{"id":774,"date":"2015-11-10T11:38:31","date_gmt":"2015-11-10T09:38:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=774"},"modified":"2015-11-10T11:38:31","modified_gmt":"2015-11-10T09:38:31","slug":"erben-auf-italienisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=774","title":{"rendered":"Erben auf Italienisch"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/42748527z.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-775\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/42748527z-196x300.jpg\" alt=\"42748527z\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/42748527z-196x300.jpg 196w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/42748527z.jpg 275w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Piersandro Pallavicini, Erben auf italienisch, Folio Verlag 2015, ISBN 978-3-85256-669-6<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Roman ist eine auch sprachlich derbe Kost. In bester Tradition italienischer Kom\u00f6dien zieht der Autor Piersandro Pallavicini alle Register des schwarzen Humors und einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Situationskomik, die den Leser alle Paar Seiten sowohl zum Lachen bringt, als auch zu dem Gedanken, ob er sich das weiter antun soll.<\/p>\n<p>Pallavicini erz\u00e4hlt die Geschichte des alten K\u00e4sefabrikanten Alfredo Pampaloni. In den 60 er Jahren reich geworden und als Vorbild dem gro\u00dfe Gunter Sachs nacheifernd, hat er sich entschlossen, sein Erbe endlich aufzuteilen (beziehungsweise das, was von ihm noch auffindbar ist).<\/p>\n<p>Er ruft alle seine Kinder zu sich in sein Feriendomizil in einem heruntergekommenen Bergdorf, das einmal zu einem gro\u00dfen touristischen Zentrum ausgebaut werden sollte, an dem aber die Zeit ebenso vorbeigegangen ist wie an Pampaloni selbst.<\/p>\n<p>Und es kommen aus London der Sohn, ein Galerist , der ganz scharf ist auf das gro\u00dfe Geld, das er schon von weitem riecht, und die Tochter Carla, die sich schon seit ihrer Kindheit ewig benachteiligt f\u00fchlt und jetzt als Universit\u00e4tsprofessorin arbeitet.<\/p>\n<p>Aus ihrer Sicht bekommen wir als Leser mit vielen R\u00fcckblicken in die Vergangenheit jenes Treffen in den Bergen berichtet. Da brennen auf einmal H\u00e4user. Millionen sind und bleiben verschwunden und ein gro\u00dfes Familiengeheimnis zieht alle in seinen Bann.<\/p>\n<p>Eine k\u00f6stliche Lekt\u00fcre, die, bleibt man nach anf\u00e4nglichen Zweifeln dabei, sich lohnt und einen immer wieder in lautes Lachen ausbrechen l\u00e4sst. Bester schwarzer italienischer Humor vom Feinsten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Piersandro Pallavicini, Erben auf italienisch, Folio Verlag 2015, ISBN 978-3-85256-669-6 &nbsp; Dieser Roman ist eine auch sprachlich derbe Kost. In bester Tradition italienischer Kom\u00f6dien zieht der Autor Piersandro Pallavicini alle Register des schwarzen Humors und einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Situationskomik, die den Leser alle Paar Seiten sowohl zum Lachen bringt, als auch zu dem Gedanken, &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=774\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Erben auf Italienisch<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-774","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=774"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/774\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":776,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/774\/revisions\/776"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}