{"id":7327,"date":"2019-03-11T13:54:14","date_gmt":"2019-03-11T11:54:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=7327"},"modified":"2019-03-11T13:54:14","modified_gmt":"2019-03-11T11:54:14","slug":"vielleicht-wird-morgen-alles-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=7327","title":{"rendered":"Vielleicht wird morgen alles besser"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/49953420n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7328\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/49953420n-187x300.jpg\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/49953420n-187x300.jpg 187w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/49953420n.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fabio Geda, Vielleicht wird morgen alles besser, Knaus 2018, ISBN 978-3-8135-0790-4<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In seinem neuen Roman erz\u00e4hlt der italienische Erfolgsautor Fabio Geda eine poetische und warmherzige ber\u00fchrende Geschichte \u00fcber einen Jungen namens Ercole, der notgedrungen seinen Platz in dieser Welt finden muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ercole ist sechs Jahre alt, als seine Mutter die junge Familie verl\u00e4sst. F\u00fcr jedes Kind eine Katastrophe. Ercole hat eine \u00e4ltere Schwester namens Asia. Zusammen ziehen sie nach Turin und wachsen dort beim Vater auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch auch der Vater l\u00e4sst die beiden Kinder schamlos im Stich, Er ist schwerer Alkoholiker, hat sein Leben \u00fcberhaupt nicht im Griff und zwingt so die beiden Kinder in eine Rolle, die eigentlich f\u00fcr ihr Alter viel zu fr\u00fch ist. Weil er sich \u00fcberhaupt nicht um den Haushalt und die Kinder k\u00fcmmert und nur sehr sp\u00e4rlich durch Gelegenheitsjob mal etwas Geld mit nach Hause bringt, wenn er es nicht schon vorher in Alkohol umgesetzt hat, sind die Kinder auf sich allein gestellt. Asia \u00fcbernimmt f\u00fcr dne kleinen\u00a0 Ercole die Mutterrolle, kocht und f\u00fchrt den Haushalt und schaut, dass die Rechnungen und die Miete bezahlt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die beiden Kinder schaffen es trotz dieser Umst\u00e4nde nach au\u00dfen hin, insbesondere gegen\u00fcber dem Jugendamt die Fassade zu wahren. Keiner dieser Gutmenschen, die sich angeblich um sie sorgen, soll\u00a0 erfahren, wie es ihnen wirklich geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl die Verh\u00e4ltnisse, in denen er aufw\u00e4chst eigentlich zum Himmel schreien, ist Ercole ein zufriedener und unbeschwerter Junge. Er verliebt sich irgendwann in Viola, die so alt ist wie er und aus wohlhabenden Verh\u00e4ltnissen stammt. Er ist gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch als sein Vater eines Tages von der Polizei verhaftet wird und Asia verk\u00fcndet, mit ihrem Freund zusammenzuziehen, t\u00fcrmt Ercole mit seinem Fahrrad und macht sich auf die Suche nach seiner Mutter. Und so beginnt eine turbulente Zeit f\u00fcr Ercole.<\/p>\n<p>Doch nie gibt er seine Hoffnung auf, die dem Buch seinen Titel gab: vielleicht wird morgen alles besser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das zu Herzen gehenden Buch ist ein poetische Werk \u00fcber die gro\u00dfe Kraft der W\u00fcnsche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Fabio Geda, Vielleicht wird morgen alles besser, Knaus 2018, ISBN 978-3-8135-0790-4 &nbsp; In seinem neuen Roman erz\u00e4hlt der italienische Erfolgsautor Fabio Geda eine poetische und warmherzige ber\u00fchrende Geschichte \u00fcber einen Jungen namens Ercole, der notgedrungen seinen Platz in dieser Welt finden muss. &nbsp; Ercole ist sechs Jahre alt, als seine Mutter die junge Familie &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=7327\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Vielleicht wird morgen alles besser<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7327","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7327"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7329,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7327\/revisions\/7329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}