{"id":8155,"date":"2019-09-05T16:40:29","date_gmt":"2019-09-05T14:40:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=8155"},"modified":"2019-09-05T16:40:29","modified_gmt":"2019-09-05T14:40:29","slug":"sohn-des-himmels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=8155","title":{"rendered":"Sohn des Himmels"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/56142142n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8156\" src=\"http:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/56142142n.jpg\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/56142142n.jpg 242w, https:\/\/blog.liesdoch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/56142142n-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Chen Jianghong, Sohn des Himmels, Moritz Verlag 2019, ISBN 978-.3-89565-382-7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Chen Jianghong ist ein 1963 in Tianjin in China geborener K\u00fcnstler. Er hat in seiner Heimatstadt und sp\u00e4ter in Peking Kunst studiert und lebt seit 1987 als freischaffender K\u00fcnstler in Paris. Als Autor und Illustrator wirkte er an 33 Bilderb\u00fcchern mit, von denen sieben in deutschsprachiger \u00dcbersetzung erschienen sind. F\u00fcr seine B\u00fccher wurde Chen mit wichtigen internationalen Preisen im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet, darunter dem Prix Sorci\u00e8res (2004) und dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2005).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine neue Geschichte vom \u201eSohn des Himmels\u201c wurde von alten chinesischen Legenden angeregt, die den Ursprung des Mondfestes beschrieben und erkl\u00e4ren sollen. Zu diesem Mondfest treffen sich jedes Jahr im Herbst in China die Familien und essen Mondk\u00fcchlein, um damit ihrer Freude Ausdruck zu verleihen, das sie alle beieinander sind.<\/p>\n<p>Sie erz\u00e4hlt von einem Sohn, der gegen seinen und ihren Willen von seiner Mutter getrennt wird und nicht aufgibt,\u00a0 bis er sie wieder in seine Arme schlie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Prinzessin Xian-Zi, so beginnt die Geschichte, ist die Tochter des Jade-Kaiser und lebt im Palast des Himmels. Weil sie ihrem unb\u00e4ndigen Wunsch nicht widerstehen kann, macht sie sich eines Tages ohne das Wissen ihres strengen Vaters auf zur Erde, wo sie sich in einen jungen Mann verliebt, bei ihm und seiner Mutter bleibt, die sie geheilt hat, und einen kleinen\u00a0 Sohn zur Welt bringt, den sie Tian-Zi nennt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch der zornige Kaiser l\u00e4sst seine Tochter von Soldaten wieder zur\u00fcck in dem Palast des Himmels bringen. Als Tian-Zi herangewachsen ist und sich fragt, wo seine Mutter ist, l\u00e4sst ihn die Antwort, sie im\u00a0 Palast des Himmels und er werde deshalb \u201eSohn des Himmels \u201e genannt, nicht in Ruhe. Er macht sich auf den Weg, sie zu suchen. Er durchquert die halbe Welt bis ans Meer, von wo ihn ein Kranich zu seiner Mutter bringt.<\/p>\n<p>Sie umarmen sich vor Freude und sie bereitet ihm Mondk\u00fcchlein zu.<\/p>\n<p>\u201eWenn du sie isst, werden sie immer eine Erinnerung an mich und alle M\u00fctter sein!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der zornige K\u00f6nig erf\u00e4hrt alles, und l\u00e4sst Tian-Zi zur\u00fcck auf die Erde schaffen. Seine Tochter wird so krank, dass der K\u00f6nig ihr erlaubt, einmal im Jahr zur Erde zur\u00fcckzukehren und ihren Sohn zu sehen. Und jedes Mal bringt sie ihm ein Mondk\u00fcchlein mit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Chen Jianghong verbindet seine Geschichte mit der Legende um die Mondk\u00fcchlein, die in China allj\u00e4hrlich im Herbst Anlass gro\u00dfer Familientreffen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Chen Jianghong, Sohn des Himmels, Moritz Verlag 2019, ISBN 978-.3-89565-382-7 &nbsp; Chen Jianghong ist ein 1963 in Tianjin in China geborener K\u00fcnstler. Er hat in seiner Heimatstadt und sp\u00e4ter in Peking Kunst studiert und lebt seit 1987 als freischaffender K\u00fcnstler in Paris. Als Autor und Illustrator wirkte er an 33 Bilderb\u00fcchern &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.liesdoch.de\/?p=8155\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Sohn des Himmels<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-8155","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8155"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8157,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8155\/revisions\/8157"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.liesdoch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}