{"id":6409,"date":"2018-09-18T08:07:57","date_gmt":"2018-09-18T06:07:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=6409"},"modified":"2018-09-18T08:07:57","modified_gmt":"2018-09-18T06:07:57","slug":"die-schwalbe-die-den-winter-sehen-wollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=6409","title":{"rendered":"Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/52472903n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6410\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/52472903n.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"169\" \/><\/a><\/p>\n<p>Philip Giordano, Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte, Knesebeck 2018, ISBN 978-3-95728-180-7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus dem Franz\u00f6sischen von Ingrid Ickler feinf\u00fchlig \u00fcbersetzt handelt das vorliegende Bilderbuch von Philip Giordano von einer kleinen Schwalbe namens Iris, die nach einem herrlichen Fr\u00fchling und einem strahlenden Sommer eines Abends kurz vor dem gewohnten Abflug in den S\u00fcden zu ihren anderen Vogelfreunden sagt: \u201eWas geschieht eigentlich im Wald, wenn wir nicht da sind?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Niemand wei\u00df die Antwort, au\u00dfer dass nach dem Herbst der Winter kommt. Iris ist neugierig und beschlie\u00dft in diesem Jahr zu bleiben. Sie l\u00e4sst sich auch von Bedenken der \u00e4lteren und erfahrenen Schwalben nicht abbringen. Eine alte Schwalbe schenkt ihr eine Eichel als Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann sind sie alle weg und Iris erlebt die sich ver\u00e4ndernde Natur, was Philip Giordano in pr\u00e4chtigen Farben gezeichnet hat. Und als dann die Bl\u00e4tter fallen und kaum noch Insekten in der Luft sind, die sie satt machen k\u00f6nnten, hat die kleine Schwalbe zum ersten Mal in ihrem Leben \u201edas Gef\u00fchl, ganz allein auf der Welt zu sein.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als viel Schnee gefallen ist und Iris begeistert im Schnee gespielt hat, den sie zum ersten Mal sieht, landet sie kurze Zeit sp\u00e4ter ersch\u00f6pft unter einem Baum und schl\u00e4ft im Schnee ein. Sie wird beobachtet von Sam, dem Eichh\u00f6rnchen, das auf Nahrungssuche sofort die Eichel in Iris` Federkleid bemerkt hat. Er rettet sie aus dem Schnee und bringt sie in seine H\u00f6hle. Dort erz\u00e4hlt Sam ihr von der H\u00e4rte des Winters. Und sie freunden sich an. Gemeinsam machen sie sich jeden Tag auf die Suche nach den Eicheln, die Sam im Herbst versteckt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie verbringen den ganzen Winter zusammen und auch als im Fr\u00fchling die anderen Schwalben wieder aus dem S\u00fcden zur\u00fcckkommen, sehen sie sich oft. Iris indes wird mit den anderen dieses Mal wieder in den S\u00fcden fliegen. Aber im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr wartet Sam schon auf sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein zauberhaft und farbenpr\u00e4chtig\u00a0 illustriertes Bilderbuch \u00fcber die Jahreszeiten und die Gesetze der Natur. Und ein sch\u00f6nes Beispiel einer ungew\u00f6hnlichen Freundschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Philip Giordano, Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte, Knesebeck 2018, ISBN 978-3-95728-180-7 &nbsp; Aus dem Franz\u00f6sischen von Ingrid Ickler feinf\u00fchlig \u00fcbersetzt handelt das vorliegende Bilderbuch von Philip Giordano von einer kleinen Schwalbe namens Iris, die nach einem herrlichen Fr\u00fchling und einem strahlenden Sommer eines Abends kurz vor dem gewohnten Abflug in &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=6409\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6409","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6409"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6409\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6411,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6409\/revisions\/6411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}