Agent Damien Rouche \u00a0vor fast unl\u00f6sbare Aufgaben stellen. Sie f\u00fchlen sich wie ein Spielball eines grausamen M\u00f6rders, der sie jeweils unterschiedlich mit ihren eigenen Schatten aus der Vergangenheit konfrontiert.\u00a0 Die Beschreibungen und Andeutungen dieser aus den jeweiligen Lebensgeschichten der Ermittlerpersonen herr\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten machten f\u00fcr mich eine der vielen St\u00e4rken des Buches aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie raufen sich zusammen, \u00fcberwinden ihr gegenseitiges Misstrauen und versuchen, auch mit Edmunds tatkr\u00e4ftiger Hilfe auf der anderen Seite des Atlantiks, das immer undurchsichtiger werdende Netz an Mordf\u00e4llen aufzukl\u00e4ren. Wer steckt hinter diesem m\u00f6rderischen Wahnsinn m? Und was hat er f\u00fcr ein Motiv?<\/p>\n<p>So wie \u201eRagdoll\u201c ist auch \u201eHangman\u201c ein \u2013 vielleicht zu schnell auf den ersten Band folgender- \u00a0spannend geschriebener Thriller, der mit jeder Seite an Spannung gewinnt und zum Schluss in einem Showdown mit viel Action endet. Daniel Cole f\u00fchrt seinen Leser lange immer wieder in Irre bis zu einem dann doch v\u00f6llig \u00fcberraschenden Ende.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Daniel Cole, dass er sich mit den n\u00e4chsten Band mehr Zeit l\u00e4sst, und so besser an der sprachlichen Gestalt seiner Geschichten feilen kann. Denn hier ist noch Luft nach oben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die hier anzuzeigende H\u00f6rbuchfassung hat H\u00f6rbuch Hamburg den Sprecher des ersten Bandes, Wolfram Koch, durch den Schauspiele rund Synchronsprecher Peter Lontzeck ersetzt, der seine Sache gut macht, aber auch durch seine Interpretation\u00a0 nicht verhindern kann, dass sich der H\u00f6rer noch viel mehr als im Buch angesichts der vielen Namen und andauernd neuen Mordf\u00e4lle extrem konzentrieren muss um den Faden nicht verlieren. Kann man im Buch immer noch mal zur\u00fcckbl\u00e4ttern um sich zu orientieren, geht das beim H\u00f6rbuch nur schwer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Daniel Cole, Hangman (H\u00f6rbuch), H\u00f6rbuch Hamburg 2018, ISBN 978-3-95713-113-3 &nbsp; &#8222;Hangman\u201c ist nach &#8222;Ragdoll&#8220; der zweite Roman aus der &#8222;William Fawkes&#8220;-Reihe von Daniel Cole, auch wenn der im ersten Band am Ende spurlos verschwundene \u201eWolf\u201c im zweiten Band erst ganz am Ende im Epilog auftaucht, und f\u00fcr den n\u00e4chsten Band eine wieder &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=5732\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Hangman (H\u00f6rbuch)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5732","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5732"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5732\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5734,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5732\/revisions\/5734"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}